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News DAMEN des SBR Basketball


27. April 2026
Rosenheimerinnen werden Vizemeister in der Regionalliga

Die Saison der Rosenheimer Basketballerinnen ist beendet: In einem spannenden zweiten Finalspiel mussten sie sich gegen Jahn München mit 79:85 geschlagen geben.”Wir haben den deutlich besseren Start erwischt, sind ab der fünften Minute aber immer einem Rückstand hinterhergelaufen”, sagte Headcoach Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Von “vermeidbaren Fehlern in entscheidenden Momenten”, spricht Pointguard Levke Brodersen. “In so engen Spielen sind Fehler dieser Art fatal. Da haben wir zum Teil nicht abgeklärt genug gespielt”, sagte sie. 

 

Trotzdem halte sich die Enttäuschung in Grenzen. “Auch wenn wir die Meisterschaft nicht gewinnen konnten, können wir sehr stolz darauf sein, was wir diese Saison geschafft haben”, sagte Kollarovics.. Zumal das Ziel, nicht abzusteigen, mehr als erreicht wurde. Dieser Meinung schließt sich auch Co-Trainer Markus Ovadaya an. “Jahn hat verdient gewonnen, aber wir haben stark gekämpft und auf einem sehr hohen Niveau gespielt”, sagte er. 

 

Das weiß auch Sophie Perner. “Wir können mit unserer Leistung sehr zufrieden sein - Vizemeister in der Regionalliga ist ein starkes Ergebnis”, sagte sie. Als Aufsteiger aus der letzten Saison sei es keineswegs eine Selbstverständnlichkeit, direkt ins Finale zu kommen. “Die Zusammenarbeit im Team hat über die gesamte Saison hinweg gut funktioniert und es hat Spaß gemacht, vor unserem Publikum zu spielen. 

 

Dass die Rosenheimer Fans hinter ihrer Mannschaft stehen, zeigte auch das zweite Finalspiel in München. Zahlreiche Rosenheimer reisten nach München, um ihr Team zu unterstützen. “Es war eine unglaubliche Stimmung. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr”, sagte Headcoach Kollarovics. 

 

Zustimmung bekommt sie von Levke Brodersen: “Ich bin unfassbar stolz auf jeden Einzelnen in diesem Team und dankbar, Teil davon sein zu dürfen.” 

 

Für Rosenheim spielten: Perner M. (13), Sokman, Kirchner (1), Macht, Szenes (3), Hebecker (4), Perner S. (19), März V., Heise (27), Langer, März, K. und Brodersen (12)

 

16. April 2026
Letztes Heimspiel der Sportbund-Damen

Damit hat wohl niemand gerechnet: Erst in der vergangenen Saison schafften die Sportbund-Damen den Sprung von der Bayernliga in die Regionalliga, jetzt stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Und spielen um den Aufstieg in die zweite Basketball-Bundesliga. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich der Damen-Basketball in Rosenheim entwickelt hat”, sagt Johanna Macht. Sie spielt bereits ihre 26.. Saison beim Sportbund und hat schon zahlreiche Ligen durchlaufen.

In einem Finale um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga stand sie noch nie. Bis jetzt. “Das ist ein ganz besonderer Moment”, sagt sie. Gegner beim Kampf um den Aufstieg ist Jahn München - die einzige Mannschaft, gegen die die Rosenheimerinnen bislang noch nicht gewinnen konnten. In der regulären Saison trafen die beiden Mannschaften zweimal aufeinander - in beiden Malen hatte Jahn München die Nase vorn. Im Hinspiel verloren die Sportbund-Damen mit 76:81, im Rückspiel noch einmal deutlicher mit 60:72. Am Samstag, 18. April, soll es besser laufen. “Wir haben diese Saison noch  nicht gegen Jahn gewinnen können, deswegen ist nochmal eine extra Portion Movitation da”, sagt Levke Brodersen. Hätte sie am Anfang der Saison jemand gefragt, ob es ihre Mannschaft ins Finale geschafft, hätte sie wahrscheinlich erst einmal nur gelächelt. Umso größer ist die Vorfreude darüber, dass es doch geklappt hat. “Wir freuen uns sehr ein letztes Heimspiel vor der wahnsinnigen Kulisse in Rosenheim spielen zu dürfen”, fügt sie hinzu. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle. Im Anschluss spielen die Herren um 18 Uhr. 

 

31. März 2026
Sportbund-Damen ziehen ins Finale ein

So richtig glauben, konnten sie es am Ende selber nicht: Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim sind ins Finale um den Aufstieg in die zweite Basketballbundesliga eingezogen - in ihrer ersten Regionalliga-Saison. 

 

Gegen TB 1888 Erlangen gewannen die Sportbund-Damen auch das zweite Spiel mit 75:69. Einfach war der Sieg allerdings nicht. Und das, obwohl die Rosenheimerinnen zwischenzeitlich sogar einmal mit 17 Punkten führten. “Wir haben einen guten Start erwischt und sind früh in Führung gegangen”, sagt Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. 

 

Nach den ersten zehn Minuten führten die Rosenheimerinnen mit 20:13. Vor allem Sophie Perner war in dieser Phase des Spiels nicht zu stoppen und konnte nach Belieben punkten. Im zweiten Viertel kämpften sich die Erlangerinnen zurück ins Spiel. Mit einer Sechs-Punkte-Führung für die Rosenheimerinnen ging es in die Halbzeit-Pause. Auch dank drei verwandelter Dreipunkt-Würfe von Maria Perner. 

 

In der Kabine fand Levke Brodersen dann die richtigen Worte. So müsse der Fokus in der zweiten Hälfte vor allem darauf liegen, die Rebounds einzusammeln und Fehler in der Verteidigung zu vermeiden.Konzentriert startete ihr Team in das dritte Viertel. Wieder war es Sophie Perner, die von den Gegnerinnen nicht gestoppt werden konnte. Sie erzielte im vorletzten Viertel neun Punkte. 

 

Mit einer 59:45-Führung ging es in das letzte Viertel. “Da haben wir leider unseren Flow im Angriff verloren und hatten gleichzeitig zu viele Lücken in der Verteidigung”, sagt Headcoach Coco Kollarovics. Die Erlangerinnen kämpften sich mit einem 9:0-Lauf noch einmal bis auf wenige Punkte heran. Am Ende behielten die Sportbund-Damen die Nerven und holten sich den Sieg. “Alles in allem war es ein verdienter Sieg”, so Kollarovics. 

 

Damit stehen die Rosenheimerinnen im Finale. Dort treffen sie auf Jahn München. Das erste Spiel findet am Samstag, 18. April, um 15 Uhr in der Gaborhalle statt. 

 

Für Rosenheim spielten: Perner M. (11 Punkte), Sokman (5), Kirchner (3), Szenes (3), Hebecker (8), Perner S. (28), März V., Heise (15), März K., Brodersen (2). 

 

23. März 2026
Knapper Sieg im Halbfinale

Es hätte spannender nicht sein können: In einem packenden Duell in der Gaborhalle setzten dich die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim im ersten Halbfinal-Spiel mit 68:62 gegen TB 1888 Erlangen durch.Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, fünf Führungswechsel und fünf Gleichstände sorgten für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Gäste erwischten dabei den deutlich besseren Start in das Spiel. “Wir hatten defensiv keinen Zugriff und Probleme unter den Brettern.Offensiv konten wir zu keinem Zeitpunkt an die guten Vorstellungen aus dem Viertelfinale anknüpfen. Wir kamen selten über gutes Teamplay zu Abschlüssen und fanden so keinen Rhytmus”, sagte Co-Trainer Markus Ovadaya kurz nach dem Spiel. Er vertrat Headcoach Coco Kollarovics an der Seitenlinie. In der Halbzeitpause fand Ovadaya dann die richtigen Worte. Vor allem mit Blick auf das letzte Viertel. In diesem holten sich die Sportbund-Damen mit einem 22:11-Lauf den Sieg. “Wir haben uns in den letzten 20 Minuten in der Verteidigung gesteigert und waren immer in Schlagdistanz”, sagt er. Vor allem in der Crunchtime hätte seine Mannschaft defensiv kaum noch etwas zugelassen. “Durch individuelle Klasse am Ende haben wir die entscheidenden Punkte gemacht”, sagt er. Insgesamt sei es ein schwieriges Spiel gewesen. “Wir hatten keinen eigenen Rythmus, dafür viel Kampf und Einsatz”, lautet Ovadayas Fazit. 

 

Für den Sportbund spielten: Perner M. (19 Punkte), Sokman, Kirchner (3), Szenes, Perner S. (15), März V., Heise (19), Langer, Weymar (2), März K., Brodersen (10). 

 

24. Februar 2026
Erste Niederlage in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben am Samstagnachmittag mit 58:67 gegen die Gastgeberinnen aus Nürnberg verloren. “Wir sind mit einer stark dezimierten Mannschaft nach Nürnberg gereist”, sagte Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. Trotzdem will sie das nicht als Ausrede gelten lassen. Ohne Sophie und Maria Perner, Elisa Hebecker, Luisa Weymar und Johanna Macht starteten die Rosenheimerinnen in die Partie, konnten von Anfang an aber keinen Rythmus finden. “Wir haben zu Beginn viele einfache Punkte liegen lassen, waren verkrampft und sind nie richtig ins Spiel gekommen”, sagte Kollarovics. Während die Nürnbergerinnen insgesamt neun Dreipunktwürfe verwandeln konnten, taten sich die Sportbund-Damen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Auch in der Verteidigung gelang es nicht, die Gegnerinnen zu kontrollieren. Zwischenzeitlich konnten sich die Nürnbergerinnen sogar mit 18 Punkten absetzen. Zwar konnten die Rosenheimerinnen sich noch einmal bis auf acht Punkte herankämpfen, am Ende behielten die Gastgeberinnen aber die Oberhand. “Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf die Playoffs konzentrieren”, sagt Kollarovics. Los geht es am Samstag, 28. Februar, gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr in der Wolfgang-Pohle-Halle. 

Für den Sportbund spielten: Sokman (6 Punkte), Weymar (1), Kirchner, Szenes (3), März V. (2), Heise (30), Langer (6), März K., Brodersen (10).

16. Februar 2026
Nächster Sieg in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben in der Zwischenrunde den nächsten Sieg eingefahren. Gegen den TB 1888 Erlangen gewannen sie denkbar knapp mit 60:58. Die Regionaldamen mussten dabei ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker in die Partie starten. “Es war ein überraschend knappes Spiel nach dem deutlichen Heimsieg”, lautete das Fazit von Co-Trainer Markus Ovadaya. Erst eine Woche zuvor gewannen die Rosenheimerinnen in Erlangen mit 81:60. Doch in der heimischen Gaborhalle entschied sich das Spiel erst wenige Sekunden vor Ende. “Erlangen hat vieles lange richtig und gut gemacht. Wir haben uns in der Offensive lange Zeit sehr schwer getan und haben lange nicht ins Spiel gefunden”, sagt Ovadaya. Erlangen erkämpfte zwischenzeitlich sogar eine Elf-Punkte-Führung, herausragend auf Seite der Gegnerinnen war Kim Siebert, die am Ende auf 22 Punkte kam. “Wir konnten uns in der Verteidigung immer mehr steigern, dadurch ist es uns gelungen, das Spiel trotzdem eng zu gestalten”, fügt der Co-Trainer hinzu. In den letzten zehn Minuten  mobilisierten die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle ihre Kräfte. Sie gewannen das letzte Viertel mit 16:9. Damit bleiben die Sportbund-Damen in der Zwischenrunde weiterhin ungeschlagen. “Für die Playoffs müssen wir uns aber auf jeden Fall noch einmal steigern”, lautete das Fazit von Markus Ovadaya. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner, Macht (5), Szenes (4), März V. (8), Heise (20), Langer, Weymar (3), März K. (3), Perner M. (10) und Brodersen (3).