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News Damen

Sportbund-Damen gewinnen erstes Heimspiel

Die Regionalliga-Damen des SB DJK Rosenheim haben ihr erstes Heimspiel gegen den ESV Staffelsee verdient mit 76:59 gewonnen. Das Team von Trainer Markus Ovadya überzeugte dabei vor allem mit einer guten Trefferquote aus der Distanz - trotzdem gibt es noch viel Luft nach oben.

Der Start verlief holprig: Rosenheim hatte spürbare Probleme beim Defensiv-Rebound und in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung, weshalb das erste Viertel mit 16:17 an die Gäste ging.
 
„Wir sind eigentlich ganz gut ins Spiel gekommen, hatten dann aber von Beginn an Probleme beim defensiven Rebound. Wir haben einfach keinen Druck auf den Ball bekommen und uns in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung extrem schwergetan“, analysierte Coach Markus Ovadya die Anfangsphase kritisch.
 
Auch im zweiten Abschnitt blieb es zunächst eng (26:27), ehe Mitte des Viertels der Knoten platzte - aufgrund von zwei Dreiern in Serie. Mit einer starken Wurfauswahl und einer aggressiven Defense, die in den letzten fünf Minuten vor der Pause keinen einzigen Feldkorb mehr zuließ, drehte Rosenheim auf. Ein 8:0-Lauf brachte die Wende und eine 12-Punkte-Führung zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte Rosenheim das Geschehen und schraubte den Vorsprung vor dem Schlussviertel auf +19 Punkte hoch. Als Staffelsee im letzten Abschnitt mit zwei schnellen Dreiern noch einmal Hoffnung schöpfte, reagierte Coach Ovadya sofort mit einer Auszeit. Die Mannschaft antwortete prompt mit zwei eigenen Distanztreffern und entschied das Spiel endgültig. 
„Nach der Auszeit haben wir das Spiel mit zwei eigenen Dreiern entschieden und es danach sehr professionell und abgeklärt zu Ende gespielt“, lobte Ovadya die Reaktion seines Teams. „Insgesamt war es ein verdienter Sieg mit sehr guten Phasen, aber auch einigen Wacklern – vor allem in der Defensive. Daran werden wir im Training weiter arbeiten.“
 
Für den Sportbund spielten: Weymar (7 Punkte), Sokman (7), Kirchner (4), Szenes (10), Perner (15), März, V. (10), Heise (17), März, K. (6), Brodersen

Sportbund-Damen mit Auftakt-Sieg gegen MTV

München/Rosenheim – Gelungener Saisonauftakt für die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim: Mit einem deutlichen 109:56-Erfolg beim MTV München feierten die Rosenheimerinnen einen Start nach Maß. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainerin Coco Kollarovics kurz nach der Schlusssirene, wenngleich sie betonte, dass nach der kurzen Vorbereitung noch viel Arbeit vor der Mannschaft liegt. „Es war einfach schön, mit dem Team wieder auf dem Feld zu stehen“, freute sich auch Spielerin Liisi Sokman. Dabei reisten die Rosenheimerinnen mit Personalsorgen an: Nur acht Spielerinnen standen zur Verfügung, unter anderem fehlten Lina Kirchner, Johanna Macht und Sophie Perner. Das machte sich im ersten Viertel bemerkbar. Der SBR startete holprig, während der MTV auf ein hohes Tempo setzte. Da beide Teams hochprozentig trafen, blieb es beim Stand von 25:20 eng. Auch im zweiten Spielabschnitt hielten die Münchnerinnen zunächst mit, ehe die Sportbund-Damen einen Gang hochschalteten. Besonders Klara März, Valentina März und Allegra Weymar drückten dem Spiel nun an beiden Enden des Feldes ihren Stempel auf. Sie erkämpften Bälle, punkteten im Fastbreak oder aus der Distanz. „Die drei waren wirklich sehr gut. Es war schön zu sehen, wie mutig und selbstbewusst sie aufgetreten sind“, lobte Sokman. Nach dem Seitenwechsel knüpfte der SBR nahtlos an die Leistung an. Elisa Hebecker überzeugte mit starker Defensivarbeit und dominierte die Rebounds, während Levke Brodersen drei Dreier versenkte und das Publikum mit No-Look-Pässen verzückte. Rosenheim zog das Tempo nochmals an, erzwang etliche Ballverluste des MTV und entschied das dritte Viertel – angeführt von einem fulminanten 16:0-Lauf – mit 31:9 für sich. Im Schlussviertel drehte Allegra Weymar endgültig auf und war von der Münchner Defensive nicht mehr zu stoppen. Am Ende knackten die Rosenheimerinnen die Hunderter-Marke und siegten verdient mit 109:56. Trotz des Sieges bleibt der Blick geschärft: „Unser Fokus muss jetzt darauf liegen, besser zu verteidigen und zu rebounden“, resümierte Sokman. Auch offensiv gab es noch Abstimmungsprobleme, an denen in der kommenden Trainingswoche gearbeitet werden soll. Die nächste Bewährungsprobe wartet bereits am Samstag, 3. Oktober, um 14 Uhr im Heimspiel gegen den ESV Staffelsee. Für den Sportbund spielten: Weymar (18 Punkte), Sokman (10), Szenes (7), Hebecker (8), März V. (17), Heise (19), März K. (19) und Brodersen (11).

Sportbund-Damen reisen nach Erlangen

Im zweiten Spiel der Zwischenrunde treffen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense auf den TB 1888 Erlangen. Während die Sportbund-Damen mit einem Sieg in die Zwischenrunde starteten, musste Erlangen sich gegen Jahn München knapp geschlagen geben. Herausragende Spielerin auf Seiten des Gegners ist Kim Siebert. Gegen München erzielte sie 22 Punkte.

Sportbund-Damen treffen auf FC Bayern München

In der Basketball-Regionalliga Südost steht für die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim das nächste Heimspiel in der Regionalliga auf dem Programm. Am Samstag, 24. Oktober, um 17 Uhr, trifft die Mannschaft in der Gaborhalle auf den Aufsteiger FC Bayern München. Nach drei Siegen aus drei Begegnungen führt der Sportbund die Tabelle der Regionalliga Südost ungeschlagen an. Die Mannschaft erzielt in dieser Spielzeit im Schnitt 89,3 Punkte pro Partie (PPG). Zuletzt verbuchte das Team einen 83:77-Erfolg gegen München Basket. Der FC Bayern München weist in den bisherigen Partien eine Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen auf. Im Schnitt erzielen die Gäste 54,8 Punkte pro Spiel und lassen defensiv 61 Zähler zu. Der Aufsteiger versucht am Samstag, die Serie von zuletzt zwei Niederlagen zu beenden, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu halten. Ein Augenmerk der Rosenheimer Defensive wird dabei auf Magdalena Obermeier liegen, die im bisherigen Saisonverlauf die meisten Akzente im Münchner Angriffsspiel setzte. Während der FC Bayern München Punkte sucht, um in die Erfolgsspur zurückzufinden, wollen die Rosenheimerinnen den vierten Saisonsieg anpeilen, um die Tabellenführung im Heimspiel zu verteidigen.

Sportbund-Damen weiterhin ungeschlagen

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim bleiben auch weiterhin ungeschlagen: Gegen den FC Bayern München sicherten sie sich in der heimischen Gaborhalle einen 77:63-Sieg - und stehen damit weiterhin umgeschlagen an der Tabellenspitze der Regionalliga. Den Grundstein für den Sieg legten die Rosenheimerinnen dabei bereits im ersten Viertel. Nach einem 9:0-Lauf führten sie nach vier Minuten bereits mit 12:2. Trotz kleinerer Fehler in der Verteidigung und im Rebound konnten die Sportbund-Damen ihren Vorsprung immer weiter ausbauen. Auch aufgrund einer starken Kiara Szenes. Die Flügelspielerin erzielte 17 ihrer insgesamt 19 Punkte in der ersten Halbzeit. Insgesamt versenkte sie fünf Dreipunktwürfe und sorgte mit ihrer aggressiven Defense immer wieder für Ballverluste bei den Gegnerinnen. Die Münchnerinnen erwischten dann den deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit. Mit einem 9:0-Lauf starteten sie in die letzten 20 Minuten. Vor allem die Spanierin Sandra Arguinano Holguin konnte von den Rosenheimern nicht unter Kontrolle gebracht werden. Am Ende kam sie auf 23 Punkte in knapp 37 Minuten Spielzeit. FC Bayern gewann das dritte Viertel mit 19:11. Im Schlussviertel behielten die Sportbund-Damen dann die Oberhand. Auch aufgrund einer überragenden Sophie Perner. Sie erzielte in den letzten zehn Minuten zehn ihrer insgesamt 21 Punkte. Am Ende änderten auch die vier getroffenen Dreipunkwürfe der Gegnerinnen nichts mehr an dem 77:63-Sieg. Trotzdem gibt es für die Rosenheimerinnen einiges zu tun. “Wir müssen deutlich schneller spielen, dann läuft es wie von selbst”, sagt Kiara Szenes. In den ersten 20 Minuten habe das insgesamt gut funktioniert, in der zweiten Hälfte sei ihrer Mannschaft dann die Kraft ausgegangen. “Trotz allem haben wir als Mannschaft gut zusammengespielt und gemeinsam gekämpft”, lautet ihr Fazit. Für den Sportbund spielten: Weymar (4), Sokman (2), Kirchner (2), Macht, Szenes (19), Hebecker (4), Perner (21), März, V. (2), Heise (15), März K. (6), Brodersen 2).

Sportbund-Damen ziehen ins Finale ein

So richtig glauben, konnten sie es am Ende selber nicht: Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim sind ins Finale um den Aufstieg in die zweite Basketballbundesliga eingezogen - in ihrer ersten Regionalliga-Saison. 

 

Gegen TB 1888 Erlangen gewannen die Sportbund-Damen auch das zweite Spiel mit 75:69. Einfach war der Sieg allerdings nicht. Und das, obwohl die Rosenheimerinnen zwischenzeitlich sogar einmal mit 17 Punkten führten. “Wir haben einen guten Start erwischt und sind früh in Führung gegangen”, sagt Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. 

 

Nach den ersten zehn Minuten führten die Rosenheimerinnen mit 20:13. Vor allem Sophie Perner war in dieser Phase des Spiels nicht zu stoppen und konnte nach Belieben punkten. Im zweiten Viertel kämpften sich die Erlangerinnen zurück ins Spiel. Mit einer Sechs-Punkte-Führung für die Rosenheimerinnen ging es in die Halbzeit-Pause. Auch dank drei verwandelter Dreipunkt-Würfe von Maria Perner. 

 

In der Kabine fand Levke Brodersen dann die richtigen Worte. So müsse der Fokus in der zweiten Hälfte vor allem darauf liegen, die Rebounds einzusammeln und Fehler in der Verteidigung zu vermeiden.Konzentriert startete ihr Team in das dritte Viertel. Wieder war es Sophie Perner, die von den Gegnerinnen nicht gestoppt werden konnte. Sie erzielte im vorletzten Viertel neun Punkte. 

 

Mit einer 59:45-Führung ging es in das letzte Viertel. “Da haben wir leider unseren Flow im Angriff verloren und hatten gleichzeitig zu viele Lücken in der Verteidigung”, sagt Headcoach Coco Kollarovics. Die Erlangerinnen kämpften sich mit einem 9:0-Lauf noch einmal bis auf wenige Punkte heran. Am Ende behielten die Sportbund-Damen die Nerven und holten sich den Sieg. “Alles in allem war es ein verdienter Sieg”, so Kollarovics. 

 

Damit stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Dort treffen sie auf Jahn München. Das erste Spiel findet am Samstag, 18. April, um 15 Uhr in der Gaborhalle statt. 

 

Für Rosenheim spielten: Perner M. (11 Punkte), Sokman (5), Kirchner (3), Szenes (3), Hebecker (8), Perner S. (28), März V., Heise (15), März K., Brodersen (2).