Archiv der Kategorie: News Damen

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.

Für die Damen ist es das erste Playoff-Spiel.. “Nürnberg ist ein sehr junges, motiviertes Team, das schon sehr lange zusammenspielt”, sagt Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics. Wichtig ist es ihr zufolge, dass ihre Mannschaft die eigenen Stärken ausspielt und sich nicht überrennen lässt. “Wenn wir das schaffen, stehen unsere Chancen gut. Zudem hoffen wir auf eine volle Halle”, sagt sie. 

Darauf hoffen auch die Regionalliga-Herren des Sportbunds, wenn sie um 18.30 Uhr den MTSV Schwabing 2 in der Gaborhalle empfangen  – ein Team, das derzeit deutlich stärker auftritt, als es der vorletzte Tabellenplatz vermuten lassen könnte.

Die Reserve der Landeshauptstädter, die sich vor allem durch ihre Jugendarbeit einen Namen gemacht haben, kann nämlich aus einem großen Reservoir schöpfen – und hat diesen Trumpf in den letzten Spielen auch vermehrt ausgespielt. Dies hat mittlerweile nach zuletzt drei siegreichen Partien in Folge dazu geführt, dass die Schwabinger die rote Laterne in der Regionalliga 2 Südost abgeben konnten. 

Bereits im Hinspiel in München sahen sich die Spartans kurz vor Weihnachten mit einer starken Mannschaft mit Talenten aus der Nachwuchsbundesliga konfrontiert, die sie nur dank maximalem Einsatz mit 93:85 besiegen konnten. Auch diesmal rechnet SBR-Coach Johannes Raab damit, dass der MTSV mit einer individuell sehr talentierten, athletischen Truppe antreten könnte – was für ihn aber gar keine so große Rolle spielt: „Egal, mit welcher Besetzung die Schwabinger zu uns kommen – wir sind momentan gut in Form. Auch wenn wir nicht immer komplett auflaufen können, haben die Jungs große Lust zu spielen und einen weiteren Sieg einzufahren.

Zuschauer können sich auf zahlreiche Höhepunkte freuen. So gibt es neben diversen Foodtrucks auch eine Espresso- und Kuchenbar. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg samt Betreuung. Neben einem DJ sorgt auch eine Showtanzgruppe für gute Stimmung. Die ersten 300 Gäste erhalten einen gratis Krapfen, zudem gibt es Playoff-Shirts und Gewinnspiele.

Sportbund-Damen beenden Hauptrunde als Tabellenzweiter

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense haben die Hauptrunde als Tabellenzweiter beendet. In dem letzten Spiel der regulären Saison siegten sie gegen den ESV Staffelsee mit 77:64. “Wir haben das Spiel über 35 Minuten kontrolliert, dann aber es dann durch Pech in der Offensive und Unaufmerksamkeiten in der Defense noch einmal unnötig spannend gemacht”, lautete das Fazit von Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics kurz nach dem Spiel. Während das Spiel ausgeglichen begann und die Führung im ersten Viertel mehrfach wechselte, gaben die Sportbund-Damen in den nächsten zehn Minuten das Tempo an. Mit 41:29 ging es in die Halbzeitpause. Auch in das dritte Viertel starteten die Sportbund-Damen konzentriert und konnten ihre Führung so immer wieder aufbauen. Mit einer 20-Punkte-Führung ging es in den letzten Spielabschnitt. Doch der ESV Staffelsee dachte garnicht daran, das Spiel kampflos aus der Hand zu geben. Mit einem 9:0-Lauf machten sie es noch einmal spannend, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand. Jetzt geht es für die Damen in die Zwischenrunde. Nach einem spielfreien Wochenende treffen sie am Samstag, 31. Januar, auf den Zweitplatzierten aus der Nordgruppe, den Post SV Nürnberg. Beginn ist um 15.30 Uhr in der Gaborhalle. 

Für Rosenheim spielten: Sokman (10 Punke), Kirchner, Macht (2), Szenes (2), Hebecker (3), Perner (23), März V. (3), Heise (13), Langer (5), Weymar (8), März K. (5) und Brodersen (3).

Abschluss der regulären Saison

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen in ihrem letzten Spiel der regulären Saison auf den ESV Staffelsee. Das Ziel: Ein Sieg, um den zweiten Tabellenplatz zu festigen und eine gute Ausgangslage für die Zwischenrunde zu haben, die am 31. Januar startet. Auf die Sportbund-Damen wartet jedoch eine echte Herausforderung. Und das, obwohl die Ausgangspositionen der beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht sein könnten. So befindet sich Staffelsee derzeit auf dem fünften Tabellenplatz mit drei Siegen und acht Niederlagen. Die Sportbund-Damen liegen mit acht Siegen und drei Niederlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Im Hinspiel schaffte es der ESV Staffelsee jedoch fast, den Rosenheimerinnen eine weitere Niederlage aufs Auge zu drücken. Das Spiel entschied sich erst in der letzten Minute und am Ende gingen die Sportbund-Damen mit einem 66:65-Sieg vom Platz. Neben Sophie Perner (14 Punkte) war es vor allem Liisi Solman (13 Punkte), die hier überzeugte. Auf Seite von Staffelsee punkteten Andrea Freischütz (23 Punkte), Verena Seligmann (11 Punkte) und Estelle Marie Müller (12 Punkte) zweistellig. Die Rosenheimerinnen wollen aus ihren Fehlern im letzten Spiel lernen und vor allem die Rebounds kontrollieren. Auch in der Verteidigung will das Team um Trainerin Coco Kollarovis aggressiver agieren. Los geht es am Samstag, 17. Januar, um 17 Uhr im Staffelsee-Gymnasium. 

Deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer 

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense starten mit einer Niederlage in das Jahr 2026. Gegen den Tabellenführer Jahn München mussten sie sich mit 60:72 geschlagen geben. Und das, obwohl die Rosenheimerinnen den deutlich besseren Start in das Spiel hatten. Durch eine aggressive Verteidigung, daraus resultierende Ballgewinne und ein gutes Zusammenspiel in der Offensive entschieden sie das erste Viertel mit 19:10 für sich.

Nach und nach kämpften sich die Münchnerinnen danach jedoch zurück ins Spiel – angeführt von einer überragenden Matilda Blanarik (16 Punkte) und Magdalena von Geyr (23 Punkte). Während Jahn München nach Belieben punkten konnte, schien der Korb auf Seite der Rosenheimerinnen wie vernagelt. Einzig Liisi Sokman gelang es ihre Mannschaft mit insgesamt fünf verwandelten Dreipunktwürfen im Spiel zu halten. „Ich habe gemerkt, dass wir uns in der Offensive schwer getan haben, deshalb war es mir wichtig, Verantwortung zu übernehmen“, sagte Sokman kurz nach dem Spiel. Sie kam am Ende auf 19 Punkte. Doch auch das reichte nicht. Denn die Münchenerinnen legten in der zweiten Halbzeit noch einmal eine Schippe drauf. Besonderes beim Rebound waren sie klar überlegen, einen Punkt den Sportbund-Trainieren Coco Kollarovics auch nach dem Spiel kritisierte. „Nach dem ersten Viertel haben wir komplett unseren Rhythmus verloren“, sagt Sokman. Ihre Mannschaft habe zu viele Ballverluste gehabt, zudem sei die Verteidigung nicht aggressiv genug gewesen. „Wir haben München zu viele freie Würfe gegeben“, sagt sie.

Trotz der Niederlage bleiben die Sportbund-Damen auf dem zweiten Tabellenplatz – und sichern sich damit einen Platz in den Playoffs. Und das als Aufsteiger.

Für Rosenheim spielten: Sokman (19 Punkte), Kirchner (2), Macht, Weymar (2), Szenes (5), Hebecker (4), Perner (11), März V. (5), Heise (9), Langer, März K. (3) und Brodersen.

Gleich zwei Spitzenspiele zum Jahresauftakt

Nach einer dreiwöchigen Weihnachtspause starten die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense wieder in die Saison. Die Zuschauer können sich auf gleich zwei Spitzenspiele in der Gaborhalle freuen.

Um 15 Uhr treffen die Damen auf den Tabellenführer Jahn München, im Anschluss spielen die Herren gegen den Viertplatzierten aus Illertal.

Auf die Sportbund-Damen wartet im neuen Jahr mit dem ungeschlagenen Tabellenführer gleich eine große Herausforderung. Im Hinspiel mussten sich die Rosenheimerinnen mit 76:81 knapp geschlagen geben. Überragend auf Seiten der Sportbund-Damen war damals Sophie Perner mit 28 Punkten. Bei den Münchnerinnen waren es mit Emma Steinbicker (24 Punkte), Lisa Grüner (16 Punkte) und Silvia Heide (12 Punkte) gleich drei Spielerinnen, die zweistellig punkteten. Zudem fehlte im Hinspiel Münchens Top-Scorerin Magdalena von Geyr. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin kommt im Schnitt auf 14,6 Punkte.

Um das Spiel zu gewinnen, müssen die Rosenheimerinnen vor allem in der Defense ein gutes Spiel abliefern und die Rebounds einsammeln. Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics kann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Zum Spitzenspiel der Runde empfangen die Regionalliga-Herren des SB DJK Rosenheim im Anschluss um 18 Uhr ebenfalls den Tabellenführer BG Illertal in der Gaborhalle.

Mit den Illertalern kommt gleich zum Jahresauftakt so etwas wie ein Angstgegner für die Spartans nach Rosenheim: Bereits in der letzten Spielzeit waren die Gäste das einzige Team, gegen das die Raab-Schützlinge zweimal nicht gewinnen konnten, und auch in dieser Saison präsentiert sich die BG in Galaform: Im Gegensatz zu allen anderen Teams mussten sie bisher noch keine Niederlage hinnehmen und sind somit unangefochtener Tabellenführer der 2. Regionalliga Süd.

Trotzdem sieht der Rosenheimer Coach vor hoffentlich gewohnt stimmungsvoller heimischer Kulisse durchaus Chancen für sein Team: „Wenn wir unsere Würfe treffen und in der Defensive zuverlässig bleiben, ist ein Sieg möglich. Ziel ist auf jeden Fall, noch konstanter und weniger fehleranfällig zu werden, dann haben wir alles, was es braucht, um auch so eine Mannschaft zu schlagen!“ Dabei hofft Raab noch auf die vollständige Genesung einiger zuletzt angeschlagener Akteure, um gegen die zu erwartende sehr physische Spielweise des Ligaprimus entsprechend dagegenhalten zu können.

Erfolgreiches Wochenende für die Damen

Hinter den Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense liegt ein anstrengendes Wochenende: Aufgrund eines Nachholspiels mussten sie gleich zwei Mal ran. Am Samstag trafen sie auf den MTV 1879 München.

Bereits von der ersten Minute an, drückten die Sportbund-Damen dem Spiel ihren Stempel auf. Sie spielten schnell und kontrolliert, schafften es dadurch immer wieder zu einfachen Fastbreak-Punkten. Während es im Hinspiel lange Zeit keiner der beiden Mannschaften gelang, sich abzusetzen, schafften die Rosenheimerinnen es am Samstag die Führung immer weiter auszubauen – zwischenzeitlich zeigte die Anzeigetafel sogar eine 23-Punkte-Führung. In dieser Phase war es zum wiederholten Mal Sophie Perner der es gelang nach Belieben zu punkten.

Aber auch Kiara Szenes war immer zur Stelle, wenn ihre Mannschaft sie brauchte. Am Ende kam die Flügelspielerin auf 14 Punkte – darunter vier verwandelte Dreier. Am Ende der 40 Minuten gelang den Sportbund-Damen ein ungefährdeter 81:58-Sieg. Deutlich spannender wurde es am Sonntag. Um 15 Uhr trafen die Sportbund-Damen auf den Tabellenvierten, die München Baskets.

Den Gastgeberinnen gelang der bessere Start in die Partie. Trainerin Coco Kollarovics musste erst eine Auszeit nehmen, um ihre Mannschaft wachzurütteln. Sophie Perner steuerte in dieser Phase zwölf Punkte bei und sorgte dafür, dass ihre Mannschaft im Spiel blieb. Nach und nach wachte auch der Rest ihres Teams auf. Mit einem 8-0-Lauf verabschiedeten sich die Damen in die Halbzeitpause bei einem Spielstand von 38:36.

Auch in den nächsten 20 Minuten gelang es keiner der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Immer wieder wechselte die Führung, auch durch eine überragende Teamleistung der Münchnerinnen. Im letzten Viertel steuerte Liisi Sokman wichtige Punkte. Wenige Sekunden vor Schluss verkürzte die Gastgeberinnen mit einem verwandelten Drei-Punkt-Wurf noch einmal auf zwei Punkte, am Ende behielten die Rosenheimerinnen aber die Oberhand und siegten mit 68:66.

Mit nur zwei Niederlagen in zehn Spielen verabschieden sich die Damen als Tabellenzweiter in die Weihnachtspause, bevor sie am Samstag, 10. Januar, auf den Tabellenführer Jahn München treffen. Beginn ist um 15 Uhr in der Gaborhalle.

Gegen MTV spielten: Sokman (4 Punkte), Kirchner (4), Macht, Weymar L. (6), Szenes (14), Hebecker (3), Perner (19), März V. (6), Heise (13), Langer (4), Weymar A. (4), März K. (4)

Gegen München Basket spielten: Sokman (9), Kirchner, Macht, Weymar L. (5), Szenes (2), Hebecker (5), Perner (23), März V. (3), Heise (18), Weymar A., März K., Brodersen (3).

Doppelspiel-Wochenende

Rosenheim liegt ein anstrengendes Wochenende: Sie spielen sowohl am Samstag, als auch am Sonntag. Los geht es dabei am morgigen Samstag, um 15 Uhr, gegen MTV 1879 München. Die Gastgeberinnen aus München liegen derzeit mit zwei Siegen und sieben Niederlagen auf dem sechsten Tabellenplatz. Sie erzielen durchschnittlich 60,9 Punkte, müssen jedoch auch 75,9 Punkte hinnehmen.

Die besten Spielerinnen bei MZV sind Nathalie Schauermann, die durchschnittlich auf 15,7 Punkte kommt und Azra Dzinic mit 13,4 Punkten. “MTV hat in den letzten drei Spielen verschiedene Gesichter gezeigt”, sagt Sportbund Co-Trainer Markus Ovadaya. Während sie gegen den Tabellenletzten eine Niederlage einstecken mussten, siegten sie überraschend gegen den TSV Staffelsee und mussten sich nur knapp gegen den Tabellenführer Jahn München geschlagen geben. “Wir treten nicht voll besetzt an und haben das Hinspiel nur knapp gewonnen”, sagt Ovadaya. Die Frage wird ihm zufolge sein, wie gut sein Team die Ausfälle kompensieren und wer die Lücke schließen kann.

Einen Tag später treffen die Sportbund-Damen, ebenfalls um 15 Uhr, auf die München Baskets. Das Hinspiel gewannen die Rosenheimerinnen mit 67:58. Bei den Münchnerinnen waren es vor allem Jana Genttner und Constanze Ehrmeier, die nach Belieben punkten konnten. “München Basket wurde vor der Saison von vielen als ernsthafter Konkurrent zu Jahn München eingeordnet. Diese Rolle konnte die Mannschaft aber nicht gerecht werden, auch sie kämpfen um den Einzug in die Playoffs”, fasst es Co-Trainer Ovadaya zusammen. Aufgrund des Doppelspieltags hänge der Ausgang des Spiels vor allem an der körperlichen Verfassung seiner Mannschaft ab. Im Anschluss an das Doppelspiel-Wochenende verabschieden sich die Damen dann in die wohlverdiente Weihnachtspause.

Weiter geht es dann am 17. Januar um 15 Uhr in der Gaborhalle.

Sportbund-Damen mit deutlichem Heimsieg

Vor rund 800 Fans holten sich die Regionalliga-Damen des Sportbunds Rosenheim x Finsense ihren nächsten Heimsieg. Gegen TSV München Ost siegten sie mit 77:45 und bleiben damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Besonders erfreulich: Neben Sophie Perner und Levke Brodersen überzeugten vor allem die jungen Spielerinnen. “Jeder hat heute seinen Teil zum Erfolg beigetragen”, sagte Perner kurz nach dem Spiel.

Die Abstimmungen hätten deutlich besser funktioniert, auch im Zusammenspiel habe es große Fortschritte gegeben. “Die Mannschaft hat sich gefunden”, fügte Perner hinzu. Sie sprach von einem “gelungenem Event” vor einer “tollen Kulisse”. “Das macht als Spielerin Lust auf mehr”, sagt sie. Dem kann sich Klara März wohl nur anschließen. Das Eigengewächs steuerte neun Punkte zum Sieg bei und überzeugte vor allem durch ihre aggressive Verteidigung. “Die Defense am Ball hat uns geholfen, die Gegner zu Fehlern zu zwingen”, sagte sie. Ihrer Mannschaft sei es gelungen, das Spiel von Anfang an zu kontrollieren.

Ein Blick auf die Statistik bestätigt das. Bereits in den ersten zehn Minuten erarbeitete sich das Team von Trainerin Coco Kollarovics eine 13-Punke-Führung. Besonders herausragend: Sophie Perner scorte im ersten Viertel bereits elf ihrer insgesamt 24 Punkte. Noch einen Gang höher schalteten die Sportbund-Damen dann im dritten Viertel mir einem 17:4-Run. “Es war eine richtig starke Teamleistung”, sagte Klara März. Am kommenden Wochenende müssen die Rosenheimerinnen dann noch einmal alle Kräfte mobilisieren.

Am Samstag treffen sie um 15 Uhr auf MTV München und am Sonntag auf die München Baskets.

Für Rosenheim spielten: Sokman (4 Punkte), Macht, Weymar L. (2), Szenes (2), Perner (24), März V. (11), Heise (4), Langer (4), Weymar A. (4), März, K. (9) und Brodersen (13).

Foto Credit: Begum Unal
Foto Credit: Begum Unal

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Am Samstag steht wieder ein Doppel-Heimspieltag der Basketballabteilung des SB DJK Rosenheim x Finsense in der Gaborhalle an: Zunächst empfangen die Regionalliga-Herren um 17:15 Uhr den DJK SB München an der Ebersberger Straße, ehe um 20 Uhr die Damen auf den TSV München Ost treffen.

Mit frisch getanktem Selbstvertrauen geht die Herrenmannschaft die Aufgabe Sportbund München an: Nach dem wichtigen und hart erkämpften Sieg in Leitershofen wollen die Spartans auch auf eigenem Parkett wieder erfolgreich sein. Die Gäste aus der Landeshauptstadt stellten in den vergangenen Spielzeiten immer eines der Top-Teams der Liga, heuer befindet sich die Mannschaft nach dem Abgang einiger Leistungsträger allerdings im Umbruch. Das verjüngte Team rangiert derzeit mit drei Siegen aus acht Spielen auf dem achten Tabellenplatz, also drei Ränge hinter den Rosenheimern. „Trotzdem sind die Münchener ein gefährlicher Gegner – wie jedes Team der Liga, wenn man es nicht ernst nimmt“, weiß SBR-Trainer Johannes Raab. Auch er ist derzeit nicht sorgenfrei – mit Roobaa Shigut hat sich letztes Wochenende ein weiterer Akteur in die Liste der (Langzeit-)Verletzten eingetragen.

Er wird in dieser Saison leider nicht mehr spielen können, bei den anderen hofft Raab auf eine baldige Rückkehr: „Da müssen wir aber die Trainingswoche noch abwarten“, so der Coach, der auf jeden Fall das Ziel ausgibt, die Intensität und das Niveau aus dem letzten Spiel aufrecht erhalten zu wollen.

Große Ziele haben auch die Sportbund-Damen. “Wenn man auf die Tabelle schaut, sind die Rollen klar verteilt”, sagt Co-Trainer Markus Ovadaya. So stehen die Rosenheimerinnen mit fünf Siegen und zwei Niederlagen derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. München Ost konnte in dieser Saison bislang nur zwei Siege verbuchen. Sie befinden sich derzeit auf dem Platz sieben. Einfach wird das Spiel jedoch trotzdem nicht. “Wir haben uns im Hinspiel sehr schwer getan”, erinnert Ovadaya. Damals siegten die Sportbund-Damen mit 63:47, allerdings nur durch ein starkes letztes Viertel. “Wir werden eine konzentrierte Leistung brauchen, um unsere gute Ausgangslage im Kampf um die Playoffs nicht herzugeben”, sagt der Rosenheimer Co-Trainer.

Der Fokus liege zum einen darauf, schnell in der Offensive zu spielen und gleichzeitig die Intensität in der Verteidigung hoch zu halten. “Es ist unser letztes Heimspiel vor der Weihnachtspause. Wir wollen nochmal die Atmosphäre in der Gaborhalle genießen und gemeinsam den Sieg einfahren”, ergänzt Levke Brodersen.

Auch dieses Mal erwartet die Zuschauer ein buntes Programm. Neben einer Hüpfburg und diversen Spielständen wird auch dieses Mal die Tanzgruppe für gute Stimmung sorgen. Der Nikolaus wird vor Ort sein und die kleinen Gäste mit Geschenken versorgen. Es wird eine Kuchenbar und eine Lichtshow geben. Beide Spiele werden live gestreamt.

Zuhause weiterhin ungeschlagen!

Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim x Finsense bleiben zu Hause auch weiterhin ungeschlagen. Gegen die München Baskets setzen sie sich in der Gaborhalle mit 67:58 durch. Zwar sorgten mehrere technische Störungen für Unterbrechungen – und komplette Dunkelheit in der Halle, an der ausgelassenen Stimmung der rund 500 Zuschauer änderte das jedoch nichts.

Die Sportbund-Damen hatten den schlechteren Start in die Partie. Vor allem in der Defense machten sie immer wieder einfache Fehler, welche die Münchener bestraften und in Punkte verwandelten. Vor allem Jana Genttner überzeugte in den ersten zehn Minuten und kam bereits im ersten Viertel auf zehn Zähler. Auf der Seite der Rosenheimer war es Sophie Perner, die ihre Mannschaft im Spiel hielt. Mal scorte sie von der Dreierlinie, dann zog sie zum Korb und sammelte ihre Punkte an der Freiwurflinie ein.

Mit einem Drei-Punkte-Rückstand ging es in die Halbzeitpause. In der Kabine fand Trainerin Coco Kollarovics dann die richtigen Worte, um ihr Team zu motivieren. Das dritte Viertel gewannen sie mit 26:13 – nach einem 14-2 Lauf. “Überragend war hier Anna Heise, die 14 der 26 Punkte gemacht hat”, sagt die Sportbund-Trainerin. Sie freute sich besonders darüber, dass es ihrer Mannschaft dieses Mal gelungen ist, einen etwas deutlicheren Sieg einzufahren. “Wir haben uns in jedem Viertel gesteigert und auch aus den Fehlern im letzten Spiel gelernt”, sagte die Rosenheimerin Valentina März kurz nach dem Spiel. Sie lobte das Zusammenspiel in der Offense, auch in Defense habe man sich in der zweiten Hälfte des Spiels noch einmal deutlich verbessert. Insgesamt gab es in dem Spiel zwölf Führungswechsel und neun Gleichstände.

Überschattet wurde der Sieg durch die schwere Verletzung von Franziska Riedmann. Die Sportbund-Damen wünschen ihr auf diesem Weg eine schnelle Genesung. Am kommenden Wochenende haben die Sportbund-Damen spielfrei, bevor sie dann am Samstag, 6. Dezember, um 20 Uhr auf München Ost treffen. Das Spiel findet in der Gaborhalle statt. Für Rosenheim spielten: Sokman (5 Punkte), Kirchner, Macht (3), Szenes (9), Perner (19), März, V. (7), Heise (19), Langer, Weymar, März, K. (3) und Brodersen (2).

Fotocredit: Begum Unal