Alle Beiträge von Ikar Nsingi

Die Luft im Abstiegskampf wird immer dünner
In Würzburg zählt für die SBR-Basketballer nur noch ein Sieg

Die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim stehen im Abstiegskampf mit dem Rücken zur Wand: In den verbleibenden fünf Spielen in den Playdowns ist man quasi zum Siegen verdammt, wenn man den Abstieg aus der 1. Regionalliga doch noch abwenden will. Ein Erfolg im Auswärtsspiel gegen Würzburg am Wochenende ist also absolute Pflicht.
Die vergangene Woche war für die Spartans eine Woche voller Hiobsbotschaften: Der Auswärtsniederlage in Regnitztal folgte die Nachricht, dass man den so wichtigen Heimsieg gegen Bamberg auf dem grünen Tisch aberkannt bekommen hat. „Gegen diese Entscheidung haben wir nochmals Einspruch eingelegt – es kann eigentlich nicht sein, dass man aufgrund eines aus unserer Sicht unverschuldeten technischen Defekts so bestraft wird, dass damit möglicherweise der Abstiegskampf mitentscheiden wird“, zeigte sich Teammanager Stephan Hlatky erbost über diesen aus seiner Sicht unverhältnismäßigen Punktabzug.
Fakt ist allerdings auch, dass sich die Rosenheimer in Regnitztal ein weiteres Mal nicht regionalligawürdig präsentierten. Gegen die Oberfranken kassierte man satte 108 Punkte – zu viel, um so ein wichtiges Spiel zu gewinnen, auch wenn die Gastgeber einen Sahnetag erwischten und vor allem aus der Distanz eine großartige Trefferquote an den Tag legten. Dabei erzielten die Spartans selbst hervorragende 92 Punkte, allerdings war ein erneuter 24-Punkte-Rückstand vor dem letzten Viertel einfach zu groß: Ein solches Spiel noch zu drehen, ist in dieser Spielklasse kaum möglich, auch wenn es zuletzt gegen Bamberg mit einer Energieleistung in den letzten zehn Minuten noch geklappt
hatte. Umso bitterer, dass auch diese Leistung jetzt nachträglich wohl wertlos ist.
Gegen das athletische und kampfstarke Würzburger Team mit vielen jungen Talenten zählt am heutigen Samstag also nur noch ein Punktgewinn. „Wir haben noch fünf Spieltage und bislang nur einen Sieg. Nur wenn wir beide Spiele gegen Würzburg gewinnen und noch mindestens zwei weitere Erfolge schaffen, können wir den Ligaerhalt noch realisieren – und selbst dann haben wir es vermutlich nicht in der eigenen Hand“, ist sich Coach Allen Mulalich der prekären Situation im
Abstiegskampf bewusst.

Das OBI CAMP war der Knaller!

Nach langer Pause veranstaltete der Sportbund DJK Rosenheim wieder das begehrte OBI Camp. Nicht nur die Kinder waren begeistert, auch die Coaches und die zahlreichen Sponsoren freuten sich auf diesen Tag. „Ich habe lange überlegt, ob ich wieder ein Camp organisiere“ so Brigitte Burghart-Schmitt, “ als ich anfing nachzufragen, wer denn unterstützen würde, war die Bereitschaft riesig, also, machte ich mich ans Werk“

Coaches ließen sich nicht lange betteln, insgesamt 11 standen zur Verfügung. Darunter Bob Miller mit dem ich bereits gefühlte 80 Camps veranstaltet habe.

Die Sponsoren waren sehr aufgeschlossen und interessiert. Unser Hauptsponsor OBI war sofort dabei und jetzt gab es kein Zurück mehr. Wir freuen uns riesig, dass wir zum Hauptsponsor zahlreiche weitere Sponsoren finden konnten. So unterstützten u.a. die VR – Bank Rosenheim ; Marc Verputztechnik; Förderverein Basketball; Stadtwerke Rosenheim; Auto Eder Kolbermoor; Caffè Danoi Rosenheim; Peak ; Bistro Felice; Deutscher Basketballbund; Rewe Rosenheim ; private Elternspenden

Vielen Dank noch einmal auf diesem Weg!

Mit 54 Teilnehmern war das Camp ausgebucht. Die Kinder verbrachten einen tollen Tag in der Halle. Hier übten sie an verschiedenen Stationen u.a. das Werfen, Dribbeln, Passen, richtiges Verteidigen u.v.m. Der Spaß kam nie zu kurz. Dribbelwettbewerbe, 3 gegen 3 Spiele, das legendäre Camp-„Monstershootout“ durfte natürlich auch nicht fehlen.

Das Shootout gewann der Daniel und er durfte sich über ein Monopoly der Stadt Rosenheim freuen. Danke an die Stadtwerke u.a. hierfür.

In der Pause gab es Obst , Müsliriegel und Rohkost. Kostenlose Getränke standen für alle den ganzen Tag zur Verfügung.

Michael Krause der seit kurzem Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Basketball ist, lies es sich nicht nehmen und verbrachte den Tag bei uns in der Halle. Hier hatte er eine Menge zu tun. Obst schnipseln und Fotos machen war ein Fulltimejob.

Danke Mike hierfür.

Jedes Kind erhielt einen Turnbeutel von Obi gefüllt mit vielen Geschenken von OBI, den Stadtwerken, Autohaus Eder und einem Eisgutschein vom Danoi.

Nach 6 Stunden Halle ging es ab zum Bistro Felice. Hier bekamen alle hervorragende Pizza und Getränke gesponsert vom Förderverein.

Die Eltern holten ihre glücklichen und zufriedenen Kids dann vom Italiener ab.

Ein gelungener Camptag, da waren sich alle einig. Vielleicht nicht der Letzte, wer weiß.

Danke an Alle, die diesen Tag unterstützt und somit ermöglicht haben!

Gelingt der Abschied von der roten Laterne?
SBR-Basketballer zu Gast bei den Regnitztal Baskets

Können die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am Sonntag den letzten Tabellenplatz in der Abstiegsrunde verlassen? Die Antwort auf diese Frage hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab:
Gelingt erstens ein Sieg beim Tabellennachbarn Regnitztal und bleiben zweitens die Punkte vom letzten Heimspiel gegen Bamberg auf der Habenseite? Nach diesem Wochenende wird man hoffentlich schlauer sein…
Der Protest der Bamberger gegen die Wertung ihrer Niederlage vom vergangenen Samstag in der Gaborhalle ist beim Verband eingegangen, bislang wurde aber darüber noch nicht endgültig entscheiden. Von diesem schwebenden Verfahren wollen sich die Mulalich-Schützlinge jedoch möglichst nicht beeinflussen lassen, wenn sie am Sonntag um 14 Uhr in Oberfranken gastieren.
Vielmehr gilt es, die desolaten ersten 27 Minuten vom letzten Spieltag schnellstens zu vergessen und stattdessen auf der phänomenalen Aufholjagd in den letzten 12 Minuten aufzubauen: Die kämpferische Einstellung muss im Abstiegsrennen wieder stimmen – das sollte aber eher das kleinere Problem sein, wenn man auf die bisherige Saison blickt. Weitaus schwieriger tun sich die Spartans bislang damit, die einfachen und unnötigen Fehler abzustellen, die ihnen auch am vergangenen
Wochenende beinahe wieder zum Verhängnis geworden wären. Personell könnten ihnen dabei Severin Weigel und Max Perner weiterhelfen, die diese Woche nach krankheitsbedingter Pause wieder ins Training einsteigen konnten. Ein Fragezeichen steht dagegen weiterhin hinter dem Einsatz von Center Johannes Wießnet, der seine Verletzung noch nicht vollständig auskurieren konnte.

In zwölf Minuten die Partie gedreht
SBR-Basketballer besiegen TTL-Bamberg mit 88:81

Einen in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Basketball-Abend erlebten die Zuschauer am vergangenen Samstag in der Gaborhalle. Und das lag nicht an der Tatsache, dass das SBR-Team nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einmal einen Sieg einfahren konnte, sondern vor allem an der Art und Weise, wie der letztlich sogar noch relativ deutliche 88:81-Sieg zustande kam: Drei Viertel der Partie sah es nämlich alles andere als nach einem Sieg der Spartans aus, die in den ersten 28 Minuten eine phasenweise desolate Leistung zeigten, ehe sie wie aus dem Nichts einen 24-Punkte-Rückstand innerhalb von zwölf Minuten in einen 7-Punkte-Sieg umwandelten.
In einem Spiel, das erwartungsgemäß keine basketballerischen Leckerbissen, sondern stattdessen Abstiegskampf pur zu bieten hatte, lagen die Rosenheimer schnell mit 7:20 zurück. Die Mulalich-Schützlinge fanden überhaupt nicht in die Partie, verteidigten ohne Biss und verzettelten sich im Angriff in Einzelaktionen, die fast immer in erfolglosen Distanzwürfen endeten. Dabei waren die Bamberger ein alles andere als überragender Gegner – sie wussten nur, die aufstellungsbedingten Schwächen der Gastgeber gut zu nutzen: So punkteten sie zunächst vor allem über ihren wuchtigen Center-Spieler, dem die Rosenheimer, bei denen die etatmäßigen Center Johannes Wießnet und Max Perner gar nicht bzw. nur angeschlagen mitwirken konnten, nichts entgegenzusetzen hatten. Aber nicht nur gegen ihn stimmte die Abstimmung nicht – auch die anderen Bamberger Akteure
profitierten von den leichten Fehlern der Heimmannschaft und bekamen viel zu oft zweite Chancen und leichte Korbleger. Und in der Offensive konnten lange nur Jguwon Hogges mit Einzelaktionen und ansatzweise Mio Mirceta mit wenigen erfolgreichen Dreiern dagegenhalten.
Als der SBR-Coach dann zwölf Minuten vor dem Ende eine Auszeit nahm, hatten die meisten Zuschauer die Hoffnung auf einen dringend notwendigen Sieg angesichts des deutlichen Rückstands und der uninspirierten Leistung der Spartans bereits aufgegeben. Nicht so Allen Mulalich: „Das war jetzt das sechste Spiel, in dem wir nach einem 20-Punkte-Rückstand in der zweiten Hälfte wieder zurückgekommen sind – wir wissen also, dass wir immer eine Chance haben, auch wenn es von
außen hoffnungslos aussehen mag.“ Und tatsächlich trauten die zahlreichen Anhänger in der Gaborhalle in der Folge kaum ihren Augen: Mit einem 12:0-Lauf bis zum Ende des dritten Viertels läuteten die Rosenheimer eine Aufholjagd ein, die zu dem Zeitpunkt kaum jemand noch für möglich gehalten hätte. Plötzlich fielen die Dreier von Mirceta, Begic und Hogges, die Defense agierte zunehmend aggressiver – hier hob Mulalich vor allem die Leistung von Wießnet-Vertreter Stephan
Hlatky und Eugen Schulezko heraus – und die Gäste verloren mit ihrer in Teilen sehr jungen Truppe immer mehr die Nerven. So war es bezeichnend, dass die Rosenheimer ganz am Ende ihre überraschende Führung auch durch Freiwürfe nach technischen Fouls der entnervten Oberfranken ausbauten.
Die Freude über den unerwarteten Erfolg trübte letztlich nur die Tatsache, dass die Gäste Protest gegen die Wertung der Partie eingelegt hatten, weil der Eröffnungs-Sprungball nach Problemen mit der Anzeigetechnik erst mit Verspätung erfolgen konnte.

Für den SBR spielten Nsingi (2 Punkte), Hogges (25), Fliege, Begic (19), Brosig, Perner (4), Shigut (9), Hlatky, Geißinger, Schulezko (2) und
Mirceta (27).

Erstes Heimspiel in der Abstiegsrunde
SBR-Basketballer empfangen TTL Bamberg

In der Abstiegsrunde der 1. Regionalliga treffen die schwächsten Teams der Süd- auf die der Nordgruppe, um den Ligaerhalt untereinander auszuspielen. Dabei empfangen die Basketballer des SB DJK Rosenheimer am heutigen Samstag um 20 Uhr das Team von TTL Bamberg in der Gaborhalle.
Schon zu Beginn der Runde stehen die Rosenheimer stark unter Druck: Nur einen Sieg konnten die Spartans aus der Hauptrunde mitnehmen und starteten damit vor zwei Wochen bereits als Letzter der Abstiegstabelle in die PlayDowns. Zu allem Überfluss verlor man dann in Jena auch noch äußerst unglücklich mit 91:90 in letzter Sekunde – eine Niederlage, die den Rosenheimern noch lange schwer im Magen lag. Anders der heutige Gegner aus Bamberg: Sie gewannen gegen Haching ihr Auftaktspiel mit 82:81, zogen allerdings am letzten Wochenende – der SBR hatte da spielfrei – gegen Würzburg deutlich mit 79:55 den Kürzeren.
Man darf also gespannt sein, wie sich das Kräfteverhältnis der beiden Mannschaften am heutigen Abend darstellen wird. Die Mulalich-Schützlinge wollen den Ligaerhalt unbedingt noch schaffen – dafür ist ein Heimsieg bei der derzeitigen Tabellensituation fast schon Pflicht. Umso bitterer, dass die jetzt schon lange Saison erste Spuren bei den Spartans hinterlassen hat: Center Johannes Wießnet fällt verletzungsbedingt gegen die Oberfranken sicher aus, Timo Fliege und Severin Weigel sind seit letzter Woche krank. Der Rest der Truppe ist allerdings hoch motiviert und hofft, mit dem heimischen Publikum im Rücken den Turnaround doch noch zu schaffen.

Aufreibender Playdown-Start ohne Happyend
SBR-Basketballer verlieren in Jena unglücklich 90:91

Einen denkbar schlechten Start hatten die Basketballer des SB DJK Rosenheim am vergangenen Samstag in die Playdown-Runde der 1. Regionalliga: Trotz einer erneut durchwachsenen Leistung lieferten die Spartans in Thüringen ihr vielleicht bestes Spiel ab, um am Ende äußerst unglücklich mit 90:91 den Kürzeren zu ziehen.
Die Rosenheimer starteten schlecht in ihr erstes Spiel in der Abstiegsrunde: Schnell lagen sie in der ersten Halbzeit mit 16 Zählern zurück, ehe sie die lange Anreise aus den Beinen bekamen und sich bis
zur Halbzeit auch aufgrund der Umstellung auf eine Zonen-Verteidigung wieder an die ProA-Reserve aus Jena herankämpften und die Partie fortan offen gestalteten. Nach einem starken Start ins dritte Viertel, das den Gästen zwischenzeitlich eine unerwartete zweistellige Führung bescherte, schlichen sich aber wieder alte Nachlässigkeiten ins Spiel der Spartans ein: Sage und schreibe 21 Ballverluste in der zweiten Halbzeit ermöglichten es den Gastgebern, ihrerseits wieder etwas die Oberhand zu gewinnen, ehe es zum dramatischen Showdown kam: 11 Sekunden vor dem Ende haben die Rosenheimer bei zwei Punkten Rückstand Ballbesitz – Coach Allen Mulalich nimmt die Auszeit und schwört sein Team auf einen Spielzug über Kapitän Jguwon Hogges ein. Der bekommt auch den Ball und wird gefoult – zwei Freiwürfe. Der erste sitzt, der zweite verfehlt das Ziel, allerdings gelingt den Innstädtern der Offensiv-rebound. Kurz hintereinander scheitert Begic mit zwei Versuchen, das Spiel von hinter der Dreierlinie noch zu entscheiden, und selbst dann kommen die Rosenheimer noch zu einer dritten Chance aus der Halbdistanz, die dann aber Hogges vergibt – beim Stand vom 90:91
ertönt die Schlusssirene.
Entsprechend groß war der Frust bei den Spartans danach, weiß Trainer Mulalich zu berichten: „Ich habe den Spielern eingebläut, jede Sekunde um den Ligaerhalt zu kämpfen – und dann ist es am Ende wieder nicht genug. Hoffentlich bricht das nicht den Willen der Jungs.“ Einen Hoffnungsschimmer gab es dann aber ausgerechnet vom gegnerischen Coach, der den Rosenheimern zu ihrer Leistung gratulierte und sie als „eigentlich zu gut für die Playdowns“ bezeichnete. Für den SBR spielten Nsingi (3 Punkte), Hogges (27/14 Rebounds), Fliege (3), Begic (8), Brosig (3), Shigut (3), Geißinger (10), Schulezko, Wießnet (10) und Mirceta (23).

SBR-Basketballer mit schwerem Auswärtsspiel – zum PlayDown-Auftakt Gastspiel in Jena

Die am weitesten entfernte Auswärtsaufgabe bislang ist es auf jeden Fall, und voraussichtlich auch eine der schwersten: Wenn die Regional-liga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am Samstag um 8 Uhr nach Jena aufbrechen, steht ihnen eine erste hohe Hürde im Kampf um den Ligaerhalt bevor.

Zum Auftakt der diesjährigen Playdowns geht es für den Tabellenletzten der Regionalliga-Süd nach Thüringen zu einem Gegner, der Trainer Allen Mulalich hohen Respekt einflößt: „Da wartet eine ausgeglichene Truppe auf uns – keine Topscorer, aber viele absolute Allrounder, die zweistellig punkten. Das wird sehr schwierig.“ Hinzu kommt, dass der Coach auf jeden Fall auf Severin Weigel verzichten muss und auch Ante Begic nach langer Grippe noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Hoffnung macht einzig der Blick auf die Abstiegsrunde in der letzten Saison: Da präsentierten sich die Spartans von ihrer besten Seite und konnten die durchwegs etwas schwächeren Nordteams den Ligaerhalt relativ souverän sichern.

Die U16W mit einem Sieg dem Tabellenführer weiterhin auf den Fersen

Die jungen Basketballer des SBR Rosenheim U16W haben in der Bayernliga ihren sechsten Sieg eingefahren.

Sie besiegten den TSV Schwaben aus Augsburg in der heimischen Pohle Halle mit 81:36.

SBR Rosenheim U16w: Ganslmaier Theresa 32, Kufleitner Maria 15, Michel Matilda Louisa Katarina 12, Vingerhoets Sara 8, März Valentina 8, Weymar Allegra 4, Hasan Safaa 2, Smajlović Ajla.

Nach 9 absolvierten Spielen liegen die Basketballerinnen unseres Vereins punktgleich auf Platz 3 mit der Mannschaft aus Wasserburg, die ebenfalls 6 Siege, aber 2 Spiele weniger als unsere Mannschaft hat.

Auf dem 2. Platz liegt die Mannschaft von Hellenen mit 7 Siegen, während Jahn München mit einer Bilanz von 8-1 auf Platz 1 liegt.

In der nächsten Runde wird das Mirčeta-Trainertandem mit seinen talentierten Basketballerinnen am 29.01.2023 die Mannschaft des TSV Etting in Ingolstadt besuchen.

OBI Basketball Camp am 23.02.23

Wir freuen uns sehr, dass wir nach langer Pause wieder ein OBI Basketball Camp veranstalten können.

Unser langjähriger Sponsor OBI macht das Camp möglich. Vielen Dank hierfür.

Die Anmeldungen laufen bereits auf Hochtouren.

Teilnehmen können Kinder der Jahrgänge 2011 bis 2016.

Nähere Infos gibt es bei Brigitte Burghart-Schmitt jugend@sbr-basketball.de

Das Anmeldeformular für das Camp gibt es hier.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Letzte Vorbereitungen auf die Playdowns
SBR-Basketballer gastieren nach Nördlingen-Niederlage in Vilsbiburg

Nach einer weiteren Niederlage gegen den TSV 1861 Nördlingen gastieren die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim am heutigen Freitag in Vilsbiburg. Bereits vor diesem letzten Spiel der regulären Runde richtet sich der Blick der Spartans aber hauptsächlich auf die im Februar startenden Playdowns, in denen man wie in der letzten Saison den Gang in die Regionalliga 2 noch verhindern will.
Gegen Nördlingen blieben die Rosenheimer am vergangenen Samstag vor eigenem Publikum erneut ohne Punktgewinn und mussten sich eingestehen, dass auch diese 81:98-Niederlage verdient war.
Die Nördlinger offenbarten eine deutlich bessere Spielanlage und hatten mit Neuzugang Scott Stone und Josef Eichler, die zusammen allein 57 Punkte erzielten, zwei Akteure in ihren Reihen, die von den Spartans einfach nicht zu stoppen waren. Diese präsentierten sich in der Gabor-halle an diesem Abend leider wenig konkurrenzfähig, die Trefferquote in der Offensive war phasenweise unterirdisch.
So geriet man bereits früh deutlich in Rückstand und fand zu keiner Zeit den nötigen Rhythmus, selbst Kapitän Jguwon Hogges erwischte einen ganz schwachen Tag und machte sein bisher schwächstes Saisonspiel. Erst im letzten Viertel, als die Gäste einen Gang zurückschalteten, kamen die Rosenheimer etwas besser ins Spiel und konnten so zumindest noch eine dreistellige Niederlage verhindern. Für die Rosenheimer punkteten Hogges (15), Begic (14), Perner (7), Shigut (21), Geißinger (1), Schulezko (8) und Wießnet (15).
Das heutige Spiel in Vilsbiburg ist für die Rosenheimer somit eines um die viel zitierte goldene Ananas – da die Gastgeber nicht in die Play-downs gehen müssen, können die Spartans selbst bei einem Sieg die Punkte nicht in die Abstiegsrunde mitnehmen. Für die Vilsbiburger dagegen geht es durchaus um etwas, sie könnten bei einem Sieg noch auf den zweiten Tabellenplatz vorrücken. Unter diesen Umständen ist ein Auswärtserfolg für den SBR also mehr als unwahrscheinlich, ohnehin geht es bereits jetzt für die Innstädter mehr darum, sich für den an-stehenden Kampf um den Klassenerhalt in eine bessere Form zu bringen als zuletzt. Dafür immerhin sind die Voraussetzungen gegeben, mit
Ante Begic muss Coach Allen lediglich auf einen Akteur krankheitsbedingt verzichten.