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News DAMEN des SBR Basketball


02. November 2026
Nächster Sieg gegen Augsburg - Blick auf München
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim bleiben auch weiterhin ungeschlagen: Gegen den TV 1847 Augsburg gewannen sie mit 85:65. Damit bleiben die Rosenheimerinnen auch nach dem fünften Spiel an der Tabellenspitze. 
 
In Augsburg wartete auf die Sportbund-Damen allerdings eine Herausforderung. Nur zu siebt reisten die Damen zum Auswärtsspiel. “Die Ausgangslage war alles andere als optimal”, sagte Sportbund-Headcoach Coco Kollarovics. Nicht nur der Kader sorgte bei der Trainer für die ein oder andere Sorgenfalte, auch die zurückliegende Trainingswoche sei nicht optimal gelaufen. “Unsere Intensität war stellenweise nicht da, wo ich sie gerne gehabt hätte”, so Kollarovics. 
 
Trotz allem startete ihre Mannschaft hochmotiviert in die ersten zehn Minuten und starteten gleich mit einem 8:0-Lauf in die Partie. Vor allem Klara März drückte dem Spiel von Beginn an ihrem Stempel auf. Am Ende sollte die junge Spielerin auf insgesamt 20 Punkte kommen, davon fünf Dreiern. Im zweiten Viertel schalteten die Sportbund-Damen dann noch einen Gang höher, mit einem weiteren 8:0-Lauf bauten sie die Führung immer weiter aus. Mit eine Stand von 41:25 ging es in die Halbzeitpause. 
 
“In der Offensive haben wir zum Teil sehr gut zusammengespielt. In der Defensive haben wir nach wie vor noch Schwachstellen im Rebound”, lautete die Analyse von Headcoach Kollarovics. Doch auch kleinere Fehler in der Verteidigung brachten die Rosenheimerinnen nicht in die Bredouille. Immer wieder waren es die beiden jungen Spielerinnen Klara und Valentina März, die von den Augsburgerinnen nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten.
 
Valentina März war mit zehn Punkten Topscorerin im dritten Viertel. Auf Seite der Gastgeberinnen waren es vor allem Helena Dahlem, Sophie Kleim und Kata Ver, die ihre Mannschaft weiterhin im Spiel hielten. Im vierten Viertel machten die Sportbund-Damen dann den Sack zu. Hier war es vor allem Liisi Sokman, die überzeugte. Besonders auffällig im vierten Viertel: Die Rosenheimerinnen warfen keinen Freiwurf daneben und kamen am Ende auf 10 Treffer bei genauso vielen Versuchen. 
 
Ebenso treffsicher zeigten sie sich von der Dreierlinie. Insgesamt verwandelten die Sportbund-Damen 13 Dreipunkt-Würfe. Augsburg kam gerade einmal auf fünf Dreipunktwürfe . “Wir haben über das gesamte Spiel sehr gut getroffen”, sagte Kollarovics. Augsburg sei ein starker Gegner gewesen. Ein solches Team mit 20 Punkten zu schlagen, mit gerade einmal sieben Spielerinnen sei keine Selbstverständlichkeit. 
 
Auf einen etwas größeren Kader hofft die Trainerin am kommenden Freitag (6. November). Um 20 Uhr treffen die Rosenheimerinnen in der Gaborhalle auf München Ost. Die Mannschaft hat am Wochenende überraschend gegen München Basket gewonnen und sich auf den vierten Tabellenplatz gekämpft. Schon jetzt steht fest, dass die Rosenheimerinnen ohne Levke Brodersen und Elisa Hebecker antreten werden. 
 
“Es wird kein einfaches Spiel. Wir müssen jetzt aus den Fehlern lernen, die wir im Spiel gegen Augsburg gemacht haben und noch fokussierter im Training sein”, sagt Coco Kollarocivs. 
 
Für den Sportbund spielten: Sokman (14 Punkte), Szenes (12), Hebecker (5), März V. (10), Heise (22), März K. (20), Brodersen (2). 
25. Oktober 2026
Sportbund-Damen weiterhin ungeschlagen
Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim bleiben auch weiterhin ungeschlagen: Gegen den FC Bayern München sicherten sie sich in der heimischen Gaborhalle einen 77:63-Sieg - und stehen damit weiterhin umgeschlagen an der Tabellenspitze der Regionalliga. Den Grundstein für den Sieg legten die Rosenheimerinnen dabei bereits im ersten Viertel. Nach einem 9:0-Lauf führten sie nach vier Minuten bereits mit 12:2. Trotz kleinerer Fehler in der Verteidigung und im Rebound konnten die Sportbund-Damen ihren Vorsprung immer weiter ausbauen. Auch aufgrund einer starken Kiara Szenes. Die Flügelspielerin erzielte 17 ihrer insgesamt 19 Punkte in der ersten Halbzeit. Insgesamt versenkte sie fünf Dreipunktwürfe und sorgte mit ihrer aggressiven Defense immer wieder für Ballverluste bei den Gegnerinnen. Die Münchnerinnen erwischten dann den deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit. Mit einem 9:0-Lauf starteten sie in die letzten 20 Minuten. Vor allem die Spanierin Sandra Arguinano Holguin konnte von den Rosenheimern nicht unter Kontrolle gebracht werden. Am Ende kam sie auf 23 Punkte in knapp 37 Minuten Spielzeit. FC Bayern gewann das dritte Viertel mit 19:11. Im Schlussviertel behielten die Sportbund-Damen dann die Oberhand. Auch aufgrund einer überragenden Sophie Perner. Sie erzielte in den letzten zehn Minuten zehn ihrer insgesamt 21 Punkte. Am Ende änderten auch die vier getroffenen Dreipunkwürfe der Gegnerinnen nichts mehr an dem 77:63-Sieg. Trotzdem gibt es für die Rosenheimerinnen einiges zu tun. “Wir müssen deutlich schneller spielen, dann läuft es wie von selbst”, sagt Kiara Szenes. In den ersten 20 Minuten habe das insgesamt gut funktioniert, in der zweiten Hälfte sei ihrer Mannschaft dann die Kraft ausgegangen. “Trotz allem haben wir als Mannschaft gut zusammengespielt und gemeinsam gekämpft”, lautet ihr Fazit. Für den Sportbund spielten: Weymar (4), Sokman (2), Kirchner (2), Macht, Szenes (19), Hebecker (4), Perner (21), März, V. (2), Heise (15), März K. (6), Brodersen 2).
12. Oktober 2026
Sieg gegen die München Baskets

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim haben auch ihr drittes Saisonspiel gewonnen. Gegen die München Baskets setzte sich die Mannschaft von Headcoach Coco Kollarovics knapp mit 83:77. Und das ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker.

 

“Es war eine super Teamleistung”, sagte Kollarovics nach dem Spiel, in dem es zu insgesamt vier Führungswechseln kam. Im dritten Viertel lagen die Rosenheimerinnen zwischenzeitlich sogar mit elf Punkten hinten. 

 

Schon ab der ersten Minute zeigte sich, dass es ein Spiel auf Augenhöhe wird. Keines der beiden Teams konnte sich absetzen, Johanna Bielefeld scorte bei den Gastgeberinnen nach Belieben und konnte kaum gstoppt werden. Mit einer knappen Zwei-Punkte-Führung ging es in das zweite Viertel. 

 

Hier war es vor allem Lina Kirchner die für die Rosenheimerinnen überzeugte. Die junge Spielerin punkte nach Belieben und konnte teilweise nur durch Fouls gestoppt werden. Sie scorte neun ihrer insgesamt 13 Punkte in diesem Spielabschnitt. Mit einer knappen 39:42-Führung ging es in die Halbzeitpause. 

 

Den deutlich besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann aber die Münchnerinnen. Erneut war es Johanna Bielefeld, die von den Sportbund-Damen nicht gestoppt werden konnte. Auch die fünf Punkte in Folge von Liisi Sokman konnten nichts daran ändern, dass die Gastgeberinnen das dritte Viertel mit 20:12 deutlich für sich entschieden. 

 

In der Viertelpause fand Headcoach Coco Kollarovics dann aber die richtigen Worte. Binnen kurzer Zeit legten die Rosenheimerinnen einen 11:0-Lauf hin. Levke Brodersen verwandelte zwei Drei-Punkte-Würfe, Klara März überzeugte mit einem ruhigen Händchen an der Freiwurflinie. Am Ende erkämpften sich die Sportbund-Damen einen knappen Auswärtssieg und stehen weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. 

 

“Es war ein gutes Gefühl, dass wir in einer Phase, in der nicht viel funktioniert hat, nicht aufgegeben haben”, sagt Lina Kirchner. Dass es gelungen sei, sich ins Spiel zurückzukämpfen und am Ende den Sieg zu holen, sei “echt stark” gewesen. Sie lobte vor allem die starke Teamleistung und die guten Defense im vierten Viertel. 

 

Die Rosenheimerinnen haben am kommenden Wochenende spielfrei und so genügend Zeit, an ein paar Dingen zu arbeiten. “Vor allem in der 1 gegen 1 Verteidigung müssen wir noch besser werden”, sagte Kirchner. 

 

Für Rosenheim spielten: Weymar, Sokman (12 Punkte), Kirchner (13), Macht, Szenes (4), März V. (6), Heise (25), März K. (13) und Brodersen (10). 

 

05. Oktober 2026
Sportbund-Damen gewinnen erstes Heimspiel

Die Regionalliga-Damen des SB DJK Rosenheim haben ihr erstes Heimspiel gegen den ESV Staffelsee verdient mit 76:59 gewonnen. Das Team von Trainer Markus Ovadya überzeugte dabei vor allem mit einer guten Trefferquote aus der Distanz - trotzdem gibt es noch viel Luft nach oben.

Der Start verlief holprig: Rosenheim hatte spürbare Probleme beim Defensiv-Rebound und in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung, weshalb das erste Viertel mit 16:17 an die Gäste ging.
 
„Wir sind eigentlich ganz gut ins Spiel gekommen, hatten dann aber von Beginn an Probleme beim defensiven Rebound. Wir haben einfach keinen Druck auf den Ball bekommen und uns in der Eins-gegen-Eins-Verteidigung extrem schwergetan“, analysierte Coach Markus Ovadya die Anfangsphase kritisch.
 
Auch im zweiten Abschnitt blieb es zunächst eng (26:27), ehe Mitte des Viertels der Knoten platzte - aufgrund von zwei Dreiern in Serie. Mit einer starken Wurfauswahl und einer aggressiven Defense, die in den letzten fünf Minuten vor der Pause keinen einzigen Feldkorb mehr zuließ, drehte Rosenheim auf. Ein 8:0-Lauf brachte die Wende und eine 12-Punkte-Führung zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierte Rosenheim das Geschehen und schraubte den Vorsprung vor dem Schlussviertel auf +19 Punkte hoch. Als Staffelsee im letzten Abschnitt mit zwei schnellen Dreiern noch einmal Hoffnung schöpfte, reagierte Coach Ovadya sofort mit einer Auszeit. Die Mannschaft antwortete prompt mit zwei eigenen Distanztreffern und entschied das Spiel endgültig. 
„Nach der Auszeit haben wir das Spiel mit zwei eigenen Dreiern entschieden und es danach sehr professionell und abgeklärt zu Ende gespielt“, lobte Ovadya die Reaktion seines Teams. „Insgesamt war es ein verdienter Sieg mit sehr guten Phasen, aber auch einigen Wacklern – vor allem in der Defensive. Daran werden wir im Training weiter arbeiten.“
 
Für den Sportbund spielten: Weymar (7 Punkte), Sokman (7), Kirchner (4), Szenes (10), Perner (15), März, V. (10), Heise (17), März, K. (6), Brodersen
27. September 2026
Sportbund-Damen mit Auftakt-Sieg gegen MTV
München/Rosenheim – Gelungener Saisonauftakt für die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim: Mit einem deutlichen 109:56-Erfolg beim MTV München feierten die Rosenheimerinnen einen Start nach Maß. Entsprechend zufrieden zeigte sich Trainerin Coco Kollarovics kurz nach der Schlusssirene, wenngleich sie betonte, dass nach der kurzen Vorbereitung noch viel Arbeit vor der Mannschaft liegt. „Es war einfach schön, mit dem Team wieder auf dem Feld zu stehen“, freute sich auch Spielerin Liisi Sokman. Dabei reisten die Rosenheimerinnen mit Personalsorgen an: Nur acht Spielerinnen standen zur Verfügung, unter anderem fehlten Lina Kirchner, Johanna Macht und Sophie Perner. Das machte sich im ersten Viertel bemerkbar. Der SBR startete holprig, während der MTV auf ein hohes Tempo setzte. Da beide Teams hochprozentig trafen, blieb es beim Stand von 25:20 eng. Auch im zweiten Spielabschnitt hielten die Münchnerinnen zunächst mit, ehe die Sportbund-Damen einen Gang hochschalteten. Besonders Klara März, Valentina März und Allegra Weymar drückten dem Spiel nun an beiden Enden des Feldes ihren Stempel auf. Sie erkämpften Bälle, punkteten im Fastbreak oder aus der Distanz. „Die drei waren wirklich sehr gut. Es war schön zu sehen, wie mutig und selbstbewusst sie aufgetreten sind“, lobte Sokman. Nach dem Seitenwechsel knüpfte der SBR nahtlos an die Leistung an. Elisa Hebecker überzeugte mit starker Defensivarbeit und dominierte die Rebounds, während Levke Brodersen drei Dreier versenkte und das Publikum mit No-Look-Pässen verzückte. Rosenheim zog das Tempo nochmals an, erzwang etliche Ballverluste des MTV und entschied das dritte Viertel – angeführt von einem fulminanten 16:0-Lauf – mit 31:9 für sich. Im Schlussviertel drehte Allegra Weymar endgültig auf und war von der Münchner Defensive nicht mehr zu stoppen. Am Ende knackten die Rosenheimerinnen die Hunderter-Marke und siegten verdient mit 109:56. Trotz des Sieges bleibt der Blick geschärft: „Unser Fokus muss jetzt darauf liegen, besser zu verteidigen und zu rebounden“, resümierte Sokman. Auch offensiv gab es noch Abstimmungsprobleme, an denen in der kommenden Trainingswoche gearbeitet werden soll. Die nächste Bewährungsprobe wartet bereits am Samstag, 3. Oktober, um 14 Uhr im Heimspiel gegen den ESV Staffelsee. Für den Sportbund spielten: Weymar (18 Punkte), Sokman (10), Szenes (7), Hebecker (8), März V. (17), Heise (19), März K. (19) und Brodersen (11).
24. September 2026
SBR-Damen starten auswärts in neue Saison
Es geht wieder los: Nach einer langen Sommerpause starten die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim am Samstag, 26. September, in die neue Saison. Um 15 Uhr treffen die Rosenheimerinnen auswärts auf MTV München. Vorab spricht Headcoach Coco Kollarovics über die Vorbereitung, wie sich das Team verändert hat und die Ziele für die kommende Saison. 
 
Wie groß ist die Vorfreude auf die kommende Saison? 
 
Coco Kollarovics: Wir standen letztes Jahr als Aufsteiger im Finale, das hat schon sehr viel Lust auf mehr gemacht. Bis zum Ende mitzuspielen, vor so vielen Zuschauern, war eine coole Sache. Ich freue mich sehr, dass es jetzt endlich wieder losgeht. 
 
Wie hat sich das Team verändert? 
 
Kollarovics: Vivi Langer ist in die zweite Liga nach Wasserburg gewechselt, Maria Perner spielt jetzt in der Zweiten Liga bei Jahn München. Ansonsten ist der Kader so, wie in der letzten Saison. Zudem versuchen wir noch zwei Spielerinnen aus der WNBL in unsere Mannschaft zu integrieren. 
 
Welches Ziel gibt es für diese Saison? 
 
Kollarovics: Wir wollen auf jeden Fall wieder in die Playoffs kommen. Und dann schauen wir, wie weit wir kommen. 
 
Was sind die Stärken Ihrer Mannschaft? 
 
Kollarovics: Wir haben einen guten Mix aus erfahrenen Spielern, die alle schon höherklassig gespielt haben, und jungen Spielerinnen, die sich in der vergangenen Saison sehr gut entwickelt haben. Die Mischung macht uns in meinen Augen ein Stück weit unberechenbar. 
 
Mit Blick auf Samstag: Wie schätzen Sie den Gegner ein? 
 
Kollarovics: Das ist schwierig, da ich den Kader nicht kenne. Wir müssen uns ein Stück weit überraschen lassen, uns auf uns selber konzentrieren und unser Spiel spielen. 
 
Wie ist die Vorbereitung bislang gelaufen? 
 
Kollarovics: Die Vorbereitung war sehr kurz und zum Teil holprig, weil wir viele Spielerinnen haben, die berufstätig sind und die deshalb immer mal wieder Trainingeinheiten verpassen. Auch hat es einige Überschneidungen mit der WNBL gegeben. Aber wir machen das Beste aus der Situation.