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Überzeugender Auftritt der SBR-Basketballer Spartans siegen 88:69 im Lokalderby bei den Chiemgau Baskets

Wenn ein Sieg besonders schmeckt, dann wohl in einem Lokalderby auswärts bei voller Halle: Genau in diesen Genuss kamen die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag bei ihrem deutlichen 88:69-Erfolg bei den Chiemgau-Baskets in Traunstein.


Von Anfang an gaben die Spartans an diesem Abend klar den Ton an: Mit einem starken 12:0-Start sorgten sie gleich in den ersten Minuten dafür, dass die Stimmung bei den zahlreichen heimischen Anhängern, die für eine angemessene Derbyatmosphäre sorgten, gedämpft wurde. „Die Mannschaft hatte vom Start weg einen ihrer besten defensiven Auftritte“, zeigte sich SBR-Coach Johannes Raab angetan von der Leistung seines Teams.


Allen voran erwischte dabei Youngster Sebastian Balduzzi einen Sahnetag, der nicht nur den Traunsteiner Leader Aaron Mitchell bestens in Schach hielt, sondern mit 24 Zählern auch noch zum Topscorer seiner Mannschaft avancierte. Daneben glänzte noch Ignaz Geißinger mit starken Aktionen und die Rosenheimer Center-Riege packte zuverlässig unter den Körben zu: „Traunstein konnte mit unserer Intensität diesmal nicht mithalten – es war von Anfang bis Ende ein dominanter Auftritt“, so Raab, dessen Mannschaft jeden Spielabschnitt für sich entscheiden konnte und somit das klar bessere Team war.

Somit bleiben die Spartans als Vierter auf Tuchfühlung zu den Top 3 der Liga und können im nächsten Spiel gegen den Dritten Augsburg weiter aufschließen.
Für die Rosenheimer spielten Biberovic (5 Punkte), Schmid, Hogges (11), Fliege (3), Balduzzi (24), Weigel (8), Geißinger (19), Wießnet (12), Zulfaj und Walther (6), bei den Gastgebern punkteten Stafford (13), Mitchell (23) und Gruber (12) zweistellig.

SBR-Basketballer stabil auf Tabellenplatz 4 Am Wochenende warten die Chiemgau Baskets Traunstein

Mit einer soliden Mannschaftsleistung haben die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Wochenende den MTSV Schwabing in der Gaborhalle mit 68:65 besiegt und die Siegesserie der Gäste durchbrochen. Am kommenden Samstag erwarten jetzt die Chiemgau Baskets die Spartans in Traunstein zum Derby.
Die Schwabinger waren für die Rosenheimer die erwartete „Wundertüte“ – erneut lief die Reserve der Landeshauptstädter mit einer anderen Besetzung auf, von der auch SBR-Coach Johannes Raab nicht alle Akteure kannte: „Erwartungsgemäß waren einige junge, talentierte und athletische Spieler dabei, die im Eins gegen Eins schwer zu stoppen waren.“ Es entwickelte sich eine bis zum Ende relativ offene Partie, in der SBR-Kapitän Jguwon Hogges erst in der letzten Minute mit zwei verwandelten Freiwürfen den endgültigen Sieg für die Rosenheimer sichern konnte. Zuvor ließen die Sportbündler aufgrund von Schwächen in der Defense-Rotation immer wieder einfache Punkte in der Zone zu, kompensierten dies aber mit einem phasenweise sehr guten Zusammenspiel im Angriff. Somit punkteten nach Topscorer Hogges gleich mehrere SBR-Akteure ausgeglichen. Demgegenüber ragten bei Schwabing vor allem Okoro und Gorashvili heraus, die von den Rosenheimern nur schwer in den Griff zu bekommen waren.
Für den SBR spielten Biberovic (3 Punkte), Schmid, Hogges (21), Fliege (3), Balduzzi (8), Sohn, Weigel (4), Geissinger (8), Koppenhöfer (6), Wießnet (9), Kolovos und Walther (6).
Am Samstag erwarten nun die Chiemgau-Baskets den SBR in Traunstein. Als stabiler Tabellenvierter sind die Rosenheimer leichter Favorit im Derby gegen die Baskets, die trotz der Rückkehr von Topscorer Mitchell nach längerer Verletzungspause Probleme haben, sich in der Tabelle nach oben zu kämpfen. Im Gegensatz zu ihren Gästen ist das Spiel der Traunsteiner auf einen Kern von Topscorern fokussiert, und hier sieht Trainer Johannes Raab den entscheidenden Vorteil: „Wir wollen als Mannschaft auftreten und auch als solche gewinnen“, betont Raab, der seine Spieler in der Verteidigung gut gewappnet sieht „gegen einige der gefährlichsten Spieler der Liga“. Sprungball in der Halle des AKG ist am Samstag um 18.30 Uhr.

Doppelspieltag in der Gaborhalle

Basketballfans aufgepasst: Am Samstag, 31. Januar, findet in der Gaborhalle in Rosenheim wieder ein Doppelspieltag statt. Die Basketballerinnen des Sportbunds Rosenheim treffen um 15.30 Uhr auf den Post SV Nürnberg, um 18.30 Uhr treffen die Regionalliga-Herren auf MTSV Schwabing.

Für die Damen ist es das erste Playoff-Spiel.. “Nürnberg ist ein sehr junges, motiviertes Team, das schon sehr lange zusammenspielt”, sagt Sportbund-Trainierin Coco Kollarovics. Wichtig ist es ihr zufolge, dass ihre Mannschaft die eigenen Stärken ausspielt und sich nicht überrennen lässt. “Wenn wir das schaffen, stehen unsere Chancen gut. Zudem hoffen wir auf eine volle Halle”, sagt sie. 

Darauf hoffen auch die Regionalliga-Herren des Sportbunds, wenn sie um 18.30 Uhr den MTSV Schwabing 2 in der Gaborhalle empfangen  – ein Team, das derzeit deutlich stärker auftritt, als es der vorletzte Tabellenplatz vermuten lassen könnte.

Die Reserve der Landeshauptstädter, die sich vor allem durch ihre Jugendarbeit einen Namen gemacht haben, kann nämlich aus einem großen Reservoir schöpfen – und hat diesen Trumpf in den letzten Spielen auch vermehrt ausgespielt. Dies hat mittlerweile nach zuletzt drei siegreichen Partien in Folge dazu geführt, dass die Schwabinger die rote Laterne in der Regionalliga 2 Südost abgeben konnten. 

Bereits im Hinspiel in München sahen sich die Spartans kurz vor Weihnachten mit einer starken Mannschaft mit Talenten aus der Nachwuchsbundesliga konfrontiert, die sie nur dank maximalem Einsatz mit 93:85 besiegen konnten. Auch diesmal rechnet SBR-Coach Johannes Raab damit, dass der MTSV mit einer individuell sehr talentierten, athletischen Truppe antreten könnte – was für ihn aber gar keine so große Rolle spielt: „Egal, mit welcher Besetzung die Schwabinger zu uns kommen – wir sind momentan gut in Form. Auch wenn wir nicht immer komplett auflaufen können, haben die Jungs große Lust zu spielen und einen weiteren Sieg einzufahren.

Zuschauer können sich auf zahlreiche Höhepunkte freuen. So gibt es neben diversen Foodtrucks auch eine Espresso- und Kuchenbar. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg samt Betreuung. Neben einem DJ sorgt auch eine Showtanzgruppe für gute Stimmung. Die ersten 300 Gäste erhalten einen gratis Krapfen, zudem gibt es Playoff-Shirts und Gewinnspiele.

Arbeitssieg für SBR-Basketballer Spartans gewinnen in Weilheim 71:63

Ein hartes Stück Arbeit war der 71:63-Auswärtssieg der Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag in Weilheim. SBR-Trainer Johannes Raab sprach dann auch von „widrigen Bedingungen“, mit denen sein Team beim Tabellenvorletzten zu kämpfen hatte.
Näher wollte er darauf nicht eingehen, aber er meinte jedenfalls nicht nur die Tatsache, dass er mit einem auf neun Spieler dezimierten Kader bei den Schongauern antreten musste. Diese Besetzung erledigte nämlich ihre Aufgaben durchaus zufriedenstellend und fand gut in die Partie, ehe sie sich im zweiten Viertel gegen ein vor allem aus der Distanz treffsicheres Weilheimer Team zur Wehr setzen musste, das mit einer knappen 39:35-Führung in die Halbzeitpause ging. Die Rosenheimer ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen, Severin Weigel hielt den Weilheimer Topscorer Betz mit starker Defense auf nur drei Punkten und Philipp Koppenhöfer holte in Abwesenheit von Centerkollege Joe Wießnet wichtige Rebounds. So gewannen die Spartans zumindest in der Verteidigung an Stabilität, woraus sich auch immer wieder gute Schnellangriffs-Möglichkeiten ergaben. Weil die Trefferquote allerdings vor allem von der Freiwurflinie (nur 12 von 24 Versuchen waren erfolgreich) mäßig war, blieb das Spiel bis Mitte des letzten Abschnitts offen, ehe die Gäste mit einem starken Endspurt den Auswärtssieg sicherten. „We fought through a lot adversity but came out on top“, spielte auch SBR-Topscorer Jguwon Hogges (22 Punkte) auf die schwierigen Umstände an, aus denen sich sein Team mit einer guten kämpferischen Leistung erfolgreich befreien konnte.
Neben dem Kapitän spielten Biberovic (1 Punkt), Balduzzi (8), Sohn (2), Weigel (4), Geißinger (18), Koppenhöfer (10), Kolovos (2) und Walther (4).

SBR-Basketballer in Favoritenrolle

Die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense gastieren am heutigen Samstag in Weilheim.
Zwar sind sie beim Gastspiel gegen den Tabellenvorletzten klarer Favorit, allerdings warnt Coach Johannes Raab vor Überheblichkeit: „Das Hinspiel war zwar unser klarster Sieg bislang – da fehlte den Weilheimern allerdings auch ihr Topscorer Betz.“ Und dass die
Gastgeber mit dem Ex-Bundesligaspieler mehr als konkurrenzfähig sind, haben sie zuletzt etwa mit einem Sieg gegen die Chiemgau Baskets unter Beweis gestellt. Es gilt also für die Spartans, auf der Hut zu sein und die Intensität weiter hochzuhalten. Sprungball im Sportzentrum an der Jahnstraße ist um 19.15 Uhr.

Spartans mit erfolgreichem Rückrundenstart SBR-Basketballer besiegen Herzogenaurach zuhause mit 79:75

Nach einer etwas holprigen Anlaufphase souverän davongezogen und am Ende fast noch einmal spannend gemacht: So lässt sich der Rückrundenauftakt der Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag gegen TS Herzogenaurach in einem Satz zusammenfassen. Am Ende stand ein 79:75-Heimsieg für die Spartans auf der Anzeigetafel in der Gaborhalle.
Nur zu Beginn taten sich die Hausherren schwer gegen den Liganeuling, so dass die Gäste im ersten Viertel auf neun Zähler davonziehen konnten. Bis zur Viertelpause gelang es den Rosenheimern dann aber, den Rückstand in Grenzen zu halten (17:24).

Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine ausgeglichene Partie und kurz vor der Halbzeit sorgten Johannes Wießnet und Jguwon Hogges dafür, dass die Spartans mit einer 41:35-Führung in die Kabine gehen konnten. Nach der Pause kamen die Herzogenauracher in der 27. Minute dann zwar noch einmal auf 2 Punkte heran, bevor der SBR-Express endgültig ins Rollen kam, den Gegner mit guter Rotation auf Distanz hielt und im letzten Spielabschnitt eigentlich konstant zweistellig führte. „Da konnten wir die Zone auf beiden Seiten dominieren und haben die Verantwortung auf viele Schultern verteilt“, so SBR-Coach Johannes Raab. Nach einem 9:0-Lauf der Gäste in der letzten Spielminute machten es seine Schützlinge jedoch noch einmal unnötig spannend, aber am Ende konnte Kapitän Jguwon Hogges mit zwei verwandelten Freiwürfen den Sieg für sein Team endgültig sicherstellen. „In Zukunft müssen wir da noch daran arbeiten, dass wir nicht so viele Dreier zulassen und die Spiele dann auch wirklich konsequent zumachen“, gibt Raab die Richtung für die nächsten Partien vor.


Für den SBR spielten Grishchenko, Biberovic (2 Punkte), Schmid (1), Hogges (21), Fliege (8), Weigel (7), Geißinger (17), Koppenhöfer (5), Wießnet (10), Kolovos (2), Petrovic (6) und Walther.

Zum Rückrundenauftakt erneutes Heimspiel SBR-Basketballer empfangen TS Herzogenaurach

Nachdem die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Wochenende die Hinrunde mit einer klaren Niederlage gegen den Tabellenführer Illertal beendet haben, gibt es am heutigen Samstag gleich eine Chance zur Wiedergutmachung vor eigenem Publikum: Um 18 Uhr empfangen die Spartans den Tabellenachten Herzogenaurach in der Gaborhalle.
Die Mittelfranken mussten nach einem ordentlichen Saisonstart zuletzt fünf Niederlagen in Serie hinnehmen, was aber für die Gastgeber kein Grund sein sollte, die Herzogenauracher heute auf die leichte Schulter zu nehmen, denn mit etwas Glück hätte der Ausgang bei einigen knappen Endständen durchaus anders aussehen können. Und auch das Hinspiel war für die Raab-Schützlinge nicht unbedingt ein Spaziergang, den 74:67-Erfolg erspielten sie sich vorwiegend aufgrund eines starken zweiten Viertels – ansonsten war der Liganeuling durchaus auf Augenhöhe. Vor allem Topscorer Michael Kaiser zeigte sich an diesem Abend mit 17 Punkten gut aufgelegt, ehe es Roobaa Shigut aufseiten der Rosenheimer gelang, ihn besser in Schach zu halten.

Darauf können die Innstädter heute nicht bauen – Shigut fehlt den Hausherren bekanntlich bis auf Weiteres aufgrund eines Achillessehnen-Risses. Bleibt zu hoffen, dass Kapitän Jguwon Hogges einen ähnlichen Sahnetag erwischt wie im Hinspiel, wo er 30 Zähler markieren konnte. Ansonsten setzt Coach Johannes Raab vor allem auf die nötige Konstanz in seinem Team – ein Faktor, der bisher oft entscheidend war für Sieg oder Niederlage bei den Spartans.

Tabellenführer noch eine Nummer zu groß SBR-Basketballer verlieren gegen BG Illertal 64:84

Phasenweise auf Augenhöhe, letztendlich aber am Selbstverständnis des ungeschlagenen Tabellenführers gescheitert: So könnte man die Partie zusammenfassen, in der die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense am vergangenen Samstag gegen den Tabellenersten Illertal in der Gaborhalle mit 64:84 den Kürzeren zogen.

Zu Beginn merkte man beiden Mannschaften an, dass sie frisch aus der Winterpause kamen. Das Spiel war auf beiden Seiten vor allem durch eine intensive Verteidigung geprägt, in der Offensive lief bei den Hausherren noch nicht viel zusammen, und auch die Gäste präsentierten sich von außen nicht so treffsicher wie gewohnt. Ein korbarmes 25:30 zur Pause war das Resultat, was den Spartans aber auch zeigte, dass der Ligaprimus an diesem Abend durchaus nicht unantastbar war. Dementsprechend gingen sie nach der Pause weiterhin mutig ans Werk – das dritte Viertel konnten die Innstädter mit 28:27 gewinnen – allerdings fehlte in den entscheidenden Phasen die nötige Konsequenz für einen Sahnetag, den es eben benötigt, um eine bislang ungeschlagene Mannschaft zu Fall zu bringen: Einige leichte Ballverluste, insgesamt zu viele zweite Chancen aufgrund von Unaufmerksamkeiten in der Reboundarbeit gegen die physisch enorm präsenten Gäste – dafür wurden die Raab-Schützlinge meist postwendend bestraft. In einer kurzen Phase wackelten die Illertaler zwar und ließen die Rosenheimer anfangs des letzten Viertels nochmals herankommen. Dann fingen sie sich aber schnell und agierten mit dem Selbstverständnis eines Spitzenteams: Die Aktionen wurden auch in der engen Phase unaufgeregt zu Ende gespielt und die sich daraus ergebenden Wurfchancen eiskalt genutzt, wobei sich die Gäste dabei auf eine beeindruckende Ausgeglichenheit verlassen konnten: Mit Antic, Schorr, Kaiser und Bretz punkteten vier Akteure zweistellig, vor allem Letzterer setzte in entscheidenden Phasen immer wieder empfindliche Nadelstiche. Den Spartans fehlte dagegen weiterhin das Wurfglück und so sorgten die Illertaler mit einem starken Endspurt (27:11 im letzten Viertel) noch für einen aus ihrer Sicht standesgemäßen Auswärtserfolg.

Für die Rosenheimer spielten Biberovic (2), Hogges (21), Balduzzi (6), Weigel (2), Geißinger (13), Koppenhöfer (2), Wießnet (18), Sohn, Petrovic, Walther und Kolovos.

Gleich zwei Spitzenspiele zum Jahresauftakt

Nach einer dreiwöchigen Weihnachtspause starten die Basketballer des Sportbunds Rosenheim x Finsense wieder in die Saison. Die Zuschauer können sich auf gleich zwei Spitzenspiele in der Gaborhalle freuen.

Um 15 Uhr treffen die Damen auf den Tabellenführer Jahn München, im Anschluss spielen die Herren gegen den Viertplatzierten aus Illertal.

Auf die Sportbund-Damen wartet im neuen Jahr mit dem ungeschlagenen Tabellenführer gleich eine große Herausforderung. Im Hinspiel mussten sich die Rosenheimerinnen mit 76:81 knapp geschlagen geben. Überragend auf Seiten der Sportbund-Damen war damals Sophie Perner mit 28 Punkten. Bei den Münchnerinnen waren es mit Emma Steinbicker (24 Punkte), Lisa Grüner (16 Punkte) und Silvia Heide (12 Punkte) gleich drei Spielerinnen, die zweistellig punkteten. Zudem fehlte im Hinspiel Münchens Top-Scorerin Magdalena von Geyr. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin kommt im Schnitt auf 14,6 Punkte.

Um das Spiel zu gewinnen, müssen die Rosenheimerinnen vor allem in der Defense ein gutes Spiel abliefern und die Rebounds einsammeln. Sportbund-Trainerin Coco Kollarovics kann auf den kompletten Kader zurückgreifen.

Zum Spitzenspiel der Runde empfangen die Regionalliga-Herren des SB DJK Rosenheim im Anschluss um 18 Uhr ebenfalls den Tabellenführer BG Illertal in der Gaborhalle.

Mit den Illertalern kommt gleich zum Jahresauftakt so etwas wie ein Angstgegner für die Spartans nach Rosenheim: Bereits in der letzten Spielzeit waren die Gäste das einzige Team, gegen das die Raab-Schützlinge zweimal nicht gewinnen konnten, und auch in dieser Saison präsentiert sich die BG in Galaform: Im Gegensatz zu allen anderen Teams mussten sie bisher noch keine Niederlage hinnehmen und sind somit unangefochtener Tabellenführer der 2. Regionalliga Süd.

Trotzdem sieht der Rosenheimer Coach vor hoffentlich gewohnt stimmungsvoller heimischer Kulisse durchaus Chancen für sein Team: „Wenn wir unsere Würfe treffen und in der Defensive zuverlässig bleiben, ist ein Sieg möglich. Ziel ist auf jeden Fall, noch konstanter und weniger fehleranfällig zu werden, dann haben wir alles, was es braucht, um auch so eine Mannschaft zu schlagen!“ Dabei hofft Raab noch auf die vollständige Genesung einiger zuletzt angeschlagener Akteure, um gegen die zu erwartende sehr physische Spielweise des Ligaprimus entsprechend dagegenhalten zu können.

Mit Sieg und Niederlage in die Weihnachtspause SBR-Basketballer beenden das Jahr als Tabellenvierter

Kurz vor der Weihnachtspause wurde es in der vergangenen Woche noch einmal stressig für die Regionalliga 2-Basketballer des SB DJK Rosenheim x Finsense: Der Auswärtspartie beim Tabellenzweiten Treuchtlingen folgte unter der Woche das Nachholspiel beim MTSV Schwabing.

Bei den favorisierten Treuchtlingern waren die Spartans zwar alles andere als chancenlos, erwischten aber vor allem offensiv einen zu schlechten Tag, um den Aufstiegsaspiranten am Ende ernsthaft gefährden zu können. Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (18:18) übernahmen die Gastgeber in einer defensiv geprägten, korbarmen Partie bis zur Pause vor allem unter den Körben zunehmend die Kontrolle, so dass die Rosenheimer mit einem 4-Punkte-Rückstand in die Kabine gingen. Danach ging es für SBR-Center Johannes Wießnet mit einer Verletzung nicht mehr weiter – ein Verlust, den die Spartans nicht kompensieren konnten, zumal an diesem Samstag vor allem aus der Distanz keine Würfe fallen wollten. „Weil uns da die Punkte fehlten, musste es Jguwon vermehrt mit der Brechstange probieren, was die Stimmung in der Halle zunehmend anheizte, uns aber nicht mehr heranbringen konnte. Ich denke aber, dass Treuchtlingen nicht unschlagbar ist – wir freuen uns auf das Rückspiel!“, so das Fazit von SBR-Coach Johannes Raab nach der 57:73-Niederlage.

Unter der Woche ging es dann zum Nachholspiel des dritten Spieltags beim Tabellenletzten MTSV Schwabing. Eigentlich also eine Partie mit umgekehrten Vorzeichen – nicht aber an diesem ungewohnten Mittwochs-Termin: Da konnten die Münchner, deren erste Mannschaft eine Liga höher agiert, anders als am Wochenende die besten Spieler aufbieten, die theoretisch im Kader spielen dürfen. Schwerstarbeit also für die Rosenheimer gegen individuell starke Akteure, von denen ein Großteil auch in der Nachwuchs-Bundesliga aktiv ist. Dementsprechend zäh fanden die Gäste ins Spiel und ließen vor allem im ersten Viertel noch zu viele Rebounds und damit zweite Chancen zu. Dann schraubten die Spartans aber die Aggressivität höher und konnten vor allem dank einiger erfolgreicher Schnellangriffe eine 9-Punkte-Halbzeitführen erkämpfen. „Trotz verbesserter Defense, hoher Intensität und guter Kommunikation unsererseits sind die Schwabinger zwei Minuten vor Schluss aber nochmal auf einen Zähler rangekommen“, fasst Johannes Raab den Verlauf der zweiten Halbzeit zusammen.

Dann brachten die Spartans aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, in der vor allem Sebastian Balduzzi und Ignaz Geißinger den wie immer stark aufspielenden Kapitän Jguwon Hogges im Scoring unterstützten, den 93:85-Sieg unter Dach und Fach. Jetzt geht es für den SBR in die verdiente Weihnachtspause, ehe das neue Jahr am 10. Januar gleich mit dem Topspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Illertal in der Gaborhalle startet.

Für den SBR spielten Hogges (23 Punkte gegen Treuchtlingen/25 Punkte gegen Schwabing), Biberovic, Balduzzi (5/20), Sohn (2/5), Weigel (6/4), Geißinger (9/15), Wießnet (5/-), Herzog, Petrovic (-/7), Walther (7/8), Grishchenko (-/2) und Koppenhöfer (-/7).