Alle Beiträge von Ikar Nsingi

Abschluss der regulären Saison

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen in ihrem letzten Spiel der regulären Saison auf den ESV Staffelsee. Das Ziel: Ein Sieg, um den zweiten Tabellenplatz zu festigen und eine gute Ausgangslage für die Zwischenrunde zu haben, die am 31. Januar startet. Auf die Sportbund-Damen wartet jedoch eine echte Herausforderung. Und das, obwohl die Ausgangspositionen der beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht sein könnten. So befindet sich Staffelsee derzeit auf dem fünften Tabellenplatz mit drei Siegen und acht Niederlagen. Die Sportbund-Damen liegen mit acht Siegen und drei Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Im Hinspiel schaffte es der ESV Staffelsee jedoch fast, den Rosenheimerinnen eine weitere Niederlage aufs Auge zu drücken. Das Spiel entschied sich erst in der letzten Minute und am Ende gingen die Sportbund-Damen mit einem 66:65-Sieg vom Platz. Neben Sophie Perner (14 Punkte) war es vor allem Liisi Solman (13 Punkte), die hier überzeugte. Auf Seite von Staffelsee punkteten Andrea Freischütz (23 Punkte), Verena Seligmann (11 Punkte) und Estelle Marie Müller (12 Punkte) zweistellig. Die Rosenheimerinnen wollen aus ihren Fehlern im letzten Spiel lernen und vor allem die Rebounds kontrollieren. Auch in der Verteidigung will das Team um Trainerin Coco Kollarovis aggressiver agieren. Los geht es am Samstag, 17. Januar, um 17 Uhr im Staffelsee-Gymnasium. 

Zum Rückrundenauftakt erneutes Heimspiel SBR-Basketballer empfangen TS Herzogenaurach

Nachdem die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Wochenende die Hinrunde mit einer klaren Niederlage gegen den Tabellenführer Illertal beendet haben, gibt es am heutigen Samstag gleich eine Chance zur Wiedergutmachung vor eigenem Publikum: Um 18 Uhr empfangen die Spartans den Tabellenachten Herzogenaurach in der Gaborhalle.
Die Mittelfranken mussten nach einem ordentlichen Saisonstart zuletzt fünf Niederlagen in Serie hinnehmen, was aber für die Gastgeber kein Grund sein sollte, die Herzogenauracher heute auf die leichte Schulter zu nehmen, denn mit etwas Glück hätte der Ausgang bei einigen knappen Endständen durchaus anders aussehen können. Und auch das Hinspiel war für die Raab-Schützlinge nicht unbedingt ein Spaziergang, den 74:67-Erfolg erspielten sie sich vorwiegend aufgrund eines starken zweiten Viertels – ansonsten war der Liganeuling durchaus auf Augenhöhe. Vor allem Topscorer Michael Kaiser zeigte sich an diesem Abend mit 17 Punkten gut aufgelegt, ehe es Roobaa Shigut aufseiten der Rosenheimer gelang, ihn besser in Schach zu halten.

Darauf können die Innstädter heute nicht bauen – Shigut fehlt den Hausherren bekanntlich bis auf Weiteres aufgrund eines Achillessehnen-Risses. Bleibt zu hoffen, dass Kapitän Jguwon Hogges einen ähnlichen Sahnetag erwischt wie im Hinspiel, wo er 30 Zähler markieren konnte. Ansonsten setzt Coach Johannes Raab vor allem auf die nötige Konstanz in seinem Team – ein Faktor, der bisher oft entscheidend war für Sieg oder Niederlage bei den Spartans.

Deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer 

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense starten mit einer Niederlage in das Jahr 2026. Gegen den Tabellenführer Jahn München mussten sie sich mit 60:72 geschlagen geben. Und das, obwohl die Rosenheimerinnen den deutlich besseren Start in das Spiel hatten. Durch eine aggressive Verteidigung, daraus resultierende Ballgewinne und ein gutes Zusammenspiel in der Offensive entschieden sie das erste Viertel mit 19:10 für sich.

Nach und nach kämpften sich die Münchnerinnen danach jedoch zurück ins Spiel – angeführt von einer überragenden Matilda Blanarik (16 Punkte) und Magdalena von Geyr (23 Punkte). Während Jahn München nach Belieben punkten konnte, schien der Korb auf Seite der Rosenheimerinnen wie vernagelt. Einzig Liisi Sokman gelang es ihre Mannschaft mit insgesamt fünf verwandelten Dreipunktwürfen im Spiel zu halten. „Ich habe gemerkt, dass wir uns in der Offensive schwer getan haben, deshalb war es mir wichtig, Verantwortung zu übernehmen“, sagte Sokman kurz nach dem Spiel. Sie kam am Ende auf 19 Punkte. Doch auch das reichte nicht. Denn die Münchenerinnen legten in der zweiten Halbzeit noch einmal eine Schippe drauf. Besonderes beim Rebound waren sie klar überlegen, einen Punkt den Sportbund-Trainieren Coco Kollarovics auch nach dem Spiel kritisierte. „Nach dem ersten Viertel haben wir komplett unseren Rhythmus verloren“, sagt Sokman. Ihre Mannschaft habe zu viele Ballverluste gehabt, zudem sei die Verteidigung nicht aggressiv genug gewesen. „Wir haben München zu viele freie Würfe gegeben“, sagt sie.

Trotz der Niederlage bleiben die Sportbund-Damen auf dem zweiten Tabellenplatz – und sichern sich damit einen Platz in den Playoffs. Und das als Aufsteiger.

Für Rosenheim spielten: Sokman (19 Punkte), Kirchner (2), Macht, Weymar (2), Szenes (5), Hebecker (4), Perner (11), März V. (5), Heise (9), Langer, März K. (3) und Brodersen.

Tabellenführer noch eine Nummer zu groß SBR-Basketballer verlieren gegen BG Illertal 64:84

Phasenweise auf Augenhöhe, letztendlich aber am Selbstverständnis des ungeschlagenen Tabellenführers gescheitert: So könnte man die Partie zusammenfassen, in der die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag gegen den Tabellenersten Illertal in der Gaborhalle mit 64:84 den Kürzeren zogen.

Zu Beginn merkte man beiden Mannschaften an, dass sie frisch aus der Winterpause kamen. Das Spiel war auf beiden Seiten vor allem durch eine intensive Verteidigung geprägt, in der Offensive lief bei den Hausherren noch nicht viel zusammen, und auch die Gäste präsentierten sich von außen nicht so treffsicher wie gewohnt. Ein korbarmes 25:30 zur Pause war das Resultat, was den Spartans aber auch zeigte, dass der Ligaprimus an diesem Abend durchaus nicht unantastbar war. Dementsprechend gingen sie nach der Pause weiterhin mutig ans Werk – das dritte Viertel konnten die Innstädter mit 28:27 gewinnen – allerdings fehlte in den entscheidenden Phasen die nötige Konsequenz für einen Sahnetag, den es eben benötigt, um eine bislang ungeschlagene Mannschaft zu Fall zu bringen: Einige leichte Ballverluste, insgesamt zu viele zweite Chancen aufgrund von Unaufmerksamkeiten in der Reboundarbeit gegen die physisch enorm präsenten Gäste – dafür wurden die Raab-Schützlinge meist postwendend bestraft. In einer kurzen Phase wackelten die Illertaler zwar und ließen die Rosenheimer anfangs des letzten Viertels nochmals herankommen. Dann fingen sie sich aber schnell und agierten mit dem Selbstverständnis eines Spitzenteams: Die Aktionen wurden auch in der engen Phase unaufgeregt zu Ende gespielt und die sich daraus ergebenden Wurfchancen eiskalt genutzt, wobei sich die Gäste dabei auf eine beeindruckende Ausgeglichenheit verlassen konnten: Mit Antic, Schorr, Kaiser und Bretz punkteten vier Akteure zweistellig, vor allem Letzterer setzte in entscheidenden Phasen immer wieder empfindliche Nadelstiche. Den Spartans fehlte dagegen weiterhin das Wurfglück und so sorgten die Illertaler mit einem starken Endspurt (27:11 im letzten Viertel) noch für einen aus ihrer Sicht standesgemäßen Auswärtserfolg.

Für die Rosenheimer spielten Biberovic (2), Hogges (21), Balduzzi (6), Weigel (2), Geißinger (13), Koppenhöfer (2), Wießnet (18), Sohn, Petrovic, Walther und Kolovos.

Gleich zwei Spitzenspiele zum Jahresauftakt

Nach einer dreiwöchigen Weihnachtspause starten die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense wieder in die Saison. Die Zuschauer können sich auf gleich zwei Spitzenspiele in der Gaborhalle freuen.

Um 15 Uhr treffen die Damen auf den Tabellenführer Jahn München, im Anschluss spielen die Herren gegen den Viertplatzierten aus Illertal.

Auf die Sportbund-Damen wartet im neuen Jahr mit dem ungeschlagenen Tabellenführer gleich eine große Herausforderung. Im Hinspiel mussten sich die Rosenheimerinnen mit 76:81 knapp geschlagen geben. Überragend auf Seiten der Sportbund-Damen war damals Sophie Perner mit 28 Punkten. Bei den Münchnerinnen waren es mit Emma Steinbicker (24 Punkte), Lisa Grüner (16 Punkte) und Silvia Heide (12 Punkte) gleich drei Spielerinnen, die zweistellig punkteten. Zudem fehlte im Hinspiel Münchens Top-Scorerin Magdalena von Geyr. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin kommt im Schnitt auf 14,6 Punkte.

Um das Spiel zu gewinnen, müssen die Rosenheimerinnen vor allem in der Defense ein gutes Spiel abliefern und die Rebounds einsammeln. Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics kann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Zum Spitzenspiel der Runde empfangen die Regionalliga-Herren des SB DJK Rosenheim im Anschluss um 18 Uhr ebenfalls den Tabellenführer BG Illertal in der Gaborhalle.

Mit den Illertalern kommt gleich zum Jahresauftakt so etwas wie ein Angstgegner für die Spartans nach Rosenheim: Bereits in der letzten Spielzeit waren die Gäste das einzige Team, gegen das die Raab-Schützlinge zweimal nicht gewinnen konnten, und auch in dieser Saison präsentiert sich die BG in Galaform: Im Gegensatz zu allen anderen Teams mussten sie bisher noch keine Niederlage hinnehmen und sind somit unangefochtener Tabellenführer der 2. Regionalliga Süd.

Trotzdem sieht der Rosenheimer Coach vor hoffentlich gewohnt stimmungsvoller heimischer Kulisse durchaus Chancen für sein Team: „Wenn wir unsere Würfe treffen und in der Defensive zuverlässig bleiben, ist ein Sieg möglich. Ziel ist auf jeden Fall, noch konstanter und weniger fehleranfällig zu werden, dann haben wir alles, was es braucht, um auch so eine Mannschaft zu schlagen!“ Dabei hofft Raab noch auf die vollständige Genesung einiger zuletzt angeschlagener Akteure, um gegen die zu erwartende sehr physische Spielweise des Ligaprimus entsprechend dagegenhalten zu können.

Mit Sieg und Niederlage in die Weihnachtspause SBR-Basketballer beenden das Jahr als Tabellenvierter

Kurz vor der Weihnachtspause wurde es in der vergangenen Woche noch einmal stressig für die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense: Der Auswärtspartie beim Tabellenzweiten Treuchtlingen folgte unter der Woche das Nachholspiel beim MTSV Schwabing.

Bei den favorisierten Treuchtlingern waren die Spartans zwar alles andere als chancenlos, erwischten aber vor allem offensiv einen zu schlechten Tag, um den Aufstiegsaspiranten am Ende ernsthaft gefährden zu können. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (18:18) übernahmen die Gastgeber in einer defensiv geprägten, korbarmen Partie bis zur Pause vor allem unter den Körben zunehmend die Kontrolle, so dass die Rosenheimer mit einem 4-Punkte-Rückstand in die Kabine gingen. Danach ging es für SBR-Center Johannes Wießnet mit einer Verletzung nicht mehr weiter – ein Verlust, den die Spartans nicht kompensieren konnten, zumal an diesem Samstag vor allem aus der Distanz keine Würfe fallen wollten. „Weil uns da die Punkte fehlten, musste es Jguwon vermehrt mit der Brechstange probieren, was die Stimmung in der Halle zunehmend anheizte, uns aber nicht mehr heranbringen konnte. Ich denke aber, dass Treuchtlingen nicht unschlagbar ist – wir freuen uns auf das Rückspiel!“, so das Fazit von SBR-Coach Johannes Raab nach der 57:73-Niederlage.

Unter der Woche ging es dann zum Nachholspiel des dritten Spieltags beim Tabellenletzten MTSV Schwabing. Eigentlich also eine Partie mit umgekehrten Vorzeichen – nicht aber an diesem ungewohnten Mittwochs-Termin: Da konnten die Münchner, deren erste Mannschaft eine Liga höher agiert, anders als am Wochenende die besten Spieler aufbieten, die theoretisch im Kader spielen dürfen. Schwerstarbeit also für die Rosenheimer gegen individuell starke Akteure, von denen ein Großteil auch in der Nachwuchs-Bundesliga aktiv ist. Dementsprechend zäh fanden die Gäste ins Spiel und ließen vor allem im ersten Viertel noch zu viele Rebounds und damit zweite Chancen zu. Dann schraubten die Spartans aber die Aggressivität höher und konnten vor allem dank einiger erfolgreicher Schnellangriffe eine 9-Punkte-Halbzeitführen erkämpfen. „Trotz verbesserter Defense, hoher Intensität und guter Kommunikation unsererseits sind die Schwabinger zwei Minuten vor Schluss aber nochmal auf einen Zähler rangekommen“, fasst Johannes Raab den Verlauf der zweiten Halbzeit zusammen.

Dann brachten die Spartans aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, in der vor allem Sebastian Balduzzi und Ignaz Geißinger den wie immer stark aufspielenden Kapitän Jguwon Hogges im Scoring unterstützten, den 93:85-Sieg unter Dach und Fach. Jetzt geht es für den SBR in die verdiente Weihnachtspause, ehe das neue Jahr am 10. Januar gleich mit dem Topspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Illertal in der Gaborhalle startet.

Für den SBR spielten Hogges (23 Punkte gegen Treuchtlingen/25 Punkte gegen Schwabing), Biberovic, Balduzzi (5/20), Sohn (2/5), Weigel (6/4), Geißinger (9/15), Wießnet (5/-), Herzog, Petrovic (-/7), Walther (7/8), Grishchenko (-/2) und Koppenhöfer (-/7).

Erfolgreiches Wochenende für die Damen

Hinter den Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense liegt ein anstrengendes Wochenende: Aufgrund eines Nachholspiels mussten sie gleich zwei Mal ran. Am Samstag trafen sie auf den MTV 1879 München.

Bereits von der ersten Minute an, drückten die Sportbund-Damen dem Spiel ihren Stempel auf. Sie spielten schnell und kontrolliert, schafften es dadurch immer wieder zu einfachen Fastbreak-Punkten. Während es im Hinspiel lange Zeit keiner der beiden Mannschaften gelang, sich abzusetzen, schafften die Rosenheimerinnen es am Samstag die Führung immer weiter auszubauen – zwischenzeitlich zeigte die Anzeigetafel sogar eine 23-Punkte-Führung. In dieser Phase war es zum wiederholten Mal Sophie Perner der es gelang nach Belieben zu punkten.

Aber auch Kiara Szenes war immer zur Stelle, wenn ihre Mannschaft sie brauchte. Am Ende kam die Flügelspielerin auf 14 Punkte – darunter vier verwandelte Dreier. Am Ende der 40 Minuten gelang den Sportbund-Damen ein ungefährdeter 81:58-Sieg. Deutlich spannender wurde es am Sonntag. Um 15 Uhr trafen die Sportbund-Damen auf den Tabellenvierten, die München Baskets.

Den Gastgeberinnen gelang der bessere Start in die Partie. Trainerin Coco Kollarovics musste erst eine Auszeit nehmen, um ihre Mannschaft wachzurütteln. Sophie Perner steuerte in dieser Phase zwölf Punkte bei und sorgte dafür, dass ihre Mannschaft im Spiel blieb. Nach und nach wachte auch der Rest ihres Teams auf. Mit einem 8-0-Lauf verabschiedeten sich die Damen in die Halbzeitpause bei einem Spielstand von 38:36.

Auch in den nächsten 20 Minuten gelang es keiner der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Immer wieder wechselte die Führung, auch durch eine überragende Teamleistung der Münchnerinnen. Im letzten Viertel steuerte Liisi Sokman wichtige Punkte. Wenige Sekunden vor Schluss verkürzte die Gastgeberinnen mit einem verwandelten Drei-Punkt-Wurf noch einmal auf zwei Punkte, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand und siegten mit 68:66.

Mit nur zwei Niederlagen in zehn Spielen verabschieden sich die Damen als Tabellenzweiter in die Weihnachtspause, bevor sie am Samstag, 10. Januar, auf den Tabellenführer Jahn München treffen. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle.

Gegen MTV spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner (4), Macht, Weymar L. (6), Szenes (14), Hebecker (3), Perner (19), März V. (6), Heise (13), Langer (4), Weymar A. (4), März K. (4)

Gegen München Basket spielten: Sokman (9), Kirchner, Macht, Weymar L. (5), Szenes (2), Hebecker (5), Perner (23), März V. (3), Heise (18), Weymar A., März K., Brodersen (3).

Erfolgreiche Hinrunde

Die U12m I hat die Vorrunde ungeschlagen beendet und bleibt mit 8 Siegen in Folge auf Platz eins der Bezirksliga. In Gräfelfing kam der SBR Express erst im 2. Achtel ins Rollen. Nach 5 Minuten stand es noch 8:8, was der Trainerin Brigitte nicht wirklich gefiel.

Ein kleiner Weckruf an die jungen Herren brachte schnell die Wende. Die Jungs konzentrierten sich und spielten eine starke Verteidigung. Im Angriff gelang nahezu alles. Der Alex war nicht zu stoppen und wurde immer wieder mit tollen Pässen versorgt.

Endstand 33:93

Ungeschlagenener Tabellenführer

Die U12-Mädchenmannschaft des SB DJK Rosenheim x Finsense steht nach sechs Spielen ungeschlagen an der Spitze der Bezirksklasse. Mit einem überzeugenden Sieg am vergangenen Wochenende gegen den MTV München verabschiedeten sich unsere Mädels erfolgreich in die Winterpause.

Im neuen Jahr geht es am 18.01.2026 um 12:15 Uhr mit dem Heimspiel gegen den TSV Weilheim weiter. Das Team hofft, nahtlos an die starken Leistungen der Hinrunde anknüpfen zu können.

Doppelspiel-Wochenende

Rosenheim liegt ein anstrengendes Wochenende: Sie spielen sowohl am Samstag, als auch am Sonntag. Los geht es dabei am morgigen Samstag, um 15 Uhr, gegen MTV 1879 München. Die Gastgeberinnen aus München liegen derzeit mit zwei Siegen und sieben Niederlagen auf dem sechsten Tabellenplatz. Sie erzielen durchschnittlich 60,9 Punkte, müssen jedoch auch 75,9 Punkte hinnehmen.

Die besten Spielerinnen bei MZV sind Nathalie Schauermann, die durchschnittlich auf 15,7 Punkte kommt und Azra Dzinic mit 13,4 Punkten. “MTV hat in den letzten drei Spielen verschiedene Gesichter gezeigt”, sagt Sportbund Co-Trainer Markus Ovadaya. Während sie gegen den Tabellenletzten eine Niederlage einstecken mussten, siegten sie überraschend gegen den TSV Staffelsee und mussten sich nur knapp gegen den Tabellenführer Jahn München geschlagen geben. “Wir treten nicht voll besetzt an und haben das Hinspiel nur knapp gewonnen”, sagt Ovadaya. Die Frage wird ihm zufolge sein, wie gut sein Team die Ausfälle kompensieren und wer die Lücke schließen kann.

Einen Tag später treffen die Sportbund-Damen, ebenfalls um 15 Uhr, auf die München Baskets. Das Hinspiel gewannen die Rosenheimerinnen mit 67:58. Bei den Münchnerinnen waren es vor allem Jana Genttner und Constanze Ehrmeier, die nach Belieben punkten konnten. “München Basket wurde vor der Saison von vielen als ernsthafter Konkurrent zu Jahn München eingeordnet. Diese Rolle konnte die Mannschaft aber nicht gerecht werden, auch sie kämpfen um den Einzug in die Playoffs”, fasst es Co-Trainer Ovadaya zusammen. Aufgrund des Doppelspieltags hänge der Ausgang des Spiels vor allem an der körperlichen Verfassung seiner Mannschaft ab. Im Anschluss an das Doppelspiel-Wochenende verabschieden sich die Damen dann in die wohlverdiente Weihnachtspause.

Weiter geht es dann am 17. Januar um 15 Uhr in der Gaborhalle.