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Erfolgreiches Wochenende für die Sportbund-Basketballer

Für die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense hätte es an diesem Wochenende nicht besser laufen können. Die Damen zogen mit einem souveränen 83:47-Sieg ins Halbfinale ein. Den Herren glückte die Revanche gegen Vaterstetten mit 70:54 – und das, obwohl die Rosenheimer nach fünf Minuten mit zehn Punkten hinten lagen. 

“Vaterstetten ist mit viel Energie, Selbstvertrauen und Aggressivität ins Spiel gestartett. Wir konnten mit dieser Intensität zu Beginn nicht mithalten”, sagte Trainer Johannes Raab kurz nach dem Spiel. Schrit für Schritt sei es seinem Team dann aber doch gelungen, den Vorsprung zu verkürzen. “Über gutes Rebounding und Ballgewinne konnten wir uns einfache Punkte erarbeiten”, so Raab. 

Mit einem Stand von 29:30 ging es in die Halbzeitpause. Die Rosenheimer erwischten den deutlich besseren Start in das dritte Viertel. “Wir haben Vaterstetten immer mehr unter Druck gesetzt und sowohl die Geschwindigkeit als auch die Intensität hochgehalten”, sagt Raab. Dadurch konnte seine Mannschaft die Führung immer weiter ausbauen und am Ende einen 70:54-Sieg einfahren. 

Neben Timo Fliege, der Führungsstärke bewies, überzeugten auch Jguwon Hogges, Viktor Walther, Sebastian Balduzzi und Niclas Sohn. Felix Herzog machte am Samstag seine ersten Punkte in der Regionalliga. 

Und auch die Sportbund-Damen hatten Grund zum Feiern. In ihrem zweiten Viertelfinal-Spiel setzen sie sich ohne Probleme gegen den BG Litzendorf durch und ziehen somit ins Halbfinale ein. Bereits von der ersten Minute an, zeigten die Rosenheimerinnen wer der Favorit ist. “Wir haben eine sehr gute Leistung in der Verteidigung abgeliefert”, sagt Trainerin Coco Kollarovics. 

Die Gastgeberinnen kamen in den ersten zehn Minuten gerade einmal auf sechs Punkte, fanden danach aber immer besser ins Spiel. Allerdings schalteten auch die Sportbund-Damen einen Gang höher. In der Offensive überzeugten sie mit einem guten Zusammenspiel, in der Verteidigung wurden die im Training einstudierten Dinge umgesetzt. 

Auch wenn die Rosenheimerinnen viele einfache Punkte liegen ließen, war der Sieg nie in Gefahr. “Ein Viertelfinale mit fast 40 Punkten zu gewinnen, ist ein starkes Zeichen”, sagt auch Trainerin Coco Kollarovics. Jetzt hat ihre Mannschaft zwei Wochen Zeit um sich auf den Halbfinal-Gegner vorzubereiten. 

Die Rosenheimerinnen treffen auf TB 1888 Erlangen. Sie setzen sich gegen München Basket knapp mit 72:69 durch. 

Für den Sportbund-Herren spielte: Biberovic, Schmid, Hogges (22 Punkte), Sohn (3), Balduzzi (9), Weigel (7), Koppenhöfer (7), Weißnet (9), Herzog (2), Graovac, Walther (9). 

Für die Sportbund-Damen spielten: Perner M. (12 Punkte), Sokman (4), Kirchner (2), Macht, Szenes (5), Hebecker (3), Perner S. (24), März V. (9), Heise (14), Langer (8) und Brodersen (2)

Es wird ernst

Am Samstag, 28. Februar, spielen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense ihr erstes Spiel im Viertelfinale der Playoffs gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr.  Gespielt wird ausnahmsweise in der Wolfgang-Pohle-Halle, da die Gaborhalle durch eine Doppelbelegung nicht zur Verfügung steht.

Ziel ist es, die historische Pohle-Halle in einen grünen Hexenkessel zu verwandeln. Zuschauer werden gebeten, in Grün zu kommen und die Sportbund-Damen lautstark auf dem Weg ins nächste Playoff-Kapitel zu unterstützen. Die grünen Playoff-Shirts gibt es natürlich ebenfalls wieder vor Ort.

Aufgrund der Hallengröße ist die Zuschauerzahl auf 250 Personen begrenzt. Als kleines Dankeschön für den Location-Wechsel kostet der Eintritt an diesem Abend nur 4,50 €.

Erste Niederlage in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben am Samstagnachmittag mit 58:67 gegen die Gastgeberinnen aus Nürnberg verloren. “Wir sind mit einer stark dezimierten Mannschaft nach Nürnberg gereist”, sagte Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics nach dem Spiel. Trotzdem will sie das nicht als Ausrede gelten lassen. Ohne Sophie und Maria Perner, Elisa Hebecker, Luisa Weymar und Johanna Macht starteten die Rosenheimerinnen in die Partie, konnten von Anfang an aber keinen Rythmus finden. “Wir haben zu Beginn viele einfache Punkte liegen lassen, waren verkrampft und sind nie richtig ins Spiel gekommen”, sagte Kollarovics. Während die Nürnbergerinnen insgesamt neun Dreipunktwürfe verwandeln konnten, taten sich die Sportbund-Damen schwer, gute Abschlüsse zu finden. Auch in der Verteidigung gelang es nicht, die Gegnerinnen zu kontrollieren. Zwischenzeitlich konnten sich die Nürnbergerinnen sogar mit 18 Punkten absetzen. Zwar konnten die Rosenheimerinnen sich noch einmal bis auf acht Punkte herankämpfen, am Ende behielten die Gastgeberinnen aber die Oberhand. “Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und uns auf die Playoffs konzentrieren”, sagt Kollarovics. Los geht es am Samstag, 28. Februar, gegen BG Litzendorf. Beginn ist um 20 Uhr in der Wolfgang-Pohle-Halle. 

Für den Sportbund spielten: Sokman (6 Punkte), Weymar (1), Kirchner, Szenes (3), März V. (2), Heise (30), Langer (6), März K., Brodersen (10).

Letztes Spiel in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds x Finsense treffen am Samstag, 21. Februar, auf den Post SV Nürnberg. Spielbeginn ist in der Paul-Moor-Schule um 15 Uhr. Bereits vor dem Spiel steht fest, dass die Rosenheimerinnen die Zwischenrunde auf dem zweiten Platz beenden, trotzdem soll ein Sieg her – auch um mit einem guten Gefühl in die anstehenden Playoffs zu starten. Die Gegnerinnen aus Nürnberg sind dabei keine Unbekannten. Im Hinspiel siegten die Sportbund-Damen knapp mit 65:54. Überragende Spielerinnen bei den Rosenheimerinnen waren damals Sophie Perner mit 22 Punkten und Liisi Sokman mit 15 Punkten. Dreh- und Angelpunkt bei den Nürnberginnen ist Noemi Schoenauer. Sie kommt in der Zwischenrunde im Schnitt auf 17,7 Punkte. Um die Zwischenrunde ungeschlagen zu beenden, müssen die Rosenheimerin vor allem den Rebound kontrollieren, aber auch in der Transition-Defense besser agieren. Trainierin Coco Kollarovics kann am Samstag nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen. Zwar ist Topscorerin Sophie Perner zurück, dafür reisen Elisa Hebecker, Maria Perner, Johanna Macht und Luisa Weymar nicht mit nach Nürnberg.

Nächster Sieg in der Zwischenrunde

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben in der Zwischenrunde den nächsten Sieg eingefahren. Gegen den TB 1888 Erlangen gewannen sie denkbar knapp mit 60:58. Die Regionaldamen mussten dabei ohne Sophie Perner und Elisa Hebecker in die Partie starten. “Es war ein überraschend knappes Spiel nach dem deutlichen Heimsieg”, lautete das Fazit von Co-Trainer Markus Ovadaya. Erst eine Woche zuvor gewannen die Rosenheimerinnen in Erlangen mit 81:60. Doch in der heimischen Gaborhalle entschied sich das Spiel erst wenige Sekunden vor Ende. “Erlangen hat vieles lange richtig und gut gemacht. Wir haben uns in der Offensive lange Zeit sehr schwer getan und haben lange nicht ins Spiel gefunden”, sagt Ovadaya. Erlangen erkämpfte zwischenzeitlich sogar eine Elf-Punkte-Führung, herausragend auf Seite der Gegnerinnen war Kim Siebert, die am Ende auf 22 Punkte kam. “Wir konnten uns in der Verteidigung immer mehr steigern, dadurch ist es uns gelungen, das Spiel trotzdem eng zu gestalten”, fügt der Co-Trainer hinzu. In den letzten zehn Minuten  mobilisierten die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle ihre Kräfte. Sie gewannen das letzte Viertel mit 16:9. Damit bleiben die Sportbund-Damen in der Zwischenrunde weiterhin ungeschlagen. “Für die Playoffs müssen wir uns aber auf jeden Fall noch einmal steigern”, lautete das Fazit von Markus Ovadaya. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner, Macht (5), Szenes (4), März V. (8), Heise (20), Langer, Weymar (3), März K. (3), Perner M. (10) und Brodersen (3).

Siegreich in Erlangen

Die Damen des Sportbund Rosenheim x Finsense setzten ihre starke Zwischenrunde fort und holten beim TB 1888 Erlangen den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Zwischenrunde. Sie schlugen die Gastgeber mit 81:60. Überragend war Neuzugang Maria Perner mit 22 Punkten, sie verwandelte insgesamt sechs Dreipunktwürfe. 

Bereits die gemeinsame Anreise im Fanbus sorgte für viel Energie, die das Team später auch auf das Parkett brachte.
Der Start in die Partie verlief jedoch etwas holprig. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Beginn, sodass Rosenheim nach dem ersten Viertel mit 23:14 zurücklag. Auch bis zur Pause musste erst in den Rhythmus gefunden werden, beim Stand von 37:36 aus Sicht des SBR war aber bereits klar, dass alles offen blieb.

Nach dem Seitenwechsel folgte dann eine beeindruckende Aufholjagd. Mit deutlich mehr Tempo, Intensität und klaren Abschlüssen übernahmen die Rosenheimerinnen die Kontrolle. Das dritte Viertel wurde zur Initialzündung: Mit einem 32:11-Lauf drehte der Sportbund die Partie und ging mit einer 48:68-Führung in den Schlussabschnitt.

Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und spielte den Sieg konzentriert zu Ende. Am Ende stand ein verdienter 60:81 Auswärtserfolg, der gemeinsam mit dem Bus und den mitgereisten Unterstützern gefeiert werden konnte. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (9 Punkte), Kirchner, Szenes (2), Hebecker, Perner S. (15), März V. (3), Heise (7), Langer, Weymar (7), März K. (6), Perner M. (22), Brodersen (10). 

Sportbund-Damen reisen nach Erlangen

Im zweiten Spiel der Zwischenrunde treffen die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense auf den TB 1888 Erlangen. Während die Sportbund-Damen mit einem Sieg in die Zwischenrunde starteten, musste Erlangen sich gegen Jahn München knapp geschlagen geben. Herausragende Spielerin auf Seiten des Gegners ist Kim Siebert. Gegen München erzielte sie 22 Punkte.

Die Rosenheimerinnen müssen auch am Samstag (7. Februar) den Rebound kontrollieren und eine aggressive Verteidigung spielen. Das Spiel in Erlangen beginnt um 19 Uhr. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, die Mannschaft auf der Auswärtsfahrt zu begleiten. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr an der Loretowiese.

Unter allen Mitreisenden werden 2 x 1 Tickets für ein Euroleague-Spiel im SAP-Garden verlost. Anmeldung unter managment@sbr-basketball.de.

Rosenheimerinnen starten mit Sieg und neuer Spielerin in die Zwischenrunde

Für die rund 650  Zuschauer gab es an diesem Doppelspieltag gleich mehrere Überraschungen: Nicht nur warteten Krapfen und Playoff-Shirts auf die Fans, auch auf dem Spielfeld gab es ein neues Gesicht. Maria Perner spielt ab sofort für die Sportbund-Damen und konnte im Spiel gegen Post SV Nürberg auch schon einige Akzente setzen. “Für mich war es etwas Besonderes nach den letzten Monaten wieder mein erstes Spiel zu spielen und dann auch noch für Rosenheim, meinen Heimatverein”, sagte Maria Perner kurz nach dem Spiel.

Zuvor spielte sie beim TSV Wasserburg, verließ das Team dort jedoch während der Saison. “Ich habe Dinge erlebt, die mir sehr viel abverlangt haben und mit den Spaß am Sport genommen haben”, sagt sie. Umso mehr freue sie sich darauf, beim Sportbund zu spielen und  in einer Mannschaft, “in der sie sich wohlfühlt”. “Das hilft mir enorm, wieder in meinen alten Rythmus zu kommen und mich gut auf die Nationalmannschaft vorzubereiten”, sagt sie. Und auch den Sportbund-Damen scheint Maria Perner Glück zu bringen. Sie gewannen das erste Spiel der Zwischenrunde gegen Post SV Nürnberg mit 65:54. Die Rosenheimerinnen verwandelten insgesamt zehn Dreipunktwürfe und konnten die Führung zwischenzeitlich auf 15 Punkte ausbauen.

Auch wenn die Gastgeberinnen den deutlich besseren Start ins Spiel erwischt hatten, die Nürnbergerinnen ließen sich nicht abschütteln und verkürzten den Vorsprung immer mehr. Sie nutzen die Fehler der Sportbund-Damen aus. Bis zum Ende bleib es spannend, Ende des dritten Viertels stand es 51:47. Im letzten Viertel waren es jedoch die Rosenheimerinnen, die die Oberhand behielten. Angeführt von Sophie Perner (22 Punkte) und Liisi Sokman (15 Punkte) feierten sie einen Heimsieg vor 650 Zuschauern. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (15 Punkte), Kirchner, Macht, Weymar, Szenes (2), Hebecker (5), Perner, S. (22), Heise (13), Langer, März (2), Perner, M. (4) und Brodersen (2).

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.

Für die Damen ist es das erste Playoff-Spiel.. “Nürnberg ist ein sehr junges, motiviertes Team, das schon sehr lange zusammenspielt”, sagt Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics. Wichtig ist es ihr zufolge, dass ihre Mannschaft die eigenen Stärken ausspielt und sich nicht überrennen lässt. “Wenn wir das schaffen, stehen unsere Chancen gut. Zudem hoffen wir auf eine volle Halle”, sagt sie. 

Darauf hoffen auch die Regionalliga-Herren des Sportbunds, wenn sie um 18.30 Uhr den MTSV Schwabing 2 in der Gaborhalle empfangen  – ein Team, das derzeit deutlich stärker auftritt, als es der vorletzte Tabellenplatz vermuten lassen könnte.

Die Reserve der Landeshauptstädter, die sich vor allem durch ihre Jugendarbeit einen Namen gemacht haben, kann nämlich aus einem großen Reservoir schöpfen – und hat diesen Trumpf in den letzten Spielen auch vermehrt ausgespielt. Dies hat mittlerweile nach zuletzt drei siegreichen Partien in Folge dazu geführt, dass die Schwabinger die rote Laterne in der Regionalliga 2 Südost abgeben konnten. 

Bereits im Hinspiel in München sahen sich die Spartans kurz vor Weihnachten mit einer starken Mannschaft mit Talenten aus der Nachwuchsbundesliga konfrontiert, die sie nur dank maximalem Einsatz mit 93:85 besiegen konnten. Auch diesmal rechnet SBR-Coach Johannes Raab damit, dass der MTSV mit einer individuell sehr talentierten, athletischen Truppe antreten könnte – was für ihn aber gar keine so große Rolle spielt: „Egal, mit welcher Besetzung die Schwabinger zu uns kommen – wir sind momentan gut in Form. Auch wenn wir nicht immer komplett auflaufen können, haben die Jungs große Lust zu spielen und einen weiteren Sieg einzufahren.

Zuschauer können sich auf zahlreiche Höhepunkte freuen. So gibt es neben diversen Foodtrucks auch eine Espresso- und Kuchenbar. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg samt Betreuung. Neben einem DJ sorgt auch eine Showtanzgruppe für gute Stimmung. Die ersten 300 Gäste erhalten einen gratis Krapfen, zudem gibt es Playoff-Shirts und Gewinnspiele.

Sportbund-Damen beenden Hauptrunde als Tabellenzweiter

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben die Hauptrunde als Tabellenzweiter beendet. In dem letzten Spiel der regulären Saison siegten sie gegen den ESV Staffelsee mit 77:64. “Wir haben das Spiel über 35 Minuten kontrolliert, dann aber es dann durch Pech in der Offensive und Unaufmerksamkeiten in der Defense noch einmal unnötig spannend gemacht”, lautete das Fazit von Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Während das Spiel ausgeglichen begann und die Führung im ersten Viertel mehrfach wechselte, gaben die Sportbund-Damen in den nächsten zehn Minuten das Tempo an. Mit 41:29 ging es in die Halbzeitpause. Auch in das dritte Viertel starteten die Sportbund-Damen konzentriert und konnten ihre Führung so immer wieder aufbauen. Mit einer 20-Punkte-Führung ging es in den letzten Spielabschnitt. Doch der ESV Staffelsee dachte garnicht daran, das Spiel kampflos aus der Hand zu geben. Mit einem 9:0-Lauf machten sie es noch einmal spannend, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand. Jetzt geht es für die Damen in die Zwischenrunde. Nach einem spielfreien Wochenende treffen sie am Samstag, 31. Januar, auf den Zweitplatzierten aus der Nordgruppe, den Post SV Nürnberg. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gaborhalle. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (10 Punke), Kirchner, Macht (2), Szenes (2), Hebecker (3), Perner (23), März V. (3), Heise (13), Langer (5), Weymar (8), März K. (5) und Brodersen (3).