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Siegreich in Erlangen

Die Damen des Sportbund Rosenheim x Finsense setzten ihre starke Zwischenrunde fort und holten beim TB 1888 Erlangen den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Zwischenrunde. Sie schlugen die Gastgeber mit 81:60. Überragend war Neuzugang Maria Perner mit 22 Punkten, sie verwandelte insgesamt sechs Dreipunktwürfe. 

Bereits die gemeinsame Anreise im Fanbus sorgte für viel Energie, die das Team später auch auf das Parkett brachte.
Der Start in die Partie verlief jedoch etwas holprig. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Beginn, sodass Rosenheim nach dem ersten Viertel mit 23:14 zurücklag. Auch bis zur Pause musste erst in den Rhythmus gefunden werden, beim Stand von 37:36 aus Sicht des SBR war aber bereits klar, dass alles offen blieb.

Nach dem Seitenwechsel folgte dann eine beeindruckende Aufholjagd. Mit deutlich mehr Tempo, Intensität und klaren Abschlüssen übernahmen die Rosenheimerinnen die Kontrolle. Das dritte Viertel wurde zur Initialzündung: Mit einem 32:11-Lauf drehte der Sportbund die Partie und ging mit einer 48:68-Führung in den Schlussabschnitt.

Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und spielte den Sieg konzentriert zu Ende. Am Ende stand ein verdienter 60:81 Auswärtserfolg, der gemeinsam mit dem Bus und den mitgereisten Unterstützern gefeiert werden konnte. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (9 Punkte), Kirchner, Szenes (2), Hebecker, Perner S. (15), März V. (3), Heise (7), Langer, Weymar (7), März K. (6), Perner M. (22), Brodersen (10). 

Sportbund-Damen reisen nach Erlangen

Im zweiten Spiel der Zwischenrunde treffen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense auf den TB 1888 Erlangen. Während die Sportbund-Damen mit einem Sieg in die Zwischenrunde starteten, musste Erlangen sich gegen Jahn München knapp geschlagen geben. Herausragende Spielerin auf Seiten des Gegners ist Kim Siebert. Gegen München erzielte sie 22 Punkte.

Die Rosenheimerinnen müssen auch am Samstag (7. Februar) den Rebound kontrollieren und eine aggressive Verteidigung spielen. Das Spiel in Erlangen beginnt um 19 Uhr. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, die Mannschaft auf der Auswärtsfahrt zu begleiten. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr an der Loretowiese.

Unter allen Mitreisenden werden 2 x 1 Tickets für ein Euroleague-Spiel im SAP-Garden verlost. Anmeldung unter managment@sbr-basketball.de.

Rosenheimerinnen starten mit Sieg und neuer Spielerin in die Zwischenrunde

Für die rund 650  Zuschauer gab es an diesem Doppelspieltag gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur warteten Krapfen und Playoff-Shirts auf die Fans, auch auf dem Spielfeld gab es ein neues Gesicht. Maria Perner spielt ab sofort für die Sportbund-Damen und konnte im Spiel gegen Post SV Nürberg auch schon einige Akzente setzen. “Für mich war es etwas Besonderes nach den letzten Monaten wieder mein erstes Spiel zu spielen und dann auch noch für Rosenheim, meinen Heimatverein”, sagte Maria Perner kurz nach dem Spiel.

Zuvor spielte sie beim TSV Wasserburg, verließ das Team dort jedoch während der Saison. “Ich habe Dinge erlebt, die mir sehr viel abverlangt haben und mit den Spaß am Sport genommen haben”, sagt sie. Umso mehr freue sie sich darauf, beim Sportbund zu spielen und  in einer Mannschaft, “in der sie sich wohlfühlt”. “Das hilft mir enorm, wieder in meinen alten Rythmus zu kommen und mich gut auf die Nationalmannschaft vorzubereiten”, sagt sie. Und auch den Sportbund-Damen scheint Maria Perner Glück zu bringen. Sie gewannen das erste Spiel der Zwischenrunde gegen Post SV Nürnberg mit 65:54. Die Rosenheimerinnen verwandelten insgesamt zehn Dreipunktwürfe und konnten die Führung zwischenzeitlich auf 15 Punkte ausbauen.

Auch wenn die Gastgeberinnen den deutlich besseren Start ins Spiel erwischt hatten, die Nürnbergerinnen ließen sich nicht abschütteln und verkürzten den Vorsprung immer mehr. Sie nutzen die Fehler der Sportbund-Damen aus. Bis zum Ende bleib es spannend, Ende des dritten Viertels stand es 51:47. Im letzten Viertel waren es jedoch die Rosenheimerinnen, die die Oberhand behielten. Angeführt von Sophie Perner (22 Punkte) und Liisi Sokman (15 Punkte) feierten sie einen Heimsieg vor 650 Zuschauern. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (15 Punkte), Kirchner, Macht, Weymar, Szenes (2), Hebecker (5), Perner, S. (22), Heise (13), Langer, März (2), Perner, M. (4) und Brodersen (2).

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.

Für die Damen ist es das erste Playoff-Spiel.. “Nürnberg ist ein sehr junges, motiviertes Team, das schon sehr lange zusammenspielt”, sagt Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics. Wichtig ist es ihr zufolge, dass ihre Mannschaft die eigenen Stärken ausspielt und sich nicht überrennen lässt. “Wenn wir das schaffen, stehen unsere Chancen gut. Zudem hoffen wir auf eine volle Halle”, sagt sie. 

Darauf hoffen auch die Regionalliga-Herren des Sportbunds, wenn sie um 18.30 Uhr den MTSV Schwabing 2 in der Gaborhalle empfangen  – ein Team, das derzeit deutlich stärker auftritt, als es der vorletzte Tabellenplatz vermuten lassen könnte.

Die Reserve der Landeshauptstädter, die sich vor allem durch ihre Jugendarbeit einen Namen gemacht haben, kann nämlich aus einem großen Reservoir schöpfen – und hat diesen Trumpf in den letzten Spielen auch vermehrt ausgespielt. Dies hat mittlerweile nach zuletzt drei siegreichen Partien in Folge dazu geführt, dass die Schwabinger die rote Laterne in der Regionalliga 2 Südost abgeben konnten. 

Bereits im Hinspiel in München sahen sich die Spartans kurz vor Weihnachten mit einer starken Mannschaft mit Talenten aus der Nachwuchsbundesliga konfrontiert, die sie nur dank maximalem Einsatz mit 93:85 besiegen konnten. Auch diesmal rechnet SBR-Coach Johannes Raab damit, dass der MTSV mit einer individuell sehr talentierten, athletischen Truppe antreten könnte – was für ihn aber gar keine so große Rolle spielt: „Egal, mit welcher Besetzung die Schwabinger zu uns kommen – wir sind momentan gut in Form. Auch wenn wir nicht immer komplett auflaufen können, haben die Jungs große Lust zu spielen und einen weiteren Sieg einzufahren.

Zuschauer können sich auf zahlreiche Höhepunkte freuen. So gibt es neben diversen Foodtrucks auch eine Espresso- und Kuchenbar. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg samt Betreuung. Neben einem DJ sorgt auch eine Showtanzgruppe für gute Stimmung. Die ersten 300 Gäste erhalten einen gratis Krapfen, zudem gibt es Playoff-Shirts und Gewinnspiele.

Sportbund-Damen beenden Hauptrunde als Tabellenzweiter

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben die Hauptrunde als Tabellenzweiter beendet. In dem letzten Spiel der regulären Saison siegten sie gegen den ESV Staffelsee mit 77:64. “Wir haben das Spiel über 35 Minuten kontrolliert, dann aber es dann durch Pech in der Offensive und Unaufmerksamkeiten in der Defense noch einmal unnötig spannend gemacht”, lautete das Fazit von Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Während das Spiel ausgeglichen begann und die Führung im ersten Viertel mehrfach wechselte, gaben die Sportbund-Damen in den nächsten zehn Minuten das Tempo an. Mit 41:29 ging es in die Halbzeitpause. Auch in das dritte Viertel starteten die Sportbund-Damen konzentriert und konnten ihre Führung so immer wieder aufbauen. Mit einer 20-Punkte-Führung ging es in den letzten Spielabschnitt. Doch der ESV Staffelsee dachte garnicht daran, das Spiel kampflos aus der Hand zu geben. Mit einem 9:0-Lauf machten sie es noch einmal spannend, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand. Jetzt geht es für die Damen in die Zwischenrunde. Nach einem spielfreien Wochenende treffen sie am Samstag, 31. Januar, auf den Zweitplatzierten aus der Nordgruppe, den Post SV Nürnberg. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gaborhalle. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (10 Punke), Kirchner, Macht (2), Szenes (2), Hebecker (3), Perner (23), März V. (3), Heise (13), Langer (5), Weymar (8), März K. (5) und Brodersen (3).

Abschluss der regulären Saison

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen in ihrem letzten Spiel der regulären Saison auf den ESV Staffelsee. Das Ziel: Ein Sieg, um den zweiten Tabellenplatz zu festigen und eine gute Ausgangslage für die Zwischenrunde zu haben, die am 31. Januar startet. Auf die Sportbund-Damen wartet jedoch eine echte Herausforderung. Und das, obwohl die Ausgangspositionen der beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht sein könnten. So befindet sich Staffelsee derzeit auf dem fünften Tabellenplatz mit drei Siegen und acht Niederlagen. Die Sportbund-Damen liegen mit acht Siegen und drei Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Im Hinspiel schaffte es der ESV Staffelsee jedoch fast, den Rosenheimerinnen eine weitere Niederlage aufs Auge zu drücken. Das Spiel entschied sich erst in der letzten Minute und am Ende gingen die Sportbund-Damen mit einem 66:65-Sieg vom Platz. Neben Sophie Perner (14 Punkte) war es vor allem Liisi Solman (13 Punkte), die hier überzeugte. Auf Seite von Staffelsee punkteten Andrea Freischütz (23 Punkte), Verena Seligmann (11 Punkte) und Estelle Marie Müller (12 Punkte) zweistellig. Die Rosenheimerinnen wollen aus ihren Fehlern im letzten Spiel lernen und vor allem die Rebounds kontrollieren. Auch in der Verteidigung will das Team um Trainerin Coco Kollarovis aggressiver agieren. Los geht es am Samstag, 17. Januar, um 17 Uhr im Staffelsee-Gymnasium. 

Deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer 

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense starten mit einer Niederlage in das Jahr 2026. Gegen den Tabellenführer Jahn München mussten sie sich mit 60:72 geschlagen geben. Und das, obwohl die Rosenheimerinnen den deutlich besseren Start in das Spiel hatten. Durch eine aggressive Verteidigung, daraus resultierende Ballgewinne und ein gutes Zusammenspiel in der Offensive entschieden sie das erste Viertel mit 19:10 für sich.

Nach und nach kämpften sich die Münchnerinnen danach jedoch zurück ins Spiel – angeführt von einer überragenden Matilda Blanarik (16 Punkte) und Magdalena von Geyr (23 Punkte). Während Jahn München nach Belieben punkten konnte, schien der Korb auf Seite der Rosenheimerinnen wie vernagelt. Einzig Liisi Sokman gelang es ihre Mannschaft mit insgesamt fünf verwandelten Dreipunktwürfen im Spiel zu halten. „Ich habe gemerkt, dass wir uns in der Offensive schwer getan haben, deshalb war es mir wichtig, Verantwortung zu übernehmen“, sagte Sokman kurz nach dem Spiel. Sie kam am Ende auf 19 Punkte. Doch auch das reichte nicht. Denn die Münchenerinnen legten in der zweiten Halbzeit noch einmal eine Schippe drauf. Besonderes beim Rebound waren sie klar überlegen, einen Punkt den Sportbund-Trainieren Coco Kollarovics auch nach dem Spiel kritisierte. „Nach dem ersten Viertel haben wir komplett unseren Rhythmus verloren“, sagt Sokman. Ihre Mannschaft habe zu viele Ballverluste gehabt, zudem sei die Verteidigung nicht aggressiv genug gewesen. „Wir haben München zu viele freie Würfe gegeben“, sagt sie.

Trotz der Niederlage bleiben die Sportbund-Damen auf dem zweiten Tabellenplatz – und sichern sich damit einen Platz in den Playoffs. Und das als Aufsteiger.

Für Rosenheim spielten: Sokman (19 Punkte), Kirchner (2), Macht, Weymar (2), Szenes (5), Hebecker (4), Perner (11), März V. (5), Heise (9), Langer, März K. (3) und Brodersen.

Gleich zwei Spitzenspiele zum Jahresauftakt

Nach einer dreiwöchigen Weihnachtspause starten die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense wieder in die Saison. Die Zuschauer können sich auf gleich zwei Spitzenspiele in der Gaborhalle freuen.

Um 15 Uhr treffen die Damen auf den Tabellenführer Jahn München, im Anschluss spielen die Herren gegen den Viertplatzierten aus Illertal.

Auf die Sportbund-Damen wartet im neuen Jahr mit dem ungeschlagenen Tabellenführer gleich eine große Herausforderung. Im Hinspiel mussten sich die Rosenheimerinnen mit 76:81 knapp geschlagen geben. Überragend auf Seiten der Sportbund-Damen war damals Sophie Perner mit 28 Punkten. Bei den Münchnerinnen waren es mit Emma Steinbicker (24 Punkte), Lisa Grüner (16 Punkte) und Silvia Heide (12 Punkte) gleich drei Spielerinnen, die zweistellig punkteten. Zudem fehlte im Hinspiel Münchens Top-Scorerin Magdalena von Geyr. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin kommt im Schnitt auf 14,6 Punkte.

Um das Spiel zu gewinnen, müssen die Rosenheimerinnen vor allem in der Defense ein gutes Spiel abliefern und die Rebounds einsammeln. Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics kann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Zum Spitzenspiel der Runde empfangen die Regionalliga-Herren des SB DJK Rosenheim im Anschluss um 18 Uhr ebenfalls den Tabellenführer BG Illertal in der Gaborhalle.

Mit den Illertalern kommt gleich zum Jahresauftakt so etwas wie ein Angstgegner für die Spartans nach Rosenheim: Bereits in der letzten Spielzeit waren die Gäste das einzige Team, gegen das die Raab-Schützlinge zweimal nicht gewinnen konnten, und auch in dieser Saison präsentiert sich die BG in Galaform: Im Gegensatz zu allen anderen Teams mussten sie bisher noch keine Niederlage hinnehmen und sind somit unangefochtener Tabellenführer der 2. Regionalliga Süd.

Trotzdem sieht der Rosenheimer Coach vor hoffentlich gewohnt stimmungsvoller heimischer Kulisse durchaus Chancen für sein Team: „Wenn wir unsere Würfe treffen und in der Defensive zuverlässig bleiben, ist ein Sieg möglich. Ziel ist auf jeden Fall, noch konstanter und weniger fehleranfällig zu werden, dann haben wir alles, was es braucht, um auch so eine Mannschaft zu schlagen!“ Dabei hofft Raab noch auf die vollständige Genesung einiger zuletzt angeschlagener Akteure, um gegen die zu erwartende sehr physische Spielweise des Ligaprimus entsprechend dagegenhalten zu können.

Erfolgreiches Wochenende für die Damen

Hinter den Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense liegt ein anstrengendes Wochenende: Aufgrund eines Nachholspiels mussten sie gleich zwei Mal ran. Am Samstag trafen sie auf den MTV 1879 München.

Bereits von der ersten Minute an, drückten die Sportbund-Damen dem Spiel ihren Stempel auf. Sie spielten schnell und kontrolliert, schafften es dadurch immer wieder zu einfachen Fastbreak-Punkten. Während es im Hinspiel lange Zeit keiner der beiden Mannschaften gelang, sich abzusetzen, schafften die Rosenheimerinnen es am Samstag die Führung immer weiter auszubauen – zwischenzeitlich zeigte die Anzeigetafel sogar eine 23-Punkte-Führung. In dieser Phase war es zum wiederholten Mal Sophie Perner der es gelang nach Belieben zu punkten.

Aber auch Kiara Szenes war immer zur Stelle, wenn ihre Mannschaft sie brauchte. Am Ende kam die Flügelspielerin auf 14 Punkte – darunter vier verwandelte Dreier. Am Ende der 40 Minuten gelang den Sportbund-Damen ein ungefährdeter 81:58-Sieg. Deutlich spannender wurde es am Sonntag. Um 15 Uhr trafen die Sportbund-Damen auf den Tabellenvierten, die München Baskets.

Den Gastgeberinnen gelang der bessere Start in die Partie. Trainerin Coco Kollarovics musste erst eine Auszeit nehmen, um ihre Mannschaft wachzurütteln. Sophie Perner steuerte in dieser Phase zwölf Punkte bei und sorgte dafür, dass ihre Mannschaft im Spiel blieb. Nach und nach wachte auch der Rest ihres Teams auf. Mit einem 8-0-Lauf verabschiedeten sich die Damen in die Halbzeitpause bei einem Spielstand von 38:36.

Auch in den nächsten 20 Minuten gelang es keiner der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Immer wieder wechselte die Führung, auch durch eine überragende Teamleistung der Münchnerinnen. Im letzten Viertel steuerte Liisi Sokman wichtige Punkte. Wenige Sekunden vor Schluss verkürzte die Gastgeberinnen mit einem verwandelten Drei-Punkt-Wurf noch einmal auf zwei Punkte, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand und siegten mit 68:66.

Mit nur zwei Niederlagen in zehn Spielen verabschieden sich die Damen als Tabellenzweiter in die Weihnachtspause, bevor sie am Samstag, 10. Januar, auf den Tabellenführer Jahn München treffen. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle.

Gegen MTV spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner (4), Macht, Weymar L. (6), Szenes (14), Hebecker (3), Perner (19), März V. (6), Heise (13), Langer (4), Weymar A. (4), März K. (4)

Gegen München Basket spielten: Sokman (9), Kirchner, Macht, Weymar L. (5), Szenes (2), Hebecker (5), Perner (23), März V. (3), Heise (18), Weymar A., März K., Brodersen (3).

Doppelspiel-Wochenende

Rosenheim liegt ein anstrengendes Wochenende: Sie spielen sowohl am Samstag, als auch am Sonntag. Los geht es dabei am morgigen Samstag, um 15 Uhr, gegen MTV 1879 München. Die Gastgeberinnen aus München liegen derzeit mit zwei Siegen und sieben Niederlagen auf dem sechsten Tabellenplatz. Sie erzielen durchschnittlich 60,9 Punkte, müssen jedoch auch 75,9 Punkte hinnehmen.

Die besten Spielerinnen bei MZV sind Nathalie Schauermann, die durchschnittlich auf 15,7 Punkte kommt und Azra Dzinic mit 13,4 Punkten. “MTV hat in den letzten drei Spielen verschiedene Gesichter gezeigt”, sagt Sportbund Co-Trainer Markus Ovadaya. Während sie gegen den Tabellenletzten eine Niederlage einstecken mussten, siegten sie überraschend gegen den TSV Staffelsee und mussten sich nur knapp gegen den Tabellenführer Jahn München geschlagen geben. “Wir treten nicht voll besetzt an und haben das Hinspiel nur knapp gewonnen”, sagt Ovadaya. Die Frage wird ihm zufolge sein, wie gut sein Team die Ausfälle kompensieren und wer die Lücke schließen kann.

Einen Tag später treffen die Sportbund-Damen, ebenfalls um 15 Uhr, auf die München Baskets. Das Hinspiel gewannen die Rosenheimerinnen mit 67:58. Bei den Münchnerinnen waren es vor allem Jana Genttner und Constanze Ehrmeier, die nach Belieben punkten konnten. “München Basket wurde vor der Saison von vielen als ernsthafter Konkurrent zu Jahn München eingeordnet. Diese Rolle konnte die Mannschaft aber nicht gerecht werden, auch sie kämpfen um den Einzug in die Playoffs”, fasst es Co-Trainer Ovadaya zusammen. Aufgrund des Doppelspieltags hänge der Ausgang des Spiels vor allem an der körperlichen Verfassung seiner Mannschaft ab. Im Anschluss an das Doppelspiel-Wochenende verabschieden sich die Damen dann in die wohlverdiente Weihnachtspause.

Weiter geht es dann am 17. Januar um 15 Uhr in der Gaborhalle.