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Allgemeine News

Auch die Basketball-Herren sind Vizemeister Spartans beenden Saison mit einem Auswärtssieg beim Meister

Die Regionalliga-Herren des SB DJK Rosenheim x Finsense haben es den Damen gleichgetan und
beenden die diesjährige Saison als Vizemeister der 2. Regionalliga Süd. Dabei konnten Sie
am letzten Spieltag noch ein Ausrufezeichen setzen, indem Sie dem Meister BG Illertal seine
zweite Saisonniederlage zufügten.
Beim nicht mehr von der Spitze zu verdrängenden Tabellenführer wollten die Spartans eine
erfolgreiche Saison unbedingt mit einem Sieg beenden. Ein ehrgeiziges Unterfangen, hatten
die Allgäuer bisher doch eine fast makellose Saison aufs Parkett gelegt und sich bei der
deutlichen 64:84-Hinspielniederlage noch als schwer zu schlagen erwiesen. Aber die
Rosenheimer begannen stark – gegen einen „etwas zu selbstsicheren“ (O-Ton SBR-Coach
Johannes Raab) Gastgeber führten sie in einer von Anfang an sehr physischen Partie
schnell mit 6:0. Doch die Illertaler wollten sich ihr Meisterstück nicht verderben lassen und
hielten, auch bedingt durch einen temporären, verletzungsbedingten Ausfall von SBR-
Kapitän Jguwon Hogges, dagegen, sodass sie mit einer 8-Punkte-Führung in die
Halbzeitpause gehen konnten. Aus der Kabine kamen dann aber die Gäste mit deutlich mehr
Elan: Der Rückstand wurde rasch egalisiert, und von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich
ein enges, von einer intensiven Verteidigung geprägtes Spiel der beiden Top-Mannschaften
dieser Spielzeit. Offensiv konnte wie gewohnt der wieder einsatzfähige Hogges Akzente
setzen, aber in der entscheidende Schlussphase steuerten auch die beiden Youngtser
Balduzzi und Petrovic wichtige Punkte bei, sodass das Raab-Team am Ende trotz kleinerer
zwischenzeitlicher Wackler einen umjubelten 84:79-Abschlusserfog einfahren konnte. „Mit
einer starken Mannschaftsleistung aller 12 Akteure haben wir den Illertalern vor allem mit
unser Verteidigung Probleme bereitet und konnten somit die Meisterschaftsfeier etwas
crashen“, resümierte ein natürlich äußerst zufriedener Johannes Raab mit einem
Augenzwinkern im Anschluss an den Erfolg seines Teams.
Für die Rosenheimer spielten Biberovic, Hogges (24 Punkte), Sohn, Balduzzi (7), Weigel (8),
Geißinger (8), Koppenhöfer (7), Wießnet (9), Nsingi (2), Herzog (4), Petrovic (12) und
Graovac.

Auswärtssieg in Freising.

U12mI dominiert in Freising obwohl Lorenz und Luka nicht dabei waren.
Mit 49 : 105 gewann der weiterhin ungeschlagene Tabellenführer.

Auswärtsspiel gegen Erlangen

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim haben am Samstag, 28. März, die Möglichkeit in das Finale der Regionalliga Südost einzuziehen.Derzeit stehen sie im Halbfinale, das wie bereits im Viertelfinale im sogenannten “Best-of-Three”-Modus gespielt wird. Das bedeutet konkret: Es werden maximal drei Spiele ausgetragen. Das Team, das zuerst zwei Siege erreicht, zieht ins Finale ein.

Nachdem die Rosenheimerinnen am vergangenen Wochenende bereits einen 68:22-Sieg gegen TB 1888 Erlangen einfahren konnten, fehlt ihnen also nur noch ein Sieg. Doch die Aufgabe, die vor den Sportbund-Damen liegt, ist alles andere als einfach. Bereits im Hinspiel machten die Erlangerinnen ihnen das Leben schwer. Sie erwischten den deutlichen besseren Start ins Spiel und überzeugten mit guten offensiven Aktionen.

Die Rosenheimerinnen hatten vor allem in der Verteidigung Schwierigkeiten, ihre Gegnerinnen unter Kontrolle zu bringen. Auch gegen die Zonen-Verteidigung der Erlangerinnen fanden sie nur selten Antworten. In der vergangenen Trainingswoche justierte Headcoach Coco Kollarovics noch einmal an der ein oder anderen Stelle nach. In Erlangen mit dabei ist auch Elisa Hebecker, sie fiel im ersten Spiel krankheitsbedingt aus. Das Spiel in Erlangen beginnt um 19 Uhr in der Gerd-Lohwasser-Halle. 

Die Siegesserie ausbauen SBR-Basketballer gastieren in München

Seit sechs Partien sind die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense ungeschlagen und konnten sich so – punktgleich mit dem Tabellenzweiten Treuchtlingen – mittlerweile auf Platz 3 der Liga verbessern. Diese Serie soll am kommenden Samstag auch beim MTV München Bestand haben.
Auf die leichte Schulter wollen die Rosenheimer den sechstplatzierten MTV trotz des reichlich getankten Selbstvertrauens aus den letzten Partien aber nicht nehmen, schließlich hat man im Hinspiel gegen die vom Ex-Rosenheimer Marijo Knezevic trainierten Landeshauptstädter noch mit 70:73 den Kürzeren gezogen. „Aber die gleiche Situation hatten wir auch zuletzt gegen Augsburg und Vaterstetten – und in beiden Spielen konnten wir uns erfolgreich für die Hinrundenniederlagen rehabilitieren“, so SBR-Coach Johannes Raab, der sich von Rückkehrer Ignaz Geißinger in München sogar noch mehr Offensiv-Power erhofft als in den letzten Spielen. Verzichten muss er bei der Auswärtspartie allerdings auf Youngster Niclas Sohn und Routinier Timo Fliege. Sprungball beim MTV ist am Samstag um 20 Uhr.

Die Siegesserie hält weiter an Hart erkämpfter Auswärtserfolg für SBR-Basketballer

Die Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense haben ihre Siegesserie auf mittlerweile sieben Spiele ausgebaut. Mit einem hart erkämpften 86:80-Auswärtserfolg beim MTV München halten sie somit weiterhin engen Kontakt zum Spitzenduo der 2. Regionalliga Süd.
In der Landeshauptstadt standen sich vergangenen Samstag zwei dezimierte Mannschaften gegenüber: Beim MTV fehlten ebenso einige Stammkräfte wie beim SBR, der seine Auswärtsfahrt ohne den erkrankten Sebastian Balduzzi sowie Johannes Wießnet, Timo Fliege und Niclas Sohn antreten musste. Obwohl die Gäste mit guter Energie ins Spiel starteten, ließen sie unterm Korb einige Chancen liegen und hielten den Rückstand nur dank eines „Buzzerbeaters“ von Kenan Biberovic mit der Schlusssirene des 1. Viertels gering. Im zweiten Spielabschnitt agierten die Raab-Schützlinge dann selbstbewusster in der Offensive und hatten in der Verteidigung oft die Hände in den Passwegen der Gastgeber, die aber vor allem dank Top-Scorer Hodovic bis zur Halbzeit (38:36 für den SBR) auf Tuchfühlung blieben. Auf ein ausgeglichenes drittes Viertel mit guten Wurfquoten auf beiden Seiten – im SBR-Trikot tat sich hier besonders Kapitän Jguwon Hogges hervor – folgte zu Beginn des Schlussabschnitts ein Zwischenspurt der Spartans, der sie erstmals zweistellig in Front brachte. Die Münchner steckten aber nicht auf und hielten die Partie mit einigen erfolgreichen Dreiern bis zur Schlussphase offen. Die Rosenheimer behielten aber die Nerven und brachten den Sieg dank erfolgreichen Freiwürfen von Hogges und Petrovic und einem bärenstarken Philipp Koppenhöfer (21 Punkte) über die Ziellinie. Die weiteren Punkte für den SBR erzielten Biberovic (8), Schmid (2), Hogges (26), Weigel (6), Geißinger (9), Petrovic (10), Graovac (2) und Walther (2).

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Auf die Rosenheimer Basketball-Fans wartet am Samstag, 21. März, ein echter Leckerbissen. Um 15 Uhr treffen die Sportbund-Damen im Halbfinale auf den TB 1888 Erlangen. “Erlangen ist der Hauptrundensieger der Nordgruppe und hat sich in zwei engen Spielen gegen München Basket im Viertelfinale durchgesetzt”, sagt Co-Trainer Markus Ovadaya. Rosenheim und Erlangen kennen sich bereits aus der Zwischenrunde, in beiden Spielen hatten die Sportbund-Damen die Nase vorn. Einfach war es allerdings nicht. “In Erlangen wurden wir im ersten Viertel vor große Probleme gestellt und in unserem Heimspiel haben wir uns extrem schwer getan gegen die aggressive Verteidigung”, so Ovadaya. Optimistisch für Samstag ist er trotzdem. Auch weil die Rosenheimerinnen gestärkt aus den zwei Siegen im Viertelfinale gegen Litzendorf hervorgehen. “Wir spielen gerade unseren besten Basketball der Saison”, sagt er. Ovadaya ist überzeugt: Gelingt es seiner Mannschaft den Flow und die Spielfreude aus den vergangenen beiden Spielen mitzunehmen, stehen die Chanen sehr gut auf einen Sieg. 



Wenn am Samstag um 18 Uhr die Spartans die BG Leitershofen in der Gaborhalle empfangen, dürften zwei Teams mit unterschiedlichem Selbstvertrauen aufeinandertreffen: Während die Tabellensiebten aus Augsburg die letzten drei Spiele allesamt verloren, liegt die letzte Niederlage der Rosenheimer nun schon über zwei Monate zurück. Trotzdem schätzt SBR-Trainer Johannes Raab die Leitershofener nicht nur vom Tabellenplatz her ähnlich stark ein wie den letzten Gegner MTV München, gegen den seine Mannschaft vergangenes Wochenende bis zum Schluss um den Auswärtserfolg kämpfen musste. „Wir wollen aber auf jeden Fall Platz 3 festigen oder vielleicht sogar auf den zweiten Rang vordringen, dafür müssen wir unsere Serie weiter ausbauen“, gibt der Coach die Richtung vor. Er rechnet damit, in Sachen Personaldecke wieder auf einen kompletteren Kader zurückgreifen zu können und legt das Augenmerk diesmal ausnahmsweise verstärkt auf die Offensive: In der Verteidigung habe man sich als eine der besten Mannschaften der Liga etabliert, nun gelte es, auch in der Offensive noch gefährlicher zu werden. Mit einem gewohnt stimmungsvollen Doppelspieltags-Publikum im Rücken sollte diesem Vorhaben eigentlich nichts im Wege stehen!

Erfolgreiches Wochenende für die Sportbund-Basketballer

Für die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense hätte es an diesem Wochenende nicht besser laufen können. Die Damen zogen mit einem souveränen 83:47-Sieg ins Halbfinale ein. Den Herren glückte die Revanche gegen Vaterstetten mit 70:54 – und das, obwohl die Rosenheimer nach fünf Minuten mit zehn Punkten hinten lagen. 

“Vaterstetten ist mit viel Energie, Selbstvertrauen und Aggressivität ins Spiel gestartett. Wir konnten mit dieser Intensität zu Beginn nicht mithalten”, sagte Trainer Johannes Raab kurz nach dem Spiel. Schrit für Schritt sei es seinem Team dann aber doch gelungen, den Vorsprung zu verkürzen. “Über gutes Rebounding und Ballgewinne konnten wir uns einfache Punkte erarbeiten”, so Raab. 

Mit einem Stand von 29:30 ging es in die Halbzeitpause. Die Rosenheimer erwischten den deutlich besseren Start in das dritte Viertel. “Wir haben Vaterstetten immer mehr unter Druck gesetzt und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Intensität hochgehalten”, sagt Raab. Dadurch konnte seine Mannschaft die Führung immer weiter ausbauen und am Ende einen 70:54-Sieg einfahren. 

Neben Timo Fliege, der Führungsstärke bewies, überzeugten auch Jguwon Hogges, Viktor Walther, Sebastian Balduzzi und Niclas Sohn. Felix Herzog machte am Samstag seine ersten Punkte in der Regionalliga. 

Und auch die Sportbund-Damen hatten Grund zum Feiern. In ihrem zweiten Viertelfinal-Spiel setzen sie sich ohne Probleme gegen den BG Litzendorf durch und ziehen somit ins Halbfinale ein. Bereits von der ersten Minute an, zeigten die Rosenheimerinnen wer der Favorit ist. “Wir haben eine sehr gute Leistung in der Verteidigung abgeliefert”, sagt Trainerin Coco Kollarovics. 

Die Gastgeberinnen kamen in den ersten zehn Minuten gerade einmal auf sechs Punkte, fanden danach aber immer besser ins Spiel. Allerdings schalteten auch die Sportbund-Damen einen Gang höher. In der Offensive überzeugten sie mit einem guten Zusammenspiel, in der Verteidigung wurden die im Training einstudierten Dinge umgesetzt. 

Auch wenn die Rosenheimerinnen viele einfache Punkte liegen ließen, war der Sieg nie in Gefahr. “Ein Viertelfinale mit fast 40 Punkten zu gewinnen, ist ein starkes Zeichen”, sagt auch Trainerin Coco Kollarovics. Jetzt hat ihre Mannschaft zwei Wochen Zeit um sich auf den Halbfinal-Gegner vorzubereiten. 

Die Rosenheimerinnen treffen auf TB 1888 Erlangen. Sie setzen sich gegen München Basket knapp mit 72:69 durch. 

Für den Sportbund-Herren spielte: Biberovic, Schmid, Hogges (22 Punkte), Sohn (3), Balduzzi (9), Weigel (7), Koppenhöfer (7), Weißnet (9), Herzog (2), Graovac, Walther (9). 

Für die Sportbund-Damen spielten: Perner M. (12 Punkte), Sokman (4), Kirchner (2), Macht, Szenes (5), Hebecker (3), Perner S. (24), März V. (9), Heise (14), Langer (8) und Brodersen (2).

Erste Niederlage in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben am Samstagnachmittag mit 58:67 gegen die Gastgeberinnen aus Nürnberg verloren. “Wir sind mit einer stark dezimierten Mannschaft nach Nürnberg gereist”, sagte Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. Trotzdem will sie das nicht als Ausrede gelten lassen. Ohne Sophie und Maria Perner, Elisa Hebecker, Luisa Weymar und Johanna Macht starteten die Rosenheimerinnen in die Partie, konnten von Anfang an aber keinen Rythmus finden. “Wir haben zu Beginn viele einfache Punkte liegen lassen, waren verkrampft und sind nie richtig ins Spiel gekommen”, sagte Kollarovics. Während die Nürnbergerinnen insgesamt neun Dreipunktwürfe verwandeln konnten, taten sich die Sportbund-Damen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Auch in der Verteidigung gelang es nicht, die Gegnerinnen zu kontrollieren. Zwischenzeitlich konnten sich die Nürnbergerinnen sogar mit 18 Punkten absetzen. Zwar konnten die Rosenheimerinnen sich noch einmal bis auf acht Punkte herankämpfen, am Ende behielten die Gastgeberinnen aber die Oberhand. “Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf die Playoffs konzentrieren”, sagt Kollarovics. Los geht es am Samstag, 28. Februar, gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr in der Wolfgang-Pohle-Halle. 

Für den Sportbund spielten: Sokman (6 Punkte), Weymar (1), Kirchner, Szenes (3), März V. (2), Heise (30), Langer (6), März K., Brodersen (10).

Es geht in den Saison-Endspurt - Noch drei Spiele für SBR-Basketballer

Drei Partien stehen noch an für die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense –
und die sollen möglichst genau so enden wie die vergangenen acht Spiele der Spartans: mit
einem Sieg! Durch diese beeindruckende Serie und den Erfolg im letzten Heimspiel gegen
Leitershofen konnten sich die Rosenheimer auf den zweiten Tabellenplatz nach vorne
schieben, und den wollen sie bis zum Ende der Spielzeit unbedingt verteidigen.
Gegen Leitershofen mussten die Raab-Schützlinge aber wieder bis zum Schluss um die
Punkte kämpfen, es zeigte sich ein weiteres Mal, dass gegen keinen Gegner in der
Regionalliga ein Sieg im Schongang möglich ist. Die Augsburger Vorstädter blieben bis zur
Halbzeit (27:25 für die Gäste) sehr gefährlich, ehe die Spartans einen Zwischenspurt
einlegten und sich allmählich auf 13 Punkte absetzen konnten. Abschütteln ließen sich die
Schwaben aber niemals so ganz – der 67:62-Erfolg konnte nur dank einer bis zum Schluss
starken Verteidigungsleistung der gesamten Mannschaft und der gewohnt starken Offensive
von Kapitän Jguwon Hogges (23 Punkte), neben dem mit Petrovic und Weigel (jeweils 10)
noch zwei weitere SBR-Akteure zweistellig punkteten, gesichert werden.
„Jetzt müssen wir nach der Oster-Pause möglichst schnell wieder unseren Rhythmus
finden“, sagt Trainer Johannes Raab mit Blick auf das nächste Spiel am Samstag in der
Landeshauptstadt. Beim abstiegsgefährdeten SB DJK München erwartet Raab einen ums
Überleben in der Regionalliga 2 kämpfenden Gegner, der nach mehreren starken Spielzeiten
heuer auch aufgrund einiger sehr unglücklicher Niederlagen zuletzt etwas überraschend im
Tabellenkeller logiert. „Wir wollen den Fokus weiterhin auf eine Verbesserung unseres
Angriffs legen, nachdem sich die Defense mittlerweile auf hohem Niveau stabilisiert hat. Die
Jungs hatten jetzt Zeit, die Energiereserven etwas aufzufüllen, um gut vorbereitet in den
Endspurt zu gehen“, so Raab abschließend.

Es wird ernst

Am Samstag, 28. Februar, spielen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense ihr erstes Spiel im Viertelfinale der Playoffs gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr.  Gespielt wird ausnahmsweise in der Wolfgang-Pohle-Halle, da die Gaborhalle durch eine Doppelbelegung nicht zur Verfügung steht.

Ziel ist es, die historische Pohle-Halle in einen grünen Hexenkessel zu verwandeln. Zuschauer werden gebeten, in Grün zu kommen und die Sportbund-Damen lautstark auf dem Weg ins nächste Playoff-Kapitel zu unterstützen. Die grünen Playoff-Shirts gibt es natürlich ebenfalls wieder vor Ort.

Aufgrund der Hallengröße ist die Zuschauerzahl auf 250 Personen begrenzt. Als kleines Dankeschön für den Location-Wechsel kostet der Eintritt an diesem Abend nur 4,50 €.

Knapper Sieg im Halbfinale

Es hätte spannender nicht sein können: In einem packenden Duell in der Gaborhalle setzten dich die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim im ersten Halbfinal-Spiel mit 68:62 gegen TB 1888 Erlangen durch.Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, fünf Führungswechsel und fünf Gleichstände sorgten für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Gäste erwischten dabei den deutlich besseren Start in das Spiel. “Wir hatten defensiv keinen Zugriff und Probleme unter den Brettern.Offensiv konten wir zu keinem Zeitpunkt an die guten Vorstellungen aus dem Viertelfinale anknüpfen. Wir kamen selten über gutes Teamplay zu Abschlüssen und fanden so keinen Rhytmus”, sagte Co-Trainer Markus Ovadaya kurz nach dem Spiel. Er vertrat Headcoach Coco Kollarovics an der Seitenlinie. In der Halbzeitpause fand Ovadaya dann die richtigen Worte. Vor allem mit Blick auf das letzte Viertel. In diesem holten sich die Sportbund-Damen mit einem 22:11-Lauf den Sieg. “Wir haben uns in den letzten 20 Minuten in der Verteidigung gesteigert und waren immer in Schlagdistanz”, sagt er. Vor allem in der Crunchtime hätte seine Mannschaft defensiv kaum noch etwas zugelassen. “Durch individuelle Klasse am Ende haben wir die entscheidenden Punkte gemacht”, sagt er. Insgesamt sei es ein schwieriges Spiel gewesen. “Wir hatten keinen eigenen Rythmus, dafür viel Kampf und Einsatz”, lautet Ovadayas Fazit. 

 

Für den Sportbund spielten: Perner M. (19 Punkte), Sokman, Kirchner (3), Szenes, Perner S. (15), März V., Heise (19), Langer, Weymar (2), März K., Brodersen (10). 

 

Letztes Heimspiel der Sportbund-Damen

Damit hat wohl niemand gerechnet: Erst in der vergangenen Saison schafften die Sportbund-Damen den Sprung von der Bayernliga in die Regionalliga, jetzt stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Und spielen um den Aufstieg in die zweite Basketball-Bundesliga. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Damen-Basketball in Rosenheim entwickelt hat”, sagt Johanna Macht. Sie spielt bereits ihre 26.. Saison beim Sportbund und hat schon zahlreiche Ligen durchlaufen.

In einem Finale um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga stand sie noch nie. Bis jetzt. “Das ist ein ganz besonderer Moment”, sagt sie. Gegner beim Kampf um den Aufstieg ist Jahn München - die einzige Mannschaft, gegen die die Rosenheimerinnen bislang noch nicht gewinnen konnten. In der regulären Saison trafen die beiden Mannschaften zweimal aufeinander - in beiden Malen hatte Jahn München die Nase vorn. Im Hinspiel verloren die Sportbund-Damen mit 76:81, im Rückspiel noch einmal deutlicher mit 60:72. Am Samstag, 18. April, soll es besser laufen. “Wir haben diese Saison noch  nicht gegen Jahn gewinnen können, deswegen ist nochmal eine extra Portion Movitation da”, sagt Levke Brodersen. Hätte sie am Anfang der Saison jemand gefragt, ob es ihre Mannschaft ins Finale geschafft, hätte sie wahrscheinlich erst einmal nur gelächelt. Umso größer ist die Vorfreude darüber, dass es doch geklappt hat. “Wir freuen uns sehr ein letztes Heimspiel vor der wahnsinnigen Kulisse in Rosenheim spielen zu dürfen”, fügt sie hinzu. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle. Im Anschluss spielen die Herren um 18 Uhr. 

 

Letztes Spiel in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds x Finsense treffen am Samstag, 21. Februar, auf den Post SV Nürnberg. Spielbeginn ist in der Paul-Moor-Schule um 15 Uhr. Bereits vor dem Spiel steht fest, dass die Rosenheimerinnen die Zwischenrunde auf dem zweiten Platz beenden, trotzdem soll ein Sieg her – auch um mit einem guten Gefühl in die anstehenden Playoffs zu starten. Die Gegnerinnen aus Nürnberg sind dabei keine Unbekannten. Im Hinspiel siegten die Sportbund-Damen knapp mit 65:54. Überragende Spielerinnen bei den Rosenheimerinnen waren damals Sophie Perner mit 22 Punkten und Liisi Sokman mit 15 Punkten. Dreh- und Angelpunkt bei den Nürnberginnen ist Noemi Schoenauer. Sie kommt in der Zwischenrunde im Schnitt auf 17,7 Punkte. Um die Zwischenrunde ungeschlagen zu beenden, müssen die Rosenheimerin vor allem den Rebound kontrollieren, aber auch in der Transition-Defense besser agieren. Trainierin Coco Kollarovics kann am Samstag nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zwar ist Topscorerin Sophie Perner zurück, dafür reisen Elisa Hebecker, Maria Perner, Johanna Macht und Luisa Weymar nicht mit nach Nürnberg.

Nächster Sieg in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben in der Zwischenrunde den nächsten Sieg eingefahren. Gegen den TB 1888 Erlangen gewannen sie denkbar knapp mit 60:58. Die Regionaldamen mussten dabei ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker in die Partie starten. “Es war ein überraschend knappes Spiel nach dem deutlichen Heimsieg”, lautete das Fazit von Co-Trainer Markus Ovadaya. Erst eine Woche zuvor gewannen die Rosenheimerinnen in Erlangen mit 81:60. Doch in der heimischen Gaborhalle entschied sich das Spiel erst wenige Sekunden vor Ende. “Erlangen hat vieles lange richtig und gut gemacht. Wir haben uns in der Offensive lange Zeit sehr schwer getan und haben lange nicht ins Spiel gefunden”, sagt Ovadaya. Erlangen erkämpfte zwischenzeitlich sogar eine Elf-Punkte-Führung, herausragend auf Seite der Gegnerinnen war Kim Siebert, die am Ende auf 22 Punkte kam. “Wir konnten uns in der Verteidigung immer mehr steigern, dadurch ist es uns gelungen, das Spiel trotzdem eng zu gestalten”, fügt der Co-Trainer hinzu. In den letzten zehn Minuten  mobilisierten die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle ihre Kräfte. Sie gewannen das letzte Viertel mit 16:9. Damit bleiben die Sportbund-Damen in der Zwischenrunde weiterhin ungeschlagen. “Für die Playoffs müssen wir uns aber auf jeden Fall noch einmal steigern”, lautete das Fazit von Markus Ovadaya. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner, Macht (5), Szenes (4), März V. (8), Heise (20), Langer, Weymar (3), März K. (3), Perner M. (10) und Brodersen (3).

Reicht es für SBR-Basketballer zur Vizemeisterschaft? Spartans gastieren zum Finale beim designierten Meister BG Illertal

Ein letztes Spiel steht noch an für die Basketball-Herren des SB DJK Rosenheim x Finsense – aber
diese Partie hat es nochmal in sich: Beim bereits feststehenden Meister Illertal haben es die
Spartans in der eigenen Hand, sich den angestrebten Vizemeistertitel auf der Zielgerade
noch zu sichern.
Die Ausgangslage vor der Partie sieht aufgrund des eng zusammenliegenden
Verfolgerfeldes in der 2. Regionalliga Süd folgendermaßen aus: Gewinnen die Rosenheimer
am Samstag, sind sie auf jeden Fall Vizemeister – verlieren sie allerdings, kann der aktuelle
Tabellendritte Augsburg mit einem Sieg beim Vierten Treuchtlingen noch an ihnen
vorbeiziehen.
Dass die Spartans den Vize-Titel überhaupt noch in eigener Hand haben, liegt an einer
überzeugenden Vorstellung am vergangenen Wochenende gegen Treuchtlingen. Vor
eigenem Publikum gelang ihnen die Revanche für die Auswärtsniederlage in souveräner
Manier: Beim 85:44-Sieg setzten die Gastgeber ihre Gäste 40 Minuten fast durchgehend
unter Druck, um das Set-Play der erfahrenen Mannschaft so gut wie möglich zu unterbinden,
und machten ihrerseits das Spiel in der Offensive schnell. Somit führten die Raab-
Schützlinge bereits zur Pause mit 20 Punkten, was die Treuchtlinger zunehmend frustrierte.
„Fairerweise muss man sagen, dass dem Vfl mit Luca Wörrlein der entscheidende Mann
unter dem Korb fehlte, was unsere Center mit zusammen 45 erzielten Punkten perfekt
auszunutzen wussten“, so der SBR-Coach, den besonders freute, dass Ikar Nsingi nach
langer Verletzungspause vor eigenem Publikum ein erfolgreiches Comeback geben konnte.
Die Punkte für den SBR erzielten Hogges (17), Sohn (2), Balduzzi (4), Weigel (12),
Geißinger (6), Koppenhöfer (12), Wießnet (19), Nsingi (2), Petrovic (9) und Walther (2).
Ins Abschlussspiel gegen den Ligaprimus gehen die Spartans laut Johannes Raab nun
durchaus mit Selbstvertrauen, auch wenn die Illertaler die Saison mit bisher nur einer
Niederlage beim MTV München dominieren: „Wir wollen zum Finale nochmal alles
raushauen, um das Feiern danach nicht alleine den Treuchtlingern zu überlassen!“
Sprungball in der Vöhlinhalle in Illertissen ist am Samstag um 19 Uhr.

Rosenheimerinnen werden Vizemeister in der Regionalliga

Die Saison der Rosenheimer Basketballerinnen ist beendet: In einem spannenden zweiten Finalspiel mussten sie sich gegen Jahn München mit 79:85 geschlagen geben.”Wir haben den deutlich besseren Start erwischt, sind ab der fünften Minute aber immer einem Rückstand hinterhergelaufen”, sagte Headcoach Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Von “vermeidbaren Fehlern in entscheidenden Momenten”, spricht Pointguard Levke Brodersen. “In so engen Spielen sind Fehler dieser Art fatal. Da haben wir zum Teil nicht abgeklärt genug gespielt”, sagte sie. 

 

Trotzdem halte sich die Enttäuschung in Grenzen. “Auch wenn wir die Meisterschaft nicht gewinnen konnten, können wir sehr stolz darauf sein, was wir diese Saison geschafft haben”, sagte Kollarovics.. Zumal das Ziel, nicht abzusteigen, mehr als erreicht wurde. Dieser Meinung schließt sich auch Co-Trainer Markus Ovadaya an. “Jahn hat verdient gewonnen, aber wir haben stark gekämpft und auf einem sehr hohen Niveau gespielt”, sagte er. 

 

Das weiß auch Sophie Perner. “Wir können mit unserer Leistung sehr zufrieden sein - Vizemeister in der Regionalliga ist ein starkes Ergebnis”, sagte sie. Als Aufsteiger aus der letzten Saison sei es keineswegs eine Selbstverständnlichkeit, direkt ins Finale zu kommen. “Die Zusammenarbeit im Team hat über die gesamte Saison hinweg gut funktioniert und es hat Spaß gemacht, vor unserem Publikum zu spielen. 

 

Dass die Rosenheimer Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, zeigte auch das zweite Finalspiel in München. Zahlreiche Rosenheimer reisten nach München, um ihr Team zu unterstützen. “Es war eine unglaubliche Stimmung. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr”, sagte Headcoach Kollarovics. 

 

Zustimmung bekommt sie von Levke Brodersen: “Ich bin unfassbar stolz auf jeden Einzelnen in diesem Team und dankbar, Teil davon sein zu dürfen.” 

 

Für Rosenheim spielten: Perner M. (13), Sokman, Kirchner (1), Macht, Szenes (3), Hebecker (4), Perner S. (19), März V., Heise (27), Langer, März, K. und Brodersen (12)