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U14w unter den Top 8 in Deutschland!

Nachdem sich unsere U14w am vorigen Wochenende als bayrischer Vizemeister die Qualifikation erspielt hatte, stand nun am 13. und 14. April die südostdeutsche Meisterschaft an. Dabei konnten sich zwei von vier Mannschaften die Teilnahme an der nächsten Runde sichern – der süddeutschen Meisterschaft.
Das Team von Coach Linus Hein machte sich bereits Freitagmittag auf den langen Weg nach Chemnitz, wo die ChemCats die Meisterschaftsrunde ausrichteten. Es galt, für das Spiel am Samstagmorgen ausgeschlafen zu sein, denn der erste Gegner der Rosenheimerinnen war der bislang ungeschlagene TS Jahn München.
Der Start der Partie gelang auch zunächst, doch in den letzten Minuten des ersten Viertels erlaubten sich unsere Spielerinnen zu viele Ballverluste und ermöglichten damit ihren Rivalinnen einfache Punkte. So konnte der TS Jahn mit einem schnellen Run davonziehen und führte nach dem ersten Viertel mit 24:13.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die Sportbundlerinnen jedoch ihrerseits tolle Defensive und starken Kampfgeist. So erlaubten sie nur noch weitere 11 Punkte und konnten damit den Rückstand bis zur Halbzeit auf 7 Punkte verkürzen. Da am selben Tag allerdings nochmal 40 Minuten anstanden, musste in Hälfte zwei stärker rotiert werden. Hier offenbarte sich dann die beeindruckende Tiefe des Münchner Kaders, wo die besten Spielerinnen zum Teil sogar von der Bank kommen. So musste sich unsere U14 schlussendlich doch mit 76:56 geschlagen geben.
„Wir haben ihnen phasenweise richtig Probleme bereiten können. Am Ende habe ich mich aufgrund der beiden noch anstehenden Spiele entschieden, viel zu Wechseln. Deswegen sieht das Ergebnis recht drastisch aus. Der Jahn hat zwar verdient gewonnen, aber es fehlt uns nicht viel!“, so Trainer Hein.
„Wichtig war, dass wir in den folgenden beiden Matches die richtige Reaktion gezeigt haben.“ Noch am selben Abend stand nämlich die Begegnung mit den Gastgeberinnen an, die ihr erstes Spiel gegen den BC Ottendorf-Okrilla sehr deutlich gewonnen hatten. Doch hier zeigten die DJKlerinnen von Anfang an, dass sie von der vorigen Niederlage nicht beeindruckt waren. Das erste Viertel gegen die ChemCats gewannen sie dominant mit 26:10 und ließen auf dem Weg zum 86:65-Erfolg auch danach nichts mehr anbrennen.
Am Folgetag lag die Qualifikation für die süddeutsche Meisterschaft also in den eigenen Händen. Das die gelingen sollte, zeichnete sich gegen die Ottendorferinnen auch schon früh ab, und so konnten beim ungefährdeten 101:37-Sieg nicht nur alle zwölf Spielerinnen zweistellige Einsatzminuten sammeln, sondern dabei auch allesamt Punkte erzielen.
Voraussichtlich geht es am 3. , 4. und 5. Mai in Bruchsal weiter, gegen BSG Basket Ludwigsburg, ein weiteres Mal den TS Jahn München sowie die gastgebende TSG. Auch hier kommen zwei Teams weiter, dann zur deutschen Meisterschaft.
Für den SB DJK Rosenheim spielten: Allegra Weymar, Charlotte Breteau, Marie Tiefenthaler, Sara Bulauin, Hanna Fritsch, Elena Pecha, Lea-Zoe Mandt, Mia Hildebrandt, Luisa Fritsch, Frida Graumann, Olivia Abebe, Mia Vujic

U14w qualifiziert sich für die südostdeutsche Meisterschaft!

Mit einem zweiten Platz in der Hauptrunde der Bayernliga qualifizierte sich die U14w des Sportbund DJK Rosenheim für die bayrische Meisterschaft am 6. und 7. April. Bei diesem Turnier war es das Ziel, von den vier teilnehmenden Mannschaften zu den besten zwei zu gehören und sich damit die Teilnahme an der südostdeutschen Meisterschaft zu sichern.

Nach einer Woche „Trainingslager daheim“ mitsamt Übernachtung in der Pohle Halle fuhr die Mannschaft von Coach Linus Hein bestens vorbereitet zum TS Jahn nach München, der die Meisterschaft in dieser Saison ausrichtete. Neben zahlreichen Familienangehörigen und Freunden, die zum Anfeuern mitgekommen waren, fand sich auch die letztjährige Trainerin Johanna Janura zur Unterstützung mit auf der Bank ein.

Der erste Gegner der Rosenheimerinnen war der SC Kemmern / TSV Breitengüßbach. Hier zeigten unsere Spielerinnen von Beginn an eine intensive und konzentrierte Defensivleistung und ließen die verletzungsgeschwächten Oberfränkinnen gar an nicht erst ins Spiel kommen. Somit konnte die Meisterschaftsrunde mit einem ebenso verdienten wie deutlichen 66:15 Erfolg eröffnet werden, bei dem alle zwölf Spielerinnen zum Einsatz kamen.

Das zweite Spiel des Tages gegen den amtierenden deutschen U14w-Meister aus Würzburg sollte sich da schon als deutlich spannender erweisen. Nach der langen Pause zwischen den beiden Partien musste der DJK hier erstmal aufgeweckt werden und verlor das erste Viertel mit 14:19. Doch die nötige Reaktion ließ nicht auf sich warten, die starke defensive Intensität kehrte zurück und damit wurden auch im Angriff wieder einfachere Punkte möglich. So wurde das zweite Viertel mit 23:8 gewonnen und auch im dritten Spielabschnitt konnte unsere U14 die Würzburgerinnen bei einer einstelligen Punktzahl halten. Mit einem Endergebnis von 66:49 stand bereits vor dem letzten Spiel die Qualifikation für die nächste Runde fest.

Zuletzt stand als stärkster Konkurrent um den bayrischen Meistertitel jedoch der Gastgeber aus München bereit, der während der regulären Saison beide Spiele gegen den SBR knapp für sich entscheiden konnte und bislang auch von keinem anderen Team der Bayernliga besiegt wurde. Es entwickelte sich ein hochklassiges und spannendes Spiel, bei dem sich die Spielerinnen des Jahn jedoch langsam aber stetig einen Vorsprung erspielten. Jeden Run der Rosenheimerinnen konnten sie mithilfe einer außergewöhnlich guten Vorstellung von jenseits der Dreierlinie sowie dem Ausspielen ihrer körperlichen Vorteile am offensiven Brett beantworten. Zusätzlich machten sich die Rosenheimerinnen das Leben mit einer schwachen Freiwurfquote von 39% (11 aus 28) sowie zu vielen Ballverlusten in entscheidenden Phasen selbst schwer. Die Sportbundlerinnen kämpften bis zum Abpfiff, mussten sich aber schlussendlich mit 51:61 geschlagen geben. Dennoch ist die Vizemeisterschaft definitiv ein toller Erfolg!

„Besonders positiv hervorzuheben ist der Teamgeist. Gerade in schwierigen Momenten haben sich die Mädels immer wieder gegenseitig aufgebaut und die Köpfe nie hängen lassen. Wenn wir unsere teilweise erdrückende Defense über längere Phasen aufrecht erhalten und die kleinen Nervositätsfehler, die uns  in dieser Häufigkeit so normal nicht unterlaufen, abstellen können, dann sehe ich am kommenden Wochenende nicht nur realistische Chancen auf ein erneutes Weiterkommen, sondern auch für die Revanche gegen Jahn München.“, zeigt sich Trainer Hein durchaus optimistisch. „Außerdem geht ein großer Dank an alle, die zum Supporten da waren, die Stimmung war Wahnsinn.“

Am 13. und 14.04. geht es in Chemnitz gleich weiter gegen die ChemCats, den BC Ottendorf-Okrilla und wieder den TS Jahn München. Den ersten beiden Plätzen steht dann die Teilnahme an der süddeutschen Meisterschaft zu.

Für den SB DJK Rosenheim spielten: Allegra Weymar, Charlotte Breteau, Marie Tiefenthaler, Sara Bulauin, Hanna Fritsch, Elena Pecha, Lea-Zoe Mandt, Mia Hildebrandt, Luisa Fritsch, Frida Graumann, Olivia Abebe, Mia Vujic

Fünfter Platz für unser U16w-Team bei der Bayrischen Meisterschaft!

Mit einem zweiten Platz in der Bayernliga Gruppe Süd“ hatten sich unsere U16w1 Basketball-Mädchen die Teilnahme am Finalturnier – der Bayerischen Meisterschaft in Würzburg – gesichert.

Das von Mirceta Tijana und Mirceta Miodrag gecoachte und von Janura Johanna betreute Team war zwar die jüngste Mannschaft des Turniers, ging aber mit dem Wunsch und der Motivation nach Hause, einen der beiden ersten Plätze in diesem extrem stark besetzten Finalturnier zu belegen und sich damit für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

Am Ende des Turniers musste sich unser Team jedoch mit dem fünften Platz begnügen.

Im ersten Spiel der Gruppenphase trafen wir auf die Mannschaft aus Bamberg und verloren mit 35:34. Im zweiten Spiel, das nur eine Stunde nach dem Spiel gegen Bamberg stattfand, mussten unsere Mannschaft direkt gegen den späteren Turniersieger Würzburg TG 48 antreten.

Noch enttäuscht von der knappen Niederlage gegen Bamberg, schafften unsere Mädels nicht die nötige Intensität, die sie während der Saison ausgezeichnet hat, in der Verteidigung aufzubringen und man unterlag mit 39:93.

Mit diesen Ergebnissen konnten wir natürlich nicht das ersehnte Halbfinale erreichen, so spielten unsere Mädels im Spiel um Platz 5 gegen Staffelsee, mit einem hervorragenden Spiel in der Abwehr und Ruhe im Angriff, erzielten wir einen verdienten Sieg, 40:20!

Unsere Mannschaft spielte in der Besetzung:
Michel Matilda, Ganslmeier Theresa, Kalmaeva Zhasmin, März Klara, März Valentina, Santer Heidi, Kirchner Lina, Kandzic Leony, Pop Alessia, Weymar Allegra, Fritsch Hanna, Pecha Elena und Abebe Olivia.

Sieger des Turniers wurde der Gastgeber TG 48 Würzburg, der im Finale die Mannschaft von Jahn München in einem tollen Spiel mit 68:63 besiegte!

Im Spiel um den dritten Platz besiegte die Mannschaft der DJK Don Bosco Bamberg die Mannschaft des Post SV Nürnberg mit 56:44!

Es ist der Höhepunkt der bisherigen Saison: Am heutigen Samstag spielen die Regionalliga-Basketballer des Sportbunds Rosenheim gegen den DJK SB München

Der Sieger sichert sich die Meisterschaft der zweiten Regionalliga Südost. Die Voraussetzungen für die Spartans könnten dabei besser nicht sein: So kann Trainer Allen Mulalich heute Abend auf den kompletten Kader zurückgreifen. Die Linartas-Zwillinge sind wieder in der Stadt und auch Max Perner ist nach gesundheitlichen Problemen wieder einsatzbereit. Dass die Sportbund-Basketballer durchaus das Zeug haben, das Spiel zu gewinnen, aber sie in der Hinrunde unter Beweis gestellt. Damals gewannen sie mit 86:74. Unterschätzen darf man die Mannschaft aus München jedoch nicht.

So muss es den Spartans vor allem gelingen, Oliver Russ unter Kontrolle zu bringen. Im Durchschnitt kommt er auf 17 Zähler und schenkte den Rosenheimer im Hinspiel sogar 28 Punkte ein. Auch Mateo Kustic müssen die Sportbund-Herren besser verteidigen als im Hinspiel. Damals kam er auf 16 Punkte. „Es muss uns gelingen, das Big-Man-Spiel zu unterbinden“, sagt Teammanager Stephan Hlatky. München sei ein Team mit einem schnellen Umschaltspiel, die treffsicher aus der Distanz sind. Die Rosenheimer haben deshalb die vergangenen Trainingseinheiten genutzt, um sich intensiv auf den Gegner vorzubereiten. „Unsere Jungs sind motiviert und wollen um jeden Preis die Meisterschaft nach Rosenheim holen“, sagt Hlatky. Er rät Fans dazu, frühzeitig zu kommen und auf die umliegenden Parkplätze auszuweichen.

Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Gaborhalle, im Vorfeld spielt die zweite Mannschaft gegen Schrobenhausen. Beginn ist um 16.30 Uhr. Gefeiert wird die Saison mit 100 Liter Freibier, gesponsert von der Flötzinger Brauerei.

Die Erleichterung war Allen Mulalich nach dem Spiel deutlich anzusehen:

Mit 88:55 besiegten die Regionalliga-Basketballer des Sportbund Rosenheims am Samstagabend das Tabellenschlusslicht BC Hellenen München.  „Der Sieg war nicht so leicht, wie er aussah“, sagte der Spartans-Coach. So starteten die Münchner in heimischer Halle hochmotiviert in das Spiel und führten zeitweise sogar mit drei Punkten, bevor die Spartans einen Gang höher schalteten und das erste Viertel mit 23:18 für sich entschieden – auch dank der starken Leistung von Johannes Wießnet, der acht seiner insgesamt 14 Punkte in den ersten zehn Minuten erzielte. Auf der gegnerischen Seite waren es vor allem Finn Jäger und Leon Thiel, die immer wieder eine Lücke in der Sportbund-Defense fanden und ihre Mannschaft so im Spiel hielten.

Im zweiten Viertel legte die Mannschaft von Allen Mulalich dann den Grundstein für den späteren Sieg und baute die Führung zeitweise sogar auf 25 Punkte aus. Die Münchner hatten Schwierigkeiten mit dem hohen Tempo der Rosenheimer mitzuhalten und fanden keine Antwort auf die agressive Defense.  „Wir haben sehr guten Teambasketball gespielt und trotz der Führung nicht nachgelassen“, sagt der Spartans-Coach.

Mit einem Halbzeitstand von 51:26 ging es in die Kabine, bevor die SBR-Basketballer ihren Vorsprung auch im dritten Viertel weiter ausbauten. Wieder einmal war es Johannes Wießnet der überzeugte, unterstützt von Kapitän Jguwon Brice Hogges, Severin Weigel und Mio Mirceta, der wie gewohnt stark aus der Distanz traf und am Ende insgesamt sechs Dreier verbuchen konnte.

Mit einer 20-Punkte-Führung starteten die Spartans schließlich in das letzte Viertel. Kampflos geschlagen gab sich BC Hellenen München jedoch nicht und erzielten noch einmal 14 Punkte. Davon aus der Ruhe bringen, ließen sich die Rosenheimer jedoch nicht und am Ende stand ein verdientes 88:50 auf der Anzeigetafel.

Am Samstag, 23. März, kommt es zum Showdown gegen den Sportbund München. Der Sieger sichert sich die Meisterschaft der zweiten Regionalliga. „Wir gehen mit Selbstvertrauen, aber auch Bescheidenheit in das Spiel. Wir wissen, dass Kleinigkeiten das Spiel entscheiden werden“, sagt Allen Mulalich. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Gaborhalle.

SB Rosenheim: Nsingi, Hogges (16), Begic (7), Shigut (4), Weigel (12), Geißinger (9), Koppenhöfer (8), Wießnet (14), Mirceta (18)

Erspielen sich die Spartans in München den Championship-Point?

Die Saison in der Basketball-Regionalliga 2 geht auf die Zielgeraden und alles läuft auf einen Meisterschafts-Showdown am 23. März in der Gaborhalle zu, wenn der Zweite Rosenheim den Ersten SB München empfängt. Der Sieger dieser Partie krönt sich zum Meister – aber nur, wenn beide Teams an diesem Wochenende nochmal ihre Hausaufgaben erledigen…
Während die Münchner sich gegen den Stadtrivalen Milbertshofen den Matchball erspielen müssen, müssen die Rosenheimer beim Tabellenletzten Hellenen ran. Beides machbare Aufgaben, allerdings
hätten die Rosenheimer heute bereits ihren „Championship-Ball“, wenn sie im letzten Heimspiel gegen München Basket den bereits sicher geglaubten Sieg eingefahren hätten, was bekanntermaßen nicht geschehen ist. So müssen sie bis zum Schluss zittern und nehmen natürlich auch den heutigen Gegner nicht auf die leichte Schulter. Die Hellenen stehen mit dem Rücken zur Wand – haben aber auch zwei punktgleiche Konkurrenten vor sich, so dass das letzte Wort in Sachen Abstieg noch lange nicht gesprochen ist. Für die Spartans heißt es also, mit voller Konzentration zur Sache zu gehen, damit einem Endspiel am letzten Spieltag in der Gaborhalle nichts mehr im Wege steht. Personell kann Coach Allen Mulalich dabei nach wie vor nicht auf die Linartas-Zwillinge zurückgreifen, und auch Max Perner sowie Ignaz Geißinger stehen verletzungsbedingt voraussichtlich nicht zur Verfügung.
Sprungball in der Kapschstraße in München ist am heutigen Samstag um 20 Uhr.

Niederlage zum Abschluss der regulären Saison der U16w1!

Am letzten, 12. Spieltag der Bayernliga der weiblichen U16 (Jahrgang 2008 und jünger) unterlag unsere U16w1 in München dem Team von Jahn München.

Dieses Spiel entschied über den ersten Platz in der Bayernligagruppe Süd“ und unsere Basketballerinnen mussten mit 21 Punkten Unterschied gewinnen, um am Ende der regulären Saison den ersten Platz zu belegen, nachdem sie am vergangenen Wochenende zu Hause gegen die gleiche Mannschaft mit 20 Punkten Unterschied (63:83) verloren hatten.

Leider mussten wir auch in diesem Spiel eine Niederlage einstecken, trotz einer sehr guten ersten Halbzeit, in der wir bis zur 18. Minute in Führung lagen und mit einer 37:35-Führung in die Halbzeitpause gingen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielten wir noch sehr gut, aber Mitte des dritten Viertels, beim Stand von 40:39 für unser Team, explodierte die Heimmannschaft und legte trotz großem Kampf und Auszeiten in nur 2-3 Minuten einen 14:0 Lauf hin und ging mit 53:40 in Führung. Bis zum Ende des Spiels kontrollierte die Heimmannschaft das Spiel und gewann verdient.

„Alles in allem war es ein verdienter Sieg für die Heimmannschaft, aber wir haben auch gezeigt, dass wir mit ihnen mithalten können. Heute haben wir mit 6 Spielerinnen der Jahrgänge 2010 und 2011 gespielt, die noch in der U14w sind und wir denken, dass unsere Zeit noch kommen wird.
Was das Turnier in Würzburg betrifft, so kehren unsere Centerinnen Leony Kandzic und Lina Kirchner ins Team zurück, was uns helfen wird, unsere Rebounds etwas besser zu kontrollieren, was ein großes Problem war, auch wenn wir mit der Art und Weise, wie unsere Mädchen die Rebounds über weite Strecken dieses und des letzten Spiels kontrolliert haben, zufrieden waren, auch wenn die Gegnerinnen körperlich viel stärker und größer waren. Außerdem kehren zwei weitere wichtige Spielerinnen für unser Team zurück, Starting Pointguard März Klara und Santer Heidi werden beim Finalturnier wieder mit von der Partie sein!

München: Jahn München – SB DJK Rosenheim 82:63 (16:18, 37:35, 59:44, 82:63)

Alle 12 Spielerinnen wurden in diesem Spiel eingesetzt und am erfolgreichsten waren wieder Weymar Allegra mit 23 Punkten, März Valentina 9 Punkte, Kalmaeva Zhasmin 7, Pop Alessia 7, Pecha Elena 5, Michel Matilda 3, Abebe Olivia 3, Smajlović Ajla 2, Ganslmeier Theresa 2, Fritsch Hanna 2 und auch Aigner Katharina und Fritsch Luisa wurden eingesetzt.
Trainerteam: Tijana Mirceta und Miodrag Mirceta.

Durch den 2. Platz in der Bayernliga Süd hat sich unsere Mannschaft für die Endrunde der Bayerischen Meisterschaft U16w qualifiziert und trifft dort auf die Mannschaften DJK Don Bosco Bamberg, TG 48 Würzburg, Jahn München, Post SV Nürnberg und Stafelsee!

Unser Team spielt in einer Gruppe mit den Teams aus Würzburg und Bamberg.

Das Turnier findet am 23. und 24. März in Würzburg statt!

Neue Siege für die U16w2 – die Saison endet ohne Niederlage!

Am 11. und 12. Spieltag der Kreisliga für Mädchen bis 16 Jahre (2008 und jünger) konnte die Mannschaft des SB DJK Rosenheim zwei Siege einfahren und beendete die Saison ohne Niederlage mit 12:0 Punkten!

11. Spieltag:
SB DJK Rosenheim U16w2 – Traunstein 78:22

Topscorerin der Heimmannschaft war Kapitänin Westermeier Sophia mit 27 Punkten, Mia Vujić 12 Punkte, Demberger Felizitas 11, Ehrl Florentine 8, Aigner Katharina 6, Hessdörfer Clara 4, Kandžić Leony 4, Graumann Frida 4, Schwagmeier Sara 2, Aigner Magdalena, Dobraš Tea.
Trainerteam: Mirceta Tijana und Mirceta Mio

12. Spieltag
München Ost – SB DJK Rosenheim 45:95

SB DJK Rosenheim: März Valentina 19, Westermeier Sophia (-Cap-) 19, Fritsch Hanna 16, Aigner Kathi 10, Schwagmeier Sara 10, Lutz Anna 7, Demberger Felizitas 6, Ehrl Flo 2, Dobraš Tea 2, Sattler Riccarda 2, Ott Joleen 2.
Trainerteam: Mirceta Tijana und Mirceta Mio

„29 Spielerinnen haben in dieser Saison für unsere U16w2-Mannschaft gespielt, wir freuen uns über die Siege und den ersten Platz in der Bezirksliga, aber vor allem haben sich die Mädchen in den letzten Monaten enorm verbessert.
In Anbetracht der Tatsache, dass unser Team, U16w1 und U16w2, derzeit aus ca. 45 Spielerinnen besteht und es unter den Mädchen ein großes Interesse an Basketball gibt, nur 5 von den Spielerinnen in die U18w abwandern und noch dazu neue Spielerinnen durch die U14w1/U14w2 folgen. Hoffen wir, dass wir die Möglichkeit haben in der nächsten Saison mit drei U16w-Mannschaften auflaufen können. Mirčeta Mio, Trainer der U16w-Mannschaften

Starke Wiedergutmachung der SBR-Basketballer Spartans mit wichtigem Auswärtssieg beim FC Bayern München III

Die Regionalliga 2-Basketballer haben nach der bitteren Heimniederlage gegen München Basket Wiedergutmachung betrieben und in einem hart umkämpften Nachholspiel einen wichtigen Sieg beim FC Bayern München III errungen. Beim 81:72-Auswärtserfolg überzeugten die Spartans mit einer starken Teamleistung und sicherten sich die Punkte erst durch einen fulminanten Endspurt.
Der Frust saß tief nach der unnötigen Niederlage im letzten Heimspiel, da war es vielleicht gar nicht so schlecht, dass die Mulalich-Schützlinge gleich am Mittwoch in der Nachholpartie gegen den Bundesliganachwuchs der Bayern für entsprechenden Abbau sorgen konnten. Die Aufgabe war dabei wie erwartet alles andere als einfach: Die jungen Münchner verlangten den Gästen alles ab und die Partie war lange sehr eng. Vor allem aufgrund von vielen Fehlern in der Offense konnten sich die favorisierten Rosenheimer nie wirklich absetzen, zur Halbzeit war das Spiel beim Stande von 38:37 völlig offen. Das änderte sich auch bis drei Minuten vor dem Ende nicht – da lagen die Spartans immer noch mit zwei Zählern im Rückstand. Dann legten sie aber vor allem dank einer starken Verteidigungsleistung einen 16:2-Endspurt hin und sicherten sich somit vor den Augen ihres härtesten Aufstiegskonkurrenten SB München, gegen den beim Saisonfinale der entscheidende Showdown anstehen könnte, die wichtigen Auswärtspunkte. „Meine Jungs haben um jeden Ball gekämpft, eine absolute Teamleistung gegen eine hochtalentierte Mannschaft“, fand Trainer Allen Mulalich am Ende lobende Worte für seine Schützlinge.
Für die Spartans spielten Nsingi (3 Punkte), Hogges (16), Begic (21), Shigut, Weigel (3), Geißinger (2), Koppenhöfer (5), Wießnet (16) und Mirceta (15).

Eine gute Halbzeit war nicht genug SBR-Basketballer verspielen gute Ausgangsposition

Die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim haben am vergangenen Samstag leichtfertig ihre gute Ausgangsposition im Kampf um die Tabellenspitze verspielt: Gegen den Drittplatzierten München Baskets gaben sie in einer schwachen zweiten Hälfte einen sicheren Vorsprung aus der Hand und verloren in letzter Sekunde noch mit 64:66. Die gute Ausgangsposition im Titelkampf ist somit vorerst Geschichte!
Mit besten Voraussetzungen waren die Spartans in das wichtige Heimspiel gegen den Drittplatzierten München Baskets gegangen: Nach einem überzeugenden Sieg beim unmittelbaren Konkurrenten Traunstein hätte man mit einem dritten Erfolg in Serie für wirklich gute Vorzeichen im Titelkampf sorgen können. Dementsprechend konzentriert und motiviert gingen die Rosenheimer zu Beginn
auch zur Sache und machten den Gästen vor allem mit einer sehr soliden Verteidigung das Leben schwer. So führte man kurz vor der Halbzeit bereits mit 19 Zählern und manch ein Zuschauer in der Halle stellte sich die Frage, wie die Hausherren das Hinspiel in München eigentlich verlieren konnten.
Mit der vermeintlich sicheren Führung ließ dann aber auch die Konzentration mehr und mehr nach und die Mulalich-Schützlinge versäumten es, bereits vor der Pause für klare Verhältnisse zu sorgen.
Das sollte sich in der zweiten Halbzeit rächen: Während die Innstädter in der Offensive nun zunehmend zerfahren agierten und den Landeshauptstädtern auch in der Verteidigung und in Sachen
Rebounds das Feld überließen, begannen diese auch aufgrund einer verbesserten Wurfquote mehr und mehr an sich zu glauben. Es kam, wie es kommen musste und spätestens im vierten Viertel war die Partie wieder völlig offen. Die Münchner agierten selbstbewusster und wurden von den Rosenheimern auch unnötig oft an die Freiwurflinie geschickt, wo sie sich zusätzliche Sicherheit holten. In der äußerst zerfahrenen, aber umso spannenderen Schlussphase gingen die Spartans dank verwandelter Freiwürfe von Jguwon Hogges Sekunden vor dem Ende in Führung, ehe die Gäste in ihrem letzten Angriff mit der Schluss-Sirene den spielentscheidenden Dreier versenkten.
Die Niederlage verschlechtert die Ausgangslage für den SBR deutlich: Bei einem Sieg hätte man sich im weiteren Saisonverlauf sogar eine Niederlage erlauben können und die Trümpfe gegen den derzeitigen Tabellenführer SB München trotzdem noch in eigener Hand gehabt, so aber darf man sich im Saisonfinale wohl keinen Ausrutscher mehr erlauben, wenn man am Ende doch noch ganz oben stehen will. „Dafür muss aber sowohl die Disziplin als auch die Teilnehmerzahl im Training deutlich besser werden“, so der etwas zerknirschte SBR-Coach Allen Mulalich nach der Partie.
Immerhin einen Lichtblick gab es aber am späteren Abend dann doch noch: Nachdem Ante Begic nach einer unglücklichen Aktion kurz vor Ende des Spiels ins Krankenhaus gebracht werden musste, gaben die Ärzte dort vorsichtige Entwarnung. Der SBR-Akteur hat sich wohl entgegen erster Befürchtungen nicht schwerer verletzt.